Mitmach-Stationen, Forschung zum Anfassen und direkter Austausch: In Adenau ist der StadtLandMitmachbus erfolgreich in seine Tour durch den ländlichen Raum gestartet.
Tour des StadtLandMitmachbus in Adenau gestartet
Nach dem Auftakt tourt der Bus jetzt weiter durch das Rheinland und die Eifel
Einleitung
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Wie sieht die Medizin der Zukunft aus? Und welche Fragen beschäftigen Menschen vor Ort, wenn es um neue Technologien und medizinische Entwicklungen geht? Mit dem StadtLandMitmachbus bringt das Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft diese Themen direkt in den ländlichen Raum.
Am 30. August machte der Bus seinen ersten offiziellen Tourstopp in Adenau. Die Besucherinnen und Besucher konnten verschiedene Zukunftsthemen der Medizin auf interaktive und niedrigschwellige Weise entdecken und dabei direkt mit Forschenden der Universität Bonn und des Universitätsklinikums Bonn ins Gespräch kommen. Ein Gallery Walk informierte unter anderem über Themen wie Alternativen zu Tierversuchen, Robotik in der Medizin und ethische Fragen der medizinischen Forschung.
Mitmachen und Forschung mitgestalten
Im Mittelpunkt stand dabei nicht nur die Vermittlung von Wissen. An der Kreativstation konnten die Besucherinnen und Besucher eigene Fragen, Ideen und Anregungen zur Medizin der Zukunft einbringen. Denn der StadtLandMitmachbus möchte nicht nur über Forschung sprechen, sondern vor allem zuhören: Was interessiert die Menschen vor Ort? Welche Fragen sind für sie relevant? Und welche Themen sollten in Zukunft stärker erforscht werden?
Die gesammelten Ideen werden im weiteren Projektverlauf aufgegriffen und fließen in den Ideation-Workshop am 13. November im Digihub Bonn ein. Dort kommen Bürgerinnen und Bürger sowie Forschende zusammen, um gemeinsam aus den gesammelten Anregungen mögliche Forschungsfragen zu entwickeln.
Nach dem gelungenen Auftakt in Adenau geht die Tour weiter: An insgesamt fünf Halteorten im Rheinland und in der Eifel lädt der StadtLandMitmachbus dazu ein, Zukunftsmedizin zu entdecken, mit Forschenden ins Gespräch zu kommen und eigene Ideen in den Forschungsprozess einzubringen. Das Projekt erhält eine Förderung im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2026 – Medizin der Zukunft.