Frische Expertise zur nachhaltigen Politikgestaltung - Wissenschaftsjahr 2020/21 - Bioökonomie

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16.06.2021

Nachhaltige Politikgestaltung

Frische Expertise zur nachhaltigen Politikgestaltung

Politik und Nachhaltigkeit befinden sich oft in einem gewissen Spannungsfeld: Kostenplanung, gesellschaftliche Akzeptanzen oder Arten und Weisen der Umsetzungen stehen oft im Konflikt miteinander. Wie kann uns die Bioökonomie dabei unterstützen, schneller zu Konsensentscheidung und tragfähigen Lösungen zu gelangen? Und was passiert eigentlich mit Themen, die gesellschaftlich kontrovers diskutiert und oft abgelehnt werden, aber unter anderen Gesichtspunkten vielleicht trotzdem für mehr Nachhaltigkeit sorgen könnten – etwa die Genmanipulation? Gabi Waldhof ist eine Betrachterin, die gesellschaftliches und politisches Aushandeln durch wissenschaftliche Methoden überblicksartig zu greifen versucht. Als Journalistin im Bereich der Nachhaltigkeit ist Marisa Becker hingegen selbst Teil der gesellschaftlichen Debatte.

Die Frische Expertise zur nachhaltigen Politikgestaltung lädt am 14. Dezember 2021 um 17.00 Uhr live auf Instagram zur aktiven Diskussion ein. Im Nachgang wird das aufgezeichnete Gespräch auf YouTube bereitgestellt.

 

Steckbriefe

Marisa Becker

1. Ich bin …

… freie Journalistin und Content Creator mit Fokus auf Umweltthemen. Seit ich Mama bin, interessiere ich mich außerdem dafür, was in den Produkten enthalten ist, die ich nutze – und will alles ganz genau wissen. Außerdem beschäftige ich mich Medien und den Meta-Diskursen über sie.

 

2. Das ist mein „Projekt“ und ich möchte damit Folgendes erreichen …

Ich habe einige Projekte! Das Ziel all dieser Projekte ist es, Nachhaltigkeit und nachhaltiges Handeln zu erklären – und zwar so, dass jede und jeder es versteht! Dafür lade ich mir in meinem Podcast „Fairquatscht“ zweimal pro Monat eine Expertin oder einen Experten ein, veröffentliche Content in meinem Online-Magazin „EKOLOGISKA MAG“ und poste fast täglich bei Instagram.

 

3. Auf folgende drei Nachhaltigkeitsaspekte kann ich in meinem Leben nicht verzichten …

  • Ein nachhaltiges Bankkonto
  • Ökostrom
  • feste Produkte im Badezimmer

 

 

Gabi Waldhof

1. Ich bin …

… Sozialwissenschaftlerin und beschäftige mich mit Faktoren, die die Akzeptanz von neuen Technologien beeinflussen. Dabei interessieren mich besonders moralische Gründe sowie moralische Intuitionen und Emotionen.

 

2. Das ist mein „Projekt“ und ich möchte damit Folgendes erreichen …

In einem aktuellen Projekt untersuche ich, welche Wertekonflikte die Grüne Gentechnik mit sich bringt und wie man diese lösen kann. Generell interessiert mich, ob eine Einigung möglich ist, obwohl sie ausgeschlossen erscheint. Mich interessiert auch, wie neue Technologien, etwa die Gentechnik, wahrgenommen werden und welche Personengruppen sie als ethisch gut oder ethisch schlecht bewerten und welche Gründe sie für ihre Positionen haben.

 

3. Auf folgende drei Nachhaltigkeitsaspekte kann ich in meinem Leben nicht verzichten …

  • weltweit zu Konfliktlösungen für Armutsbekämpfung beitragen
  • neue Innovationen und Technologien für Naturschutz sowie Ernährungssicherheit
  • weltweit Bildung fördern

 

 

Weitere Informationen

Zu Marisa Becker: Website oder Instagram

Zu Gabi Waldhof: Website