„Un:sichtbare Barrieren“ zeigt exemplarisch, wie Wissenschaft, Kunst und gesellschaftlicher Dialog zusammenwirken können, um die Gesundheitsversorgung der Zukunft inklusiver zu gestalten. Barrieren im Gesundheitssystem oder Unverständnis durch die Gesellschaft sind oft kein böser Wille, sondern „blinde Flecken“. Das Projekt möchte dafür sensibilisieren.
Besucherinnen und Besucher können in der Ausstellung Hürden im Gesundheitswesen nachempfinden und Lösungen und Forderungen zu ihrem Abbau formulieren. Dabei zählt jede Perspektive. Betroffene, Angehörige und Interessierte sind eingeladen, das Projekt aktiv mitzugestalten – als Interviewpartnerin oder -partner für die Forschung, durch eigene kreative Beiträge oder den Besuch der interaktiven Ausstellung.
Das Projekt „Un:sichtbare Barrieren“ erhielt als einer von zehn Gewinnern des Hochschulwettbewerbs im Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft 10.000 Euro.
