Warum rennen wir immer noch einem klassischen Wirtschaftswachstum, orientiert am Zuwachs vom BSP/BIP (Bruttosozialprodukt/Bruttoinlandsprodukt) hinterher, obwohl das auch in Deutschland nicht mehr der Standard sein kann?
Ich meine bereits der "Club of Rome" hat in den 1970 von einem qualifiziertem Wachstum gesprochen.
Es macht doch keinen Sinn, wenn wir nach immer mehr und größer ringen und dies als Maßstab für unsere Gesellschaft machen. Hier geht es doch nicht darum, wieviele und wie oft wir z.B. Waschmaschine, Fernsehgeräte, Autos usw. konsumieren. Auch bei den Lebensmittel können wir nur bedingt pro Kopf 1kg mehr Fleisch, Kartoffeln, Gemüse oder Obst kaufen und essen..