Der Hochschulwettbewerb motiviert junge Forschende, ihre Ideen zur Medizin der Zukunft öffentlich zu machen. Projekt entwickeln, Preisgeld gewinnen und mit maßgeschneiderter Unterstützung umsetzen!
Hochschulwettbewerb
Zeigt eure Forschung!
Einleitung

Steckbrief
Projektverantwortliche: Wissenschaft im Dialog gGmbH, Martin Gora (Projektleitung), Gesa Hengerer (Projektmanagerin)
Themenbereich: Förderung von jungen Forschenden, Prävention, Personalisierung, Digitalisierung, Partizipation, Frauengesundheit
Ort: Bundesweit
Zielgruppe: Junge Forschende
Teilnahmemöglichkeiten: Teilnahme am Wettbewerb im Herbst vor dem jeweiligen Wissenschaftsjahr, nächste Möglichkeit: Herbst 2026 für Wissenschaftsjahr 2027; ansonsten: lokale Veranstaltungen der Gewinner-Teams an zehn Standorten
Drei Fragen an das Projekt
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Im Zentrum des Projekts steht, junge Forschende dazu zu motivieren und zu befähigen, ihre Themen verständlich und kreativ zu kommunizieren. Dazu richten wir im Vorfeld des Wissenschaftsjahres ein Wettbewerb aus, bei dem die zehn besten Ideen mit jeweils 10.000 Euro ausgezeichnet werden. Das Geld ist für die Umsetzung des Vorhabens gedacht. Ziel ist es, Nachwuchsforschende dabei zu unterstützen, eigene Kommunikationsformate zu entwickeln und aktiv in den Dialog mit der Öffentlichkeit zu treten. So entstehen vielfältige, authentische Zugänge zur Medizin der Zukunft.
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Die Besonderheit des Projekts liegt in der Vielfalt der Perspektiven: Zehn unterschiedliche Teams entwickeln jeweils eigene, kreative Zugänge zur Medizin der Zukunft und sprechen damit gezielt verschiedene Zielgruppen an. So entstehen zahlreiche Anknüpfungspunkte für die Öffentlichkeit. Motiviert hat uns die Überzeugung, dass junge Forschende die Zukunft der Wissenschaft sind. Sie sollten frühzeitig darin gestärkt werden, ihre Arbeit verständlich, reflektiert und wirkungsvoll zu kommunizieren.
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Die Nachwuchsförderung ist uns wichtig, weil gute Wissenschaftskommunikation eine zentrale Voraussetzung für Vertrauen, Teilhabe und informierte Entscheidungen in der Gesellschaft ist, besonders in der Medizin. Gleichzeitig fehlt es vielen jungen Forschenden an Möglichkeiten, diese Kompetenzen zu entwickeln. Indem wir sie frühzeitig stärken, fördern wir langfristig eine offene, dialogorientierte Wissenschaftskultur. So tragen wir dazu bei, dass die Medizin der Zukunft nicht nur innovativ, sondern auch verständlich und gesellschaftlich verankert ist.