Die Förderprojekte
im Wissenschaftsjahr 2026 –
Medizin der Zukunft
im Überblick

#ABCderPsyche – Psychische Gesundheit. Kurz erklärt. (Universität Heidelberg)

Seit 2020 berichten Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland deutlich häufiger von psychischen Belastungen. Social Media ist für sie eine zentrale Informations- und Austauschplattform. Das Projekt „#ABCderPsyche“ vermittelt jungen Menschen genau hier wissenschaftlich geprüfte Inhalte zu psychischer Gesundheit. Kurze Clips auf TikTok, Instagram und YouTube erklären Fakten, räumen Mythen auf und bieten Orientierung im Alltag. Eine A–ZVideoreihe, partizipative Formate und Videos mit Expertinnen und Experten stärken Wissen und beugen Fehlinformationen vor.

Blind Spots (Gesellschaft für Informatik e.V.)

Wie prägen Daten und insbesondere Datenlücken die digitale Medizin? Wie wirken sie sich auf Prävention, Diagnostik und Therapie aus? Diese Fragen nimmt das Projekt „Blind Spots“ in den Blick. In einer mobilen Ausstellung mit digitalen und analogen Elementen sowie begleitenden Diskussionsformaten reflektieren Besucherinnen und Besucher interaktiv ihre Bereitschaft zur Datenspende für die medizinische Forschung. Der spielerische Einsatz von Münzen und KI generierte Szenarien verbinden Wissensvermittlung mit persönlicher Abwägung. Neben der Tour sind eine Social-Media-Kampagne und eine Online-Version der Ausstellung geplant.

Cancer Younity – Integration junger Stimmen und Perspektiven in Prävention und Krebsforschung (Universitätsklinikum Schleswig-Holstein)

Rund 40 Prozent aller Krebserkrankungen wären durch präventive Maßnahmen vermeidbar. Studierende und Auszubildende entwickeln gemeinsam mit Expertinnen und Experten sowie jungen Krebsbetroffenen am Beispiel der Ernährung Empfehlungen zur Krebsvorsorge. Darüber hinaus erarbeiten sie Strategien für Präsenzformate, digitale Angebote und Social-Media-Kommunikation, um die Inhalte zielgruppengerecht und wirksam zu verbreiten – von praxisnahen Kochkursen über eine interaktive Rezeptsammlung bis zur Zusammenarbeit mit Multiplikatorinnen und Multiplikatoren.

Digital Health Talks – Der Live-Podcast zur Gesundheit der Zukunft (Universität Bremen)

Das bundesweite Videopodcast- und Live-Event-Format „Digital Health Talks“ bringt Expertinnen und Experten mit Bürgerinnen und Bürgern in den Dialog über die Gesundheit der Zukunft. Die Reihe behandelt Themen rund um Prävention, Digitalisierung und Mitgestaltung. Diskussionen mit aktiver Beteiligung des Publikums und Citizen-Science-Elemente fördern die Teilhabe und stärken das Verständnis für die Gesundheitsforschung.

Fan-Beats. Awareness-Kampagne zum Thema Herzgesundheit gemeinsam mit Fußballfans (Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V.)

Herz Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland. Die Risikofaktoren lassen sich durch gesundheitsförderliches Verhalten nachhaltig senken. Das Projekt „Fan-Beats“ nutzt die große Reichweite des Fußballs für eine multimediale Awareness Kampagne zur Herzgesundheit. Gemeinsam mit Fans und Vereinen – unterstützt vom SC Paderborn 07 – sensibilisiert es mit Aktionstagen bei Heimspielen, einem Podcast und digitalen Formaten für Risikofaktoren, Prävention und herzgesundes Verhalten im Alltag.

Filmprogramm zum „Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft“ im Rahmen der bundesweiten SchulKinoWochen 2026 (Vision Kino GmbH)

Vision Kino realisiert innerhalb der bundesweiten SchulKinoWochen jährlich ein gesondertes Filmprogramm zu unterschiedlichen Themen des Wissenschaftsjahres. Ergänzt wird das Programm durch Sonderveranstaltungen mit Forscherinnen und Forschern und Expertinnen und Experten. Die Filme im Wissenschaftsjahr 2026 erzählen zum Beispiel, wie eine schwere Krankheit das Leben von Grund auf verändern kann und von neuen Ansätzen in der Krankenversorgung.

ForschungsFunken – Neugier entfachen – Wissenschaft erleben (Hochschule Niederrhein)

Die körperliche Inaktivität nimmt in Deutschland seit Jahren zu und ist bereits im Kindesalter weit verbreitet. Dabei können sich bereits kurze Aktivphasen von ein bis drei Minuten positiv auf die Gesundheit auswirken. Das Projekt „ForschungsFunken“ sensibilisiert Kinder der vierten Klassen für Bewegung als wirksame Präventionsstrategie. In spielerischen Formaten setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit wissenschaftlichem Arbeiten auseinander. Durch eigene Datenerhebungen verstehen sie die Bedeutung medizinischer Forschung und wirken als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für körperliche Aktivität im Alltag.

FUTURE GYM: SILBERSALZ 2026 (Documentary Campus gGmbH)

Das SILBERSALZ Science and Media Festival 2026 widmet sich in diesem Jahr Gesundheit in seinen wissenschaftlichen, technologischen und gesellschaftlichen Dimensionen. Ein Programm-Schwerpunkt ist das FUTURE GYM: In einem ehemaligen Kaufhaus entsteht ein interaktiver Parcours mit digitalen Installationen, VR/AR-Anwendungen und Datenvisualisierungen zu personalisierter Medizin, KI, Prävention und Mental Health. Partizipative Diskursangebote und der POWER of Science Award verbinden sich zu einem erlebnisorientierten Ort, der zur Auseinandersetzung mit der Medizin von morgen einlädt.

Generation Genom: Dein Code. Deine Zukunft. (Universitätsklinikum Heidelberg)

Das Vorhaben „Generation Genom“ vermittelt Jugendlichen und jungen Erwachsenen verständlich Nutzen, Risiken und Grenzen moderner Genomuntersuchungen. Es fördert zudem den offenen Dialog über den verantwortungsvollen Umgang mit genetischen Informationen. Ziel ist es, junge Menschen zu befähigen, Angebote der Genommedizin informiert zu beurteilen. Mit kurzen, faktenbasierten Videos auf Social Media, Podcasts und interaktiven Live-Streams schafft das Projekt Möglichkeiten zum Austausch, stärkt Wissen und fördert kritisches Denken zu genetischer Diagnostik und ihren gesellschaftlichen Folgen.

Gesunde Zukunft für alle durch datenbasierte Prävention! (Union der deutschen Akademien der Wissenschaften e.V.)

Im Wissenschaftsjahr 2026 setzen die Wissenschaftsakademien einen Schwerpunkt auf datenbasierte Prävention. Dafür erarbeiten sie ein gemeinsames Programm, das klassische Kommunikationsstrategien und etablierte Formate mit neuen interaktiven und dialogischen Elementen verbindet. Drei Thementage in München, Halle (Saale) und Berlin schaffen öffentliche Begegnungsräume, in denen Bürgerinnen und Bürger mit Forschenden über Prävention sowie Chancen und Risiken der Datennutzung ins Gespräch kommen. Die Ergebnisse fließen in Akademiegespräche ein.

HealthScience4All: Gemeinsam Gesundheit machen (Universität Heidelberg)

„HealthScience4ALL“ richtet sich an sozial, ökonomisch und strukturell benachteiligte Gruppen mit hohen Gesundheitsrisiken und geringen Zugängen zur Prävention. Mit Pop-up-Events bringt das Projekt Gesundheits- und Präventionsthemen direkt in Mannheimer Quartiere. Gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern werden relevante Themen, Barrieren und Förderfaktoren für die Beteiligung an Präventionsforschung identifiziert. Daraus entsteht zusammen mit lokalen Partnern ein Leitfaden für zukünftige Beteiligungs- und Kommunikationsarbeit.

JuStHEALTH – Junge Stimmen für Gesundheit – Ein partizipatives Forschungs- und Kommunikationsprojekt zur Gesundheitsstärkung junger Menschen (Universität Bielefeld)

Das Projekt „JuStHEALTH“ erforscht Alltagserfahrungen von Jugendlichen mit und ohne Fluchterfahrung, um psychosoziale Belastungen zu identifizieren und den Zugang zu Unterstützungsangeboten im Gesundheitssystem zu verbessern. Mithilfe der partizipativen Methode Photovoice dokumentieren Jugendliche ihren Alltag selbst und reflektieren Belastungen und Ressourcen in Gruppendiskussionen. Die Ergebnisse werden gemeinsam ausgewertet, in einer digitalen Ausstellung präsentiert und durch kreative Aktionen im öffentlichen Raum sichtbar gemacht.

LandGesund: Prävention von Adipositas bei Kindern im ländlichen Raum – Wissenschaft erlebbar machen (Universitätsmedizin Greifswald)

Im Projekt „LandGesund“ werden Kinder und Jugendliche selbst zu Forschenden. Mobile Mitmachstationen, Onlineformate sowie künstlerische Angebote bringen Gesundheitsthemen direkt in die Lebenswelt von Familien im ländlichen Raum. Interdisziplinäre Werkstätten verbinden Wissenschaft, Schulen und weitere Akteure, um gemeinsam Lösungen für gesunde Lebenswelten zu entwickeln. LandGesund ist ein Modellvorhaben zur langfristigen Stärkung der Gesundheitskompetenz in ländlichen Regionen.

Landtour „MENSCH.MEDIZIN. Gemeinsam die Zukunft gestalten“ (Universität Regensburg)

Die Landtour „MENSCH.MEDIZIN“ bringt medizinische Forschung in ländliche Regionen, um Wissenschaft verständlich zu machen, die Gesundheitskompetenz zu stärken und Vertrauen in die Medizin der Zukunft aufzubauen. Im Fokus steht die Niere – ein oft unterschätztes Organ. Da Nierenerkrankungen zu den häufigsten Ursachen für Krankenhausaufenthalte zählen, ist frühe Aufklärung entscheidend. Im Format „Red ma drüber. Medizin im Wirtshaus“ besuchen Forschende ihre Heimatgemeinde, um über Alltagswissen, aktuelle Forschung und Perspektiven personalisierter Medizin in den Austausch zu kommen. Zudem gibt es Materialien für Schulen und digitale Angebote.

MEDILARP – Datensouveränität verstehen und erleben (Universität Heidelberg/Universitätsklinikum Heidelberg)

Die Projektverantwortlichen der Universität Heidelberg entwickeln ein innovatives lehrreiches Live-Action-Format, das Chancen und Risiken digitaler Medizin am Beispiel von Wearables und Gesundheitsdaten erfahrbar macht. Teilnehmende erleben in Rollenspielen konkrete Entscheidungssituationen und reflektieren Fragen zu Datensicherheit und sozialer Gerechtigkeit. Das Format richtet sich an verschiedene Altersgruppen und wird als Open Educational Resource bundesweit nutzbar gemacht.

Mensch – Du – Maschine! Ein generationenübergreifender Austausch zur Robotik in der Gesundheitsversorgung von morgen (Universität Potsdam)

Das Projekt „Mensch – Du – Maschine!“ macht Chancen und Herausforderungen von Robotik in der Gesundheitsversorgung erfahrbar. In einem mobilen Reallabor interagieren Bürgerinnen und Bürger an acht Standorten in Brandenburg mit Robotersystemen. Aufbauend auf den dort dokumentierten Eindrücken entwickeln Jugendliche sowie Seniorinnen und Senioren in Theaterworkshops der Ferienuni Oranienburg szenische Perspektiven auf die digitale Gesundheitsversorgung und präsentieren sie der Öffentlichkeit. Ab Herbst 2026 werden Roboter, Szenarien und künstlerische Ergebnisse dauerhaft im neu entstehenden Zukunftsraum Gesundheit im Wissenschaftspark Potsdam-Golm zugänglich sein.

MINTmachtage 2026: „Sag mal Aaah! Gesund in die Zukunft“ (Stiftung Kinder forschen)

Bei der Aktion MINTmachtage 2026 dreht sich passend zum Wissenschaftsjahr 2026 alles um die menschliche Gesundheit und zukunftsweisende Innovationen der Medizin. Unter dem Motto „Sag mal Aaah! Gesund in die Zukunft“ entdecken Kinder im Kita- und Grundschulalter, wie sie ihren Körper schützen können und wie moderne Technologien zur Gesundheit beitragen. Für die pädagogische Arbeit stellt die Stiftung umfangreiches, altersgerechtes Aktionsmaterial zur Verfügung. Das Material umfasst eine Sonderausgabe des Magazins „Forscht mit!“ sowie ein Wimmelposter, das mit Augmented-Reality-Elementen einen digitalen Blick in den menschlichen Körper ermöglicht. Am 16. Juni 2026 findet der zentrale Aktionstag statt.

move the future – 30-Tage-Präventions-Challenge (1. FC Union Berlin/Charité – Universitätsmedizin Berlin)

Das Projekt „move the future“ setzt sich mit Übergewicht und Bewegungsmangel bei Kindern und Jugendlichen auseinander. Im Zentrum steht eine 30 tägige Challenge: Spielerinnen und Spieler der Frauen  und Männermannschaft des 1. FC Union Berlin stellen täglich kurze, inklusive Bewegungsübungen vor. Expertinnen und Experten der Charité erläutern deren gesundheitliche Bedeutung. Über Social Media verbreitet, wissenschaftlich begleitet und partizipativ an Schulen erprobt, verbindet das Projekt auf innovative Weise Prävention, Wissenschaftskommunikation und Spitzensport.

Noten und Neuronen: Musik als Medizin der Zukunft? (Universitätsklinikum Bonn)

Das Projekt „Noten und Neuronen“ zeigt Musik als präventive Ressource für Hirngesundheit und gegen neurodegenerative Erkrankungen. In fünf Wissenschaftskonzerten treffen symphonische Popmusik, verständliche Forschung, interaktive Experimente und Mitsingformate aufeinander – gestaltet von Musikerinnen und Musikern sowie Expertinnen und Experten aus Medizin und Neurowissenschaft. Ein mobiles Ultra Niedrigfeld MRT und App Tests ermöglichen die aktive Teilnahme an Studien und eröffnen niedrigschwellige Zugänge zu digitalen Gesundheitstechnologien – live und medial vermittelt.

Programmtrack „Festival der Zukunft“ (1E9 Denkfabrik GmbH)

Das Festival der Zukunft 2026 von 1E9 und dem Deutschen Museum findet vom 2. bis zum 5. Juli 2026 in München statt. Der Programmtrack „Medizin der Zukunft“ beleuchtet Chancen und Herausforderungen von KI, digitalen Zwillingen, Gesundheitsdaten, Prävention und personalisierter Medizin. Mit rund 20 Stunden Programm, Exponaten, Tech-Demonstratoren und Medien-Beiträgen über das Festival hinaus schafft er Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Kunst und Gesellschaft und macht Forschung für ein breites Publikum erlebbar.

Science Streets (Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften)

Rund Comics im öffentlichen Raum erklären neurowissenschaftliche Themen für eine breite Öffentlichkeit. Über einen Zeitraum von vier Wochen zeigen zehn Comic-Motive an Litfaßsäulen, Infoscreens und im öffentlichen Nahverkehr die Zusammenhänge zwischen Gehirn, Körper und Gesundheit. QR-Codes führen zu tiefergehenden Informationen auf der Projekt-Website. Eine öffentliche Abschlussveranstaltung mit Ausstellung, Vorträgen, Diskussionen und Mitmachangeboten für Kinder schafft zusätzlichen Raum für den Austausch zwischen Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft.

StadtLandMitmachbus (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)

Der Bonner „StadtLandMitmachBus“ bringt die Medizin der Zukunft an Alltagsorte in ländlichen Regionen. Ein Gallery Walk, Videos, Gespräche und Kreativstationen laden dazu ein, vielfältige Themen kennenzulernen. Das Spektrum reicht vom Immunsystem über Robotik bis zu gesunden Lebensumwelten. Familien, Jugendliche und Erwachsene entwickeln eigene Impulse, die im Anschluss in Workshops mit Forschenden weitergedacht werden. Die Website, ein Kurzdossier und eine Abschlussveranstaltung machen die Erfahrungen und Ergebnisse des Projekts für eine breite Öffentlichkeit sichtbar.

TRUST – Vertrauen durch Teilhabe (Charité – Universitätsmedizin Berlin)

Organoide als patientenspezifische Modelle von Organen sind ein innovativer Ansatz der Krebsmedizin. Sie ermöglichen präzisere, personalisierte Therapien, sind jedoch in der Öffentlichkeit wenig bekannt. Das Projekt „TRUST“ macht Forschung zu Organoiden transparent, stärkt Vertrauen und befähigt Patientinnen und Patienten zu informierten Entscheidungen. Kern ist eine mehrsprachige, multimediale Wanderausstellung mit interaktiven Dialogformaten. Besonderes Merkmal ist die aktive Mitgestaltung durch Patientenvertretungen, um Teilhabe zu fördern und den Dialog zwischen Wissenschaft, Gesellschaft sowie Patientinnen und Patienten nachhaltig zu stärken.

Zeigt eure Forschung! – Hochschulwettbewerb 2026 (Wissenschaft im Dialog)

Wissenschaft im Dialog (WiD) ruft zusammen mit Partnern jährlich den Hochschulwettbewerb aus. Gesucht sind Projekte von jungen Forschenden, die Wissenschaft innovativ, kreativ, interaktiv und verständlich vermitteln. Die zehn besten Kommunikationsideen erhalten jeweils 10.000 Euro zur Umsetzung ihres Projekts.

2036 – Gesund mit KI (M1 Munich Medicine Alliance)

Das Projekt „Gesund mit KI“ zeigt verständlich, wie Künstliche Intelligenz künftig Prävention, Diagnose und Therapie prägt – mit ihren Chancen, Grenzen und gesellschaftlichen Folgen. Herzstück ist eine interaktive Patienten-Journey mit fünf Anwendungen über verschiedene Lebensphasen. Sie veranschaulicht den Einsatz von KI in der Medizin und stellt sie heutigen, symptomorientierten Behandlungsansätzen gegenüber. Dialogformate, reichweitenstarke Medien, Social Media und Veranstaltungen fördern Information, Beteiligung und Rückkopplung in die Forschung.

  • SchulKinoWochen

    SchulKinoWochen

    Kino als Ort der kulturellen Bildung: Die SchulKinoWochen bieten Schülerinnen und Schülern auch im Jahr 2026 Zugang zu wissenschaftlichen Inhalten über Filme.

  • Hochschulwettbewerb

    Hochschulwettbewerb

    Wie lassen sich wissenschaftliche Erkenntnisse am besten in die Öffentlichkeit tragen? Der Hochschulwettbewerb prämiert dieses Jahr wieder die besten Ideen.

  • MINTmachtage

    MINTmachtage

    Die MINTmachtage finden in diesem Jahr unter dem Motto "Sag mal Aaah! Gesund in die Zukunft“ statt. Der Aktionstag am 16. Juni 2026 lädt zum Entdecken und Erforschen ein.