Fr, 14.12.2018

„Morgens um halb zehn in Deutschland … Ein Arbeitstag im Jahr 2030“

Wie wollen wir in Zukunft arbeiten? – Fünf Theaterszenarien und ein Gespräch im Wissenschaftsjahr 2018. Eine Produktion des Puppentheaters Halle in Kooperation mit der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

Auf einen Blick

Wo:

Museumsinsel 1
80538 München

Wann:

Fr, 14.12.2018 | 19 Uhr
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Kontakt:

Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina

Frau Lena Diekmann

0345 472 39 870

E-Mail Zur Website

Zusatzinfos:

Behindertengerecht:

Ja

Kategorie:

  • Sonstiges

Für wen:

  • Alle

Downloads:

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Sonstiges:

Weitere Termine und Anmeldung unter: https://www.leopoldina.org/veranstaltungen/veranstaltung/event/2640/

Die Veranstaltung wird im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2018 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und ist kostenfrei.

Am Anfang standen offene Fragen. Arbeiten wir in Zukunft unser Leben lang? Oder vielleicht gar nicht mehr? Werden unsere Arbeit und unser Privatleben verschmelzen? Welche Herausforderungen kommen auf uns zu? Dann diskutierten in einem Dialogforum Experten zum Thema „Zukunft der Arbeit“ und führten Gespräche mit dem Publikum. Aus den Verheißungen, Prognosen, Ängsten und Erwartungen dieser Gespräche hat der Autor Christoph Werner schließlich fünf Einakter extrahiert. Mit lebensgroßen Halbkörperpuppen – gespielt von den drei famosen Puppenspielerinnen Marie Bretschneider, Annemie Twardawa und Ulrike Langenbein – bekommt nun die Zukunft ein Gesicht! Im Anschluss haben auch Sie die Gelegenheit darüber zu diskutieren, wie Ihrer Meinung nach in Zukunft „Morgens halb zehn in Deutschland“ gearbeitet werden soll.

Puppenspielerinnen: Marie Bretschneider, Annemie Twardawa, Ulrike Langenbein
Puppen: Ulrike Langenbein
Bühne und Kostüme: Angela Baumgart
Videografie und Musikauswahl: Conny Klar
Technik: Alexander Schumann
Moderation: Dr. Elke Witt, Dr. Stefanie Westermann
Regie: Ralf Meyer

Ein Stück von Christoph Werner

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