science streets

Wissenschaftscomics über Neurowissenschaften und ihre Bedeutung für die Medizin der Zukunft

Einleitung

science streets bringt Neurowissenschaften und ihre Bedeutung für die Medizin der Zukunft als Comics auf die Straßen Leipzigs. QR-Codes führen zu weiterführenden Inhalten und laden zum Entdecken ein.

Steckbrief

  • Projektverantwortliche: Agata Patyczek, Laura Mayer, Richard Wagner (Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften)

  • Themenbereich: Prävention, Personalisierung, Frauengesundheit

  • Ort: Stadtraum Leipzig und S-Bahn-Netz Mitteldeutschland

  • Zielgruppe: Erwachsene ohne wissenschaftlichen Hintergrund und mit wenig Berührungspunkten zu Forschung oder Neurowissenschaften, Kinder ab etwa sechs Jahren, Lehrkräfte, Museumspädagoginnen und -pädagogen und andere Akteure im Bildungsbereich

  • Teilnahmemöglichkeiten: Menschen begegnen dem Projekt direkt im öffentlichen Raum: 

    • Comics auf Werbeflächen führen per QR-Code zu weiterführenden Inhalten auf der Projekt-Website. 

    • Ergänzend findet ein Kinderworkshop statt, der spielerisch zeigt, wie wissenschaftliche Themen in Comics und Narrative übersetzt werden können. 

    • Ein weiterer Workshop widmet sich der Nachnutzung des Formats Wissenschaftscomic für andere Themen der Medizin der Zukunft und darüber hinaus.
       

Drei Fragen an das Projekt

  • science streets zeigt, wie eng Neurowissenschaft und Medizin der Zukunft verbunden sind. Die Comics greifen Themen wie mentale Gesundheit, Prävention, Gehirnalterung, Schmerz und geschlechtersensible Medizin auf und übersetzen aktuelle Forschung in Alltagssituationen. So macht das Projekt Fragen sichtbar, die viele Menschen betreffen, aber selten außerhalb der Wissenschaft diskutiert werden.

  • Aufmerksamkeit konkurriert. Zwischen Plakaten und Bildschirmen erscheinen Comics über Gehirn, Gesundheit und die Medizin der Zukunft. So wird die Stadt für einen Moment zu einem Ort des Wissens und der Vorstellungskraft. Die Comics werden von Forschenden gemeinsam mit Illustratorinnen und Illustratoren entwickelt. Dadurch sind sie wissenschaftlich fundiert und so gestaltet, dass sie ohne Vorwissen verstanden werden können.

  • Wir erleben häufig, dass Wissenschaft als kompliziert und fern wahrgenommen wird oder nur bestimmten Gruppen zugänglich erscheint. Gleichzeitig prägt sie unseren Alltag, besonders in den Bereichen Gesundheit und Medizin. Mit science streets möchten wir zeigen, dass Forschung nicht nur an wissenschaftlichen Einrichtungen stattfindet, sondern auch Teil öffentlicher Räume und gesellschaftlicher Gespräche sein kann. Uns ist es wichtig, Neugier zu fördern und Vorbehalte gegenüber Wissenschaft abzubauen.

Weitere Informationen

  • Website

    Website

    Alle Informationen zum Projekt „science streets" gibt es auf der Website.

  • Instagram

    Instagram

    Mehr erfahren über das Projekt „science streets" auf dem Instagram-Kanal.