CancerYounity

Krebsvorsorge innovativ und modern gestalten: Was können wir heute für ein gesundes Morgen tun? Dieser Frage geht das Projekt „CancerYounity“ des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein in Workshops, Kochkursen und auf Social Media nach.

Steckbrief

  • Projektverantwortliche: Prof. Dr. Nikolas von Bubnoff (Projektleitung), Prof. Dr. Anne Letsch (Projektleitung), Frederike Lüth (Projektkoordination), Lea Christiansen (Projektkoordination), Prof. Dr. Stefanie Derer-Petersen (Beteiligte Wissenschaftlerin), Prof. Dr. Martin Smollich (Beteiligter Wissenschaftler)

  • Themenbereich: Prävention

  • Ort: Schleswig-Holstein (städtische und ländliche Regionen)

  • Zielgruppe: Auszubildende und Studierende mit Ernährungs- und Gesundheitsbezug

  • Teilnahmemöglichkeiten: Mitglied im Expertinnen- und Experten-Beirat werden, Interaktion mit Social-Media-Account, Auszubildende/Studierende an teilnehmenden Regionalen Bildungszentrum oder Universität in Schleswig-Holstein, Teilnahme an offenen Veranstaltungen im Raum Schleswig-Holstein
     

Drei Fragen an das Projekt

  • Forschung mit jungen Menschen für junge Menschen: Wir bereiten wissenschaftliche Erkenntnisse zu beeinflussbaren Risikofaktoren für Krebs in innovativen Formaten auf – alles am Beispiel der Ernährung und gemeinsam mit Auszubildenden, Studierenden, Expertinnen und Experten sowie Patientinnen und Patienten. Dabei entstehen Workshops, Kochevents und Social-Media-Inhalte. Sie dienen als vertrauenswürdige Plattformen, die jungen Menschen fundierte Gesundheitsentscheidungen ermöglichen und Vorsorge sichtbar machen.

  • Die Besonderheit von CancerYounity ist, dass Forschung, Vorsorge und junge Zielgruppen zusammenkommen. Statt Wissensformate nur „für“ junge Menschen aufzubereiten, werden sie gemeinsam mit ihnen entwickelt. Vorsorge kommt oft zu spät oder nicht richtig bei den Zielgruppen an. Gerade junge Erwachsene werden dabei häufig übersehen, obwohl sie in dieser Phase wichtige Weichen für ihre spätere Gesundheit stellen können. Das motiviert uns, etwas zu verändern.

  • Rund 40 Prozent aller Krebserkrankungen gelten als vermeidbar, da sie auf beeinflussbare Risikofaktoren zurückzuführen sind. Während es bereits viele Präventionsangebote für Schulkinder und im Arbeitskontext gibt, ist es wichtig, auch Studierende und Auszubildende zu erreichen. In dieser Lebensphase treffen Menschen erstmals eigenständige Gesundheitsentscheidungen, die langfristig prägen. Ziel ist es, Bewusstsein zu schaffen und die Gesundheitskompetenz der nächsten Generation zu stärken.

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