NaDiA – Nachgefragt! Digital im
Alter, aber wie?

Projektname: NaDiA – Nachgefragt! Digital im Alter, aber wie?
Durchführende Organisation: Hochschule Düsseldorf Caritasverband Düsseldorf
Website: https://codeforhealth.de/wissenschaftsjahr/

 

1. Was können Wissenschaft und Politik von der Perspektive und den Ideen der Bürgerinnen und Bürger lernen?

Die Digitalisierung ist einer der wichtigsten Treiber für Wandel und Innovation in der Gesellschaft. Aus verschiedenen Gründen (z. B. wenig Digitalkompetenz) bleibt in Deutschland u. a. ein Großteil der älteren Erwachsenen außen vor. Als Technologieentwickler und Co-Design-Forscher möchten wir dies ändern. Im ständigen Dialog mit älteren Erwachsenen über ihre Technologiebedürfnisse können Politik und Forscherinnen und Forscher digitale Medien entwickeln, die zu diesen Bedürfnissen passen und den Mehrwert digitaler Medien zugänglicher machen.


2. Welche Idee steckt hinter eurem Projekt?

Im Projekt NaDiA konzentrieren wir uns darauf, Fragen älterer Erwachsener rund um die Digitalisierung und digitale Medien anzuregen und einen Dialog zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und Bürgerinnen und Bürgern über diese Fragen zu starten. Über den Dialog hinaus sollen digitale Medien erfahrbar gemacht werden, um so über positive Erlebnisse eine weitere Nutzung zu motivieren. Um ein generationenübergreifendes Verständnis zu erreichen, bringen wir Studierende und junge Forscherinnen und Forscher mit älteren Erwachsenen zusammen, um gemeinsam Lösungen zur Steigerung der digitalen Kompetenzen und Technologieakzeptanz älterer Erwachsener zu entwickeln.


3. Was wollt ihr mit eurem Projekt erreichen?

Die Ziele des Projekts sind (1) die Forschung und Entwicklung digitaler Medien an der Hochschule Düsseldorf für die Bürgerinnen und Bürger sichtbarer und verständlicher zu machen, (2) die Menschen dazu zu bringen, digitale Medien zu erkunden und positive Erfahrungen zu machen, um die Schwelle zu ihrer Nutzung zu senken und gleichzeitig die digitale Kompetenz zu erhöhen, und (3) Ideen von Bürgerinnen und Bürgern für zukünftige Forschung und Entwicklung in diesem Bereich zu sammeln und in Zukunft gemeinsam anzugehen.

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