Zum Wissenschaftsjahr 2018

„Plastik. Gefährliches Fressen im Ozean“

Unter dem Titel „Plastik. Gefährliches Fressen im Ozean“ setzen am 17. September 2016 ARTE und seine Online-Plattform ARTE Future ihre Kooperation mit dem Wissenschaftsjahr 2016*17 fort. Klicken Sie auf das Bild um die Dokumentation zu starten.

Jedes Jahr werden weltweit über 300 Millionen Tonnen Plastik produziert. Bis zu 13 Millionen Tonnen davon landen in den Meeren. Billionen Plastikpartikel, jedes Jahr. Doch wie tief sind sie bereits in das Nahrungsnetzwerk unserer Ozeane eingedrungen? Wie reagieren Tiere auf die in Industrielaboren erfundenen Stoffe? Und welche toxischen Effekte haben sie am Ende auf den Top-Predator der Weltmeere, den Menschen?

Das Netz-Format bietet durch eine spannende und unterhaltsame Herangehensweise Informationen und Hintergründe zur aktuellen Meeresforschung. Das als eine Art Wissens-Kompendium aufbereitete Dossier ist interaktiv, arbeitet mit Animationen, Filmausschnitten und Interviews. So erfährt der interessierte Online-Nutzer mehr über das Entstehen der Plastikstrudel im Weltmeer, was Plastik für die Umwelt so gefährlich macht und warum es so schwer ist, die Plastik-Flut weltweit einzudämmen.

Das als Scroll-Dokumentation aufbereitete Projekt ist unter der Adresse www.arte.tv/meerentdecken zu finden. Der Web-Auftritt wird im ARTE TV-Programm ergänzt durch die französische Dokumentation „Mikroplastik im Meer“ (21.45 Uhr) aus Anlass des „Coastal Cleanup Day“: Jedes Jahr rufen weltweit Umweltorganisationen Freiwillige dazu auf, an diesem Tag Abfälle an Stränden, Meer und Flüssen einzusammeln und zu entsorgen.