Zum Wissenschaftsjahr 2018
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Tipp

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Wir suchen die kreativsten PokémonGo Augmented Reality Fotos mit Wasser-Pokemon. Preise: drei portable Akkus.

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Das Wissenschaftsjahr sucht die kreativsten Pokémon Go Augmented Reality Fotos mit Wasser-Pokémon.

Habt ihr ein Karpador im Swimming Pool entdeckt? Tanzt Quapsel auf eurer Mikrowelle? Ärgert Aquana beim Gassigehen euren Hund? Dann lade dein Foto bis 22.08.2016, 12:00 Uhr, als Kommentar in unser Facebook-Posting. Hier findet ihr auch eine Liste der erlaubten Pokemon.

Details zur Teilnahme:

Pokémon Go ist offiziell gestartet und ein riesen Hype. Leider ist die App ein ziemlicher Akkufresser. Wir wollen euch helfen, damit ihr länger unterwegs sein und Wasser-Pokémon fangen könnt. Deshalb verlosen wir gleich mehrere Pokémon Go Survival Packs.

Wo man Wasser-Pokémon findet: Überall wo Wasser ist, Flüsse, Seen, Meere, Häfen, Kanäle.

Um die Chance auf den Gewinn eines Pokémon Go Survival Packs zu haben, müsst ihr nicht viel tun: Spielt einfach Pokémon Go und schießt ein besonderes Augmented Reality Foto von Wasser-Pokémon. Hierzu muss eure Kamera für die App freigeschaltet sein, damit ihr die Umgebung mitfotografieren könnt. Hier ist eine Liste der Pokemon, die bei der Verlosung erlaubt sind.

Am 22.08.2016 ab 12:00 Uhr werden drei Gewinner per Zufallsprinzip ausgelost. Die Glücklichen erhalten je einen „Anker PowerCore 10000mAh externer Akku“, damit ihr länger Pokémon Go spielen könnt.

Die Gewinner werden per Kommentar im Posting verständigt. Die Teilnahme an der Verlosung erfolgt über das Pokemon-Posting auf Facebook. Ein Versand per Email wird nicht akzeptiert. Die Teilnahme ist nur mit einem aktiven Facebook-Account möglich.

Ausgelost wird ausschließlich unter Fotos von Wasser-Pokémon.

Eine Einreichung des Fotos muss innerhalb des definierten Zeitraumes (Montag, 22.08.2016 bis 12 Uhr) erfolgen. Teilnehmer treten alle Rechte an den abgebildeten Inhalten ab und stimmen durch Teilnahme an der Verlosung der Veröffentlichung zu. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschlands.

Die Teilnehmenden erklären ihr Einverständnis zur exklusiven, räumlich und zeitlich unbeschränkten Nutzung der Fotos.

Warum Wasser-Pokemon?

Das Wissenschaftsjahr 2016*17 beschäftigt sich intensiv mit Thematiken rund um die Meere und Ozeane. Aus diesem Grund interessieren uns die Lebenwesen aus diesem Habitat besonders. Gefährdete Meeresschildkröten, anpassungsfähige Seesterne, eingewanderte Austern und Krabben oder die unerforschten Tiefsee-Bewohner.

Das Wissenschaftsjahr beschäftigt sich auch mit weiteren Bereichen - unter folgendem Link zeigen wir euch die Themenschwerpunkte.

Pokémon vom Typ Wasser machen seit je her den größten Teil der Pokemon in den Spielen aus - das ist auch in Pokémon Go nicht anders. Dort sind sie mit 32 Stück noch zahlreicher vertreten, als die normalen Pokémon. Genau wie in unserer Natur, stellt der Lebensraum Wasser, die größte Vielfalt dar.

Beispiele in der Natur

Krabby - Krebse/Krabben

Die Krabben – auch echte Krabben oder Kurzschwanzkrebse – sind mit ca. 6800 Arten die größte Gruppe der Ordnung Zehnfußkrebse. Die meisten Arten leben im Meer, einige aber auch im Süßwasser oder an Land. Einen interessanten Artikel über die Trapezkrabbe findet ihr hier.

 

 

Schiggy - Meeresschildkröten

Meeresschildkröten bewohnen alle tropischen und subtropischen Meeresgebiete und verbringen bis auf die Eiablage ihr gesamtes Leben im Wasser. Die ersten Meeresschildkröten haben sich wahrscheinlich vor etwa 200 Millionen Jahren aus landlebenden Schildkröten entwickelt. Mehr über Meeresschildkröten findet ihr hier.

 

 

Erlaubte Pokémon

  • Schiggy
  • Schillok
  • Turtok
  • Enton
  • Entoron
  • Quapsel
  • Quaputzi
  • Quappo
  • Tentacha
  • Tentoxa
  • Flegmon
  • Lahmus
  • Jurob
  • Jugong
  • Muschas
  • Austos
  • Krabby
  • Kingler
  • Seeper
  • Seemon
  • Goldini
  • Golking
  • Sterndu
  • Starmie
  • Karpador
  • garados
  • Lapras
  • Aquana
  • Amonitas
  • Amoroso
  • Kabuto
  • Kabutops