Von A wie ADHS bis Z wie Zukunftsängste: kurze Reels, Faktenchecks und Expertenantworten. Folge #ABCderPsyche auf TikTok, Instagram und YouTube – und stell deine Fragen zu Mental Health!
#ABCderPsyche
Das ABC der Psyche klärt auf!

Steckbrief
Projektverantwortliche: Prof. Dr. phil. Svenja Taubner (Institut für Psychosoziale Prävention, Universitätsklinikum Heidelberg), Dr. Cécile Loetz und Dr. Jakob Müller (Wissenschaftspodcast „Rätsel des Unbewussten“), Peter Maluche (Institut für Psychosoziale Prävention, Universitätsklinikum Heidelberg)
Themenbereich: Prävention, Digitalisierung, Partizipation
Ort: Heidelberg sowie TikTok, Instagram und YouTube/Shorts
Zielgruppe: Jugendliche und junge Erwachsene von 16 bis 29 Jahren, insbesondere Nutzerinnen und Nutzer von TikTok, Instagram und YouTube sowie Akteure in Schule, Hochschule, Beratung, Gesundheitswesen und Zivilgesellschaft.
Teilnahmemöglichkeiten: Interessierte können die Reels verfolgen, kommentieren, Fragen für die Interviews mit Expertinnen und Experten einreichen, an Mythen-Quiz und Umfragen teilnehmen sowie Inhalte teilen.
Montags erscheint das Reel.
Montag bis Freitag folgen begleitende Social-Media-Formate.
Freitags wird das Experteninterview geführt.
Am Wochenende erscheinen die Best-of-Ausschnitte des Interviews.
Drei Fragen an das Projekt
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Das Projekt #ABCderPsyche erklärt psychische Gesundheit in 26 kurzen Social-Media-Reels von A bis Z. Jede Woche wird ein alltagsnahes Thema wissenschaftlich fundiert, verständlich und barrierearm aufbereitet. Ziel ist es, junge Menschen zu stärken, Mythen und Selbstdiagnose-Trends einzuordnen, Stigmatisierung abzubauen und auf verlässliche Hilfsangebote aufmerksam zu machen.
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Die Besonderheit liegt in der Verbindung aus A-Z-Reels, täglichem, begleitendem Content, Community-Fragen und Interviews mit Expertinnen und Experten. So entsteht Wissenschaftskommunikation, die wiedererkennbar ist, gut zur Plattform passt und im Austausch mit der Community entwickelt wird.
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Viele junge Menschen informieren sich auf TikTok, Instagram und YouTube über psychische Gesundheit. Dort finden sie hilfreiche Inhalte, aber auch verkürzte Erklärungen, Trends zur Selbstdiagnose und falsche Informationen. #ABCderPsyche bietet Orientierung, baut Scham und Hürden ab und zeigt, wie wissenschaftliche Erkenntnisse helfen können, psychische Belastungen besser zu verstehen und bei Bedarf Unterstützung zu finden.