Am 4. Februar ist Weltkrebstag. Mit der #UpsideDownChallenge machen wir den ganzen Monat über auf die Erkrankung aufmerksam und zeigen, wie sie das Leben auf den Kopf stellt. Jetzt mitmachen!
#UpsideDownChallenge im Februar
Die #UpsideDownChallenge
Rund 500.000 Menschen in Deutschland erkranken jedes Jahr an Krebs. Sie alle sind durch ihre Diagnose miteinander verbunden. Der Krankheitsverlauf, die Erfahrungen und Bedürfnisse sind aber bei jeder Patientin und jedem Patienten unterschiedlich. Der Weltkrebstag am 4. Februar rückt die Möglichkeiten zu Prävention und Früherkennung sowie die aktuellen Entwicklungen bei Diagnose, Therapie und Nachsorge in den Fokus.
Mit unserer #UpsideDownChallenge nutzen auch wir den Februar, um auf das Thema aufmerksam zu machen. Dabei geht es uns um die individuellen und persönlichen Erfahrungen mit Krebs.
Patrice Aminati unterstützt unsere Februar-Challenge. Sie sagt: „Mir selber hilft Kommunikation in der Öffentlichkeit. Ich schöpfe selber Kraft daraus. Mir macht das sehr viel Mut, viele positive Ausgänge oder auch das Leben damit als Palliativpatient zu erleben. Das motiviert mich und ich möchte auch andere motivieren.“ Gemeinsam mit Bundesministerin Dorothee Bär ruft sie auch andere dazu auf, ihre Geschichten zu teilen.
Und so geht's:
Mach dir Gedanken: Wie hat Krebs dein Leben auf den Kopf gestellt?
Erzähl uns deine Geschichte: Formuliere die Antwort auf diese Frage in einem Social-Media-Post.
Poste den Text zusammen mit einem Bild, das auf dem Kopf steht.
Verwende für deinen Post den Hashtag #UpsideDownChallenge.
Nationale Dekade gegen Krebs
Mit der Nationalen Dekade gegen Krebs bündelt das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Gesundheit (BMFTR) gemeinsam mit zahlreichen Partnern die Kräfte im Kampf gegen Krebs. Das Ziel ist, die Krebsforschung in Deutschland zu stärken und den Forschungstransfer in die Praxis zu beschleunigen. Dadurch sollen sich Prävention, Diagnostik und Therapie verbessern. Denn mehr Wissen über die Krankheit führt zu größeren Heilungschancen – oder sogar zu der Chance, Krebserkrankungen häufiger präventiv zu verhindern. Die Initiative ist auf zehn Jahre angelegt.