Sind Solarparks auf Ackerland das richtige Mittel für die Energiewende?
In meiner Gemeinde und in vielen Gemeinden in der Umgebung werden immer wieder PV-Freiflächenanlagen (Photovoltaik - Freiflächenanlagen) diskutiert. Die Notwendigkeit von erneuerbaren Energien ist klar, aber es wird vielfach gutes Ackerland dafür hergenommen. Dabei verlieren Landwirte Pachtflächen und somit auch Entwicklungspotenzial. Auch die Pachtpreise werden durcheinandergewürfelt, wenn für PV-Flächen (Photovoltaik - Flächen) die Eigentümer ein Vielfaches von dem bekommen, das die Landwirte zahlen können.
Wie sieht die Wissenschaft dieses Problem? Landwirtschaft zählt ja ohnehin als großer Emissionsproduzent. Ist es also global betrachtet eh besser, wenn Landwirte aufhören und stattdessen auf den Flächen Strom produziert wird? Wie sieht es mit Windenergie aus, die ja deutlich weniger Fläche verbraucht und Ackerbau um das Windrad herum noch möglich ist?