Über die Veranstaltung
Vortrag in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Klinische Psychologie und behaviorale Neurowissenschaften an der TU Dresden
Eine Depression ist mehr als ein Stimmungstief, sie ist eine Erkrankung, die Denken, Fühlen und Handeln tiefgreifend beeinflusst. Sie kann jeden treffen, auch wenn sich die Symptome von Mensch zu Mensch und je nach Alter und Geschlecht unterscheiden und verschieden stark ausgeprägt sind. Selten können sich Menschen ohne Hilfe allein von der Krankheit befreien. Depressionen treten in Familien gehäuft auf, weshalb eine Betrachtung familiärer Beziehungen für die Entwicklung vorbeugender und behandelnder Ansätze besonders wichtig ist. Dieser Vortrag erklärt, wie Depressionen entstehen, welche Formen es gibt und warum frühzeitige Behandlung so entscheidend ist. Zudem werden aktuelle Therapieansätze und Möglichkeiten der Unterstützung vorgestellt.
Zu Gast:
Prof. Dr. Katharina Förster, Professorin für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie an der Universität Hamburg
Ihr Arbeitsbereich forscht zu affektiven Störungen, insbesondere Depressionen und bipolaren Störungen und betreibt eine Familienambulanz für affektive Störungen.
Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Eintritt
5,00 €
Eintritt ermäßigt
3,00 €
| Datum: | 03.09.2026 bis 03.09.2026 |
| Uhrzeit: | 19:00 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort: |
Lingnerplatz 1 01069 Dresden |
| Vor Ort / Digital: | Vor Ort |
| Zielgruppe: | Alle; Erwachsene; Kinder/Jugendliche; Lehrkräfte/Schülerinnen und Schüler; Studierende/Nachwuchsforschende; Fach-Community |
| Kosten: | 3-5 € € |
| Barrierefreiheit: | Ja |