Fr, 14.9.2018

Arbeiten mit Menschen - Interaktionsarbeit humanisieren

Gute Arbeit zeichnet sich durch eine beteiligungsorientierte und humane Arbeitsgestaltung aus. Bisher steht die Arbeit mit Menschen (Interaktionsarbeit) und deren Besonderheiten jedoch kaum im Fokus. Um dies zu ändern, setzen wir die Veranstaltungsreihe „Arbeiten mit Menschen – Interaktionsarbeit humanisieren“ fort.

Auf einen Blick

Wo:

Paula-Thiede-Ufer 10
10179 Berlin

Wann:

Fr, 14.9.2018 | 10:30 Uhr - 16 Uhr
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Kontakt:

ver.di

Frau Dr. Nadine Müller

030 / 69 56 - 1361

E-Mail Zur Website

Zusatzinfos:

Behindertengerecht:

Keine Angaben

Kategorie:

  • Fachveranstaltungen
  • Vortrag
  • Diskussion / Dialog
  • Ausstellung

Für wen:

  • Erwachsene
  • Studierende / Nachwuchswissenschaftler

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Sonstiges:

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte bis zum 16.8.2018 per Rückmeldeformular (www.innovation-gute-arbeit.verdi.de/service/veranstaltungen) anmelden.

Diese Veranstaltung wird wie die vorangegangenen aus zwei Teilen bestehen:

> Am Vormittag rückt ein besonderer Aspekt der Interaktionsarbeit in den Fokus: der Umgang mit eigenen Emotionen (Emotionsarbeit) bei der Arbeit. Diese oft unterschätzte Arbeitsanforderung gerade bei Dienstleistungsarbeit führt - bei Nichtbeachtung – häufig zu Erschöpfung. Deswegen geht es nicht nur um individuelle Bewältigungsstrategien, sondern auch um die Gestaltung der Bedingungen, unter denen diese Arbeit zu leisten ist. Welche Erkenntnisse und Empfehlungen gibt es – welche Maßnahmenbeispiele für die betriebliche Arbeitsgestaltung auf dem Weg zur Guten Arbeit sind bekannt? Welche weiteren Maßnahmen werden noch benötigt?

> Am Nachmittag wird vom BMBF der aktuelle Stand zur Bekanntmachung „Arbeiten an und mit Menschen“ und konkrete neue Projektvorhaben zu Interaktionsarbeit vorgestellt. Nach einer Übersicht wird dies im Anschluss von Vertreter/innen der Arbeitswissenschaft, INQA/BAuA und einer betrieblichen Interessenvertreterin kommentiert. Hierbei sowie in der darauffolgenden Diskussion soll es vor allem darum gehen, Impulse für die Projekte aufzunehmen: Welche Aspekte sollen aus Sicht der Anwesenden erforscht und erprobt werden? Wie sollen die Projektergebnisse transferiert werden, also zu den betrieblichen Praktiker/innen und Akteur/innen gelangen, sodass sie genutzt werden können?

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