Wie wollen wir künftig gesund leben? Das Festival der Zukunft macht Medizin greifbar – mit Talks, Workshops und interaktiven Formaten vom 2. bis 5. Juli 2026. Jetzt entdecken und mitdiskutieren.
Festival der Zukunft –
Programmtrack
„Wissenschaftsjahr 2026 –
Medizin der Zukunft“
Medizin der Zukunft im Dialog zwischen Forschung, Gesellschaft und Technologie

Steckbrief
Projektverantwortliche: 1E9 Denkfabrik GmbH/Festival der Zukunft in Kooperation mit Partnern aus Wissenschaft, Forschung und Kultur
Themenbereich: Digitalisierung, Personalisierung, Partizipation, Frauengesundheit
Ort: Forum der Zukunft im Deutschen Museum, München
Zielgruppe: Breite Öffentlichkeit; Wissenschaftsinteressierte; Fachpublikum aus Medizin, Forschung und Technologie; Studierende; Kultur- und Kreativszene
Teilnahmemöglichkeiten: Besuch des Festivals vor Ort, Teilnahme an Talks, Workshops und interaktiven Formaten sowie Austausch mit Experten, Expertinnen und Projekten. Eintritt am 2. und 3. Juli mit Festival-Ticket, am 4. und 5. Juli freier Eintritt.
Drei Fragen an das Projekt
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Das Festival der Zukunft greift zentrale Fragestellungen des Wissenschaftsjahres 2026 – Medizin der Zukunft auf und bringt sie in einen öffentlichen Dialog. Im Fokus stehen Themen wie personalisierte Medizin, digitale Gesundheitsanwendungen, Daten und Gesundheit sowie neue Technologien in Vorsorge und Therapie. Ziel ist es, aktuelle Forschung verständlich zu vermitteln, Perspektiven zu verbinden und gesellschaftliche Diskussionen anzustoßen.
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Die Besonderheit liegt in der Verbindung von Wissenschaftskommunikation mit einem Festivalformat. Inhalte werden nicht nur vermittelt, sondern in unterschiedlichen Formaten erfahrbar gemacht – von Bühnenprogrammen über Workshops bis hin zu interaktiven Anwendungen wie Virtual Reality oder Exponaten aus der Forschung. Die Motivation ist, neue Zugänge zu komplexen Themen zu schaffen und den Dialog über disziplinäre Grenzen hinweg zu öffnen.
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Die Entwicklungen in der Medizin betreffen grundlegende gesellschaftliche Fragen, etwa zu Gerechtigkeit oder dem Umgang mit Gesundheitsdaten. Gleichzeitig erreichen diese Themen oft nur ein Fachpublikum. Es ist wichtig, diese Debatten breiter zugänglich zu machen und unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen, um informierte gesellschaftliche Aushandlungsprozesse zu ermöglichen.