Do, 28.6.2018

Kolonialismus ausstellen. Fallstricke und Best Practice musealer Arbeit

Vorträge und Podiumsdiskussion. Eintritt frei!

Auf einen Blick

Wo:

Köpenicker Straße 172
10997 Berlin

Wann:

Do, 28.6.2018 | 20:30 Uhr - 22:30 Uhr
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Kontakt:

Museum des Kapitalismus

Herr Julian Genten

E-Mail Zur Website

Zusatzinfos:

Behindertengerecht:

Ja

Kategorie:

  • Vortrag
  • Diskussion / Dialog
  • Ausstellung

Für wen:

  • Alle
  • Studierende / Nachwuchswissenschaftler

Downloads:

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Sonstiges:

Keine Anmeldung erforderlich. Eintritt frei. Spenden sind erwünscht. Getränke ebenfalls auf Spendenbasis.

In den vergangenen Jahren widmeten sich gleich mehrere Ausstellungen der deutschen kolonialen Vergangenheit, wie etwa das Deutsche Historische Museum oder die Ausstellung 'Zurückgeschaut' über die erste deutsche Kolonialausstellung 1896 im Treptower Park.

Perspektive und politischer Anspruch sind dabei aber oft sehr verschieden. Wie kann ein gelungener musealer Umgang mit Kolonialgeschichte aussehen? Welche Fallstricke sind zu beachten? Wie können sich Museen als bürgerlich-koloniale Institutionen dabei selbst reflektieren und einen Umgang mit der eigenen Verstrickung in koloniale Herrschafts- und Ausbeutungsverhältnisse finden?

Zu Gast sind:
- Tahir Della (Initiative Schwarze Menschen in Deutschland e.V.)
- Angela Martin (Kuratorin von Kolonialismus am Ufer)
- Brenda Spiesbach (Kulturprojekte Berlin)

Anhand von konkreten Text-, Bild- und Objektbeispielen wollen wir diesen Fragen gemeinsam nachgehen.

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