Von mobilen Pop-Ups in Brandenburg über einen Theaterworkshop bis zu einem Showroom. Wir bringen Generationen zusammen, um Robotik und KI zu erleben und über die Gesundheit von morgen zu reden.
Mensch – Du – Maschine!
Ein generationenübergreifender Austausch zur Robotik in der Gesundheitsversorgung von morgen

Steckbrief
Projektverantwortliche: Prof. Robert Ranisch (Projektleitung, FGW Brandenburg, Universität Potsdam), Dr. Joschka Haltaufderheide (stellvertretende Projektleitung, Universitätsmedizin Greifswald), Clara Keusgen (Projektkoordination, FGW Brandenburg, Universität Potsdam), Jolanda Fuchs (Social Media, FGW Brandenburg, Universität Potsdam)
Themenbereich: Prävention, Digitalisierung, Partizipation
Ort: Pop-Ups in Brandenburg, Theaterworkshop in Oranienburg, Showroom „Zukunftsraum Gesundheit“ in Potsdam
Zielgruppe: Seniorinnen und Senioren, Kinder, Jugendliche, Fachkräfte, Studierende, interessierte Öffentlichkeit
Teilnahmemöglichkeiten:
Acht öffentliche Events im Raum Brandenburg für alle, die sich für Robotik in der Medizin interessieren.
Ein Theaterworkshop in den Herbstferien für Kinder zwischen 8 und 14 Jahren aus Oranienburg und Umgebung, sowie für interessierte Seniorinnen und Senioren.
Ein kostenfreier Showroom, der ab Herbst 2026 als Ort des Austausches für die Öffentlichkeit zur Verfügung steht.

Drei Fragen an das Projekt
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Mit Pop-Up Veranstaltungen treten wir in den direkten Dialog mit der Bevölkerung und sammeln ihre Meinungen, Sorgen und Erwartungen an die Robotik im Gesundheitswesen. In einem generationenübergreifenden Theaterworkshop entwickeln die Teilnehmenden kurze Szenen, die sie in einer öffentlichen Aufführung präsentieren. Anschließend wird das Projekt im Zukunftsraum Gesundheit weitergeführt. Dieser bietet einen dauerhaften Ort für Austausch, Lernen und die Begegnung mit Zukunftstechnologien.
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Mit den öffentlichen Veranstaltungen sprechen wir gezielt Bürgerinnen und Bürger an, die bisher keine Berührungspunkte mit Robotik im Gesundheitswesen hatten. Unser Theaterworkshop bringt Jung und Alt in einen gemeinsamen Dialog. Er bietet einen kreativen Raum, um die Eindrücke aus den Pop-Up Veranstaltungen zu verarbeiten und darzustellen. Mit dem Zukunftsraum schaffen wir zudem die Möglichkeit, die entstandenen Inhalte und Materialien an einem nachhaltigen Lern-, Ausstellungs- und Dialogort der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
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Die Robotik im Gesundheitswesen entwickelt sich derzeit rasant und wird zunehmend zu einem wichtigen Bereich der Medizin der Zukunft. Wir möchten Bürgerinnen und Bürgern einen einfachen Zugang zu Wissen und Erfahrungen ermöglichen, damit sie Chancen und Risiken besser abwägen können. Dabei ist uns wichtig, einen Raum für Austausch und Dialog mit der Öffentlichkeit zu schaffen, der praktisches Erfahrungswissen im Umgang mit Robotik vermittelt.