Hochschulwettbewerb

Projektname: Hochschulwettbewerb
Durchführende Organisation: Wissenschaft im Dialog gGmbH
Website: www.hochschulwettbewerb.net

 

1. Was können Wissenschaft und Politik von der Perspektive und den Ideen der Bürgerinnen und Bürger lernen?

Jede Person bringt eine individuelle Sichtweise auf die Welt mit und stellt sich unterschiedliche Fragen. Diese Fragen werden selten an die Personen adressiert, die dazu in der Lage sind, sie zu beantworten, und gehen dadurch im alltäglichen Leben vermehrt unter. Gerade diese realitätsnahe Perspektive können Bürgerinnen und Bürger in den Austausch mit der Wissenschaft einbringen, woraus handlungsbezogene Forschung entsteht und gesellschaftliche Herausforderungen gemeinsam bewältigt werden können.


2. Welche Idee steckt hinter eurem Projekt?

Fragen für die Wissenschaft richten sich gezielt an die Lösung von aktuellen und zukünftigen Herausforderungen – Themen, die auch auf der Agenda junger Forschender stehen. Hier setzt der Hochschulwettbewerb an: Er animiert Nachwuchsforschende dazu, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen und ihre Forschung an die Öffentlichkeit zu bringen. Idee entwickeln – Preis gewinnen – Idee umsetzen: Die 15 Gewinnerteams erhalten die Chance, ihre Projekte mit Unterstützung von je 10.000 Euro und Workshops zur Wissenschaftskommunikation umzusetzen. Dieses Jahr geht der Hochschulwettbewerb noch einen Schritt weiter. Frei nach dem Motto „Mitforschen erwünscht!“ stellen sich die Teams der Herausforderung, die Bevölkerung aktiv in die Forschung einzubinden und eine Brücke zwischen Gesellschaft und Wissenschaft zu schlagen.


3. Was wollt ihr mit eurem Projekt erreichen?

Wir möchten junge Forschende dazu motivieren, Themen aus der Wissenschaft für die Bevölkerung greifbarer zu machen. Greifbar, damit das gegenseitige Verständnis für die Gesellschaft und die Forschung verstärkt wird. Außerdem möchten wir die jungen Forschenden dazu motivieren, erste eigene Erfahrungen in der Wissenschaftskommunikation zu sammeln, neue Formate und Ideen auszuprobieren und Freude an der Kommunikation ihrer Forschung zu entwickeln.

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