KI für Lehrkräfte und junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

Für Lehrerinnen und Lehrer und junge Wissenschaftsinteressierte bietet das Wissenschaftsjahr 2019 – Künstliche Intelligenz viele Aktionen und Materialien an, um ihren Unterricht zukunftsorientiert zu gestalten.
Laden Sie qualifizierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Ihr Klassenzimmer ein, oder besuchen Sie die SchulKinoWochen und sehen Sie faszinierende Geschichten, in denen Künstliche Intelligenz die Hauptrolle spielt.
Oder besuchen Sie eine von zahlreichenen Veranstaltungen, die speziell für Lehrkräfte und Schulklassen angeboten werden.

Hier finden Sie eine Übersicht über alle Termine und über die vielen spannenden Möglichkeiten am Wissenschaftsjahr 2019 teilzunehmen:

Themenfelder

  Di, 28.5.2019

Der informierte Patient und die Digitalisierung der Medizin

Durch die Erfassung digitaler Gesundheitsdaten ist es möglich geworden, medizinisch-wissenschaftliche Fragestellungen schneller und effizienter zu erforschen und herkömmliche Therapieformen zu hinterfragen und zu optimieren. Hieraus können wir Chancen für alle Lebensbereiche ableiten.

Auf einen Blick

Wo:

An der Urania 17, keine - 0.00%
10787 Berlin

Wann:

Di, 28.5.2019 | 19:30 Uhr - 21 Uhr
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Kontakt:

Urania Berlin e.V.
Herr Styrie

0302189091 E-Mail Zur Website

Zusatzinformationen:

Behindertengerecht:

Ja

Kategorie:

  • Vortrag
  • Diskussion / Dialog

Für wen:

  • Lehrer / Schüler
  • Erwachsene
  • Kinder / Jugendliche
  • Alle
  • Studierende / Nachwuchswissenschaftler

Sonstiges:

Normalpreis 9,50 €, ermäßigt 8,00 €, Mitglieder 5,50 €, Schüler, Studenten 4,50 €, bei Onlinekauf zzgl. VVK-Gebühren.

Von den neuen Möglichkeiten in der Medizin, über Datenschutzprobleme bis zu den gesellschaftlichen Notwendigkeiten

Die Digitalisierung beeinflusst und verändert den Gesundheitssektor, wodurch es auch gilt, neue, lösungsorientierte Wege zum Schutz sensibler Daten zu finden. Unsere Bewegungen können vermessen werden, nahezu vollständige DNA-Sequenzierungen fordern uns heraus, unsere ethischen Regularien neu zu definieren und zu konkretisieren. Wir haben nun Möglichkeiten, Daten besser zu erfassen, zum Beispiel durch den Einsatz von Sensoren zur Messung von Puls, Blutdruck, Blutzucker – nicht selten vom Patienten selbst erhoben – und diese in Echtzeit mit der elektronischen Akte eines Patienten im Klinikum zu verbinden. Durch die Erfassung digitaler Gesundheitsdaten ist es möglich geworden, medizinisch-wissenschaftliche Fragestellungen schneller und effizienter zu erforschen und herkömmliche Therapieformen zu hinterfragen und zu optimieren. Hieraus können wir Chancen für alle Lebensbereiche ableiten.

Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité Universitätsmedizin Berlin

Gesprächsleitung: Dr. Ulrich Bleyer, Direktor a.D. der Urania

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