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Aktionen

Das Wissenschaftsjahr 2024 – Freiheit bietet Ihnen vielfältige Projekte zum Mitmachen an. Hier finden Sie alle aktuellen Aktionen, in denen Sie über Freiheit nachdenken, diskutieren und konstruktiv streiten können. Auch die Förderprojekte bieten viele weitere Möglichkeiten, sich einzubringen und die Perspektive zu wechseln. Über unsere Social-Media-Kanäle können Sie aktuelle Highlights verfolgen und Spannendes rund um das Thema Freiheit erfahren.

  • Im Namen der Freiheit

    "Im Namen der Freiheit" kommen in acht Stadt- und Staatstheatern Forschende und Kulturschaffende mit Bürgerinnen und Bürgern zusammen, um über Freiheit zu sprechen. Parallel dazu finden 16 regionale Werkstätten statt. Die angestoßenen Gespräche werden im großen Freiheitsarchiv 2024 gesammelt — und können online von allen ergänzt werden.

  • denk!mal FREIHEIT

    In der Aktion des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) erarbeiten Sozialforschende, Künstlerinnen und Künstler mit Schülerinnen und Schülern aus ganz Deutschland ein Denkmal: eine künstlerische Darstellung der Vorstellungen junger Menschen von Freiheit. Ziel ist es, den öffentlichen Diskurs über die verschiedenen Perspektiven von Freiheit anzuregen.

  • Debattenformat

    Die Debattenreihe von Wissenschaft im Dialog (WiD) will mit dem Publikum über aktuelle, wissenschaftliche Erkenntnisse unterschiedlicher Fachrichtungen zu Freiheit in den Austausch treten. Ziel ist ein besseres Verständnis für Wissenschaft und ihre gesellschaftliche Bedeutung. Nach Impulsvorträgen durch ein Kuratoriumsmitglied folgt eine moderierte Diskussion.

  • Wissenschaftunfreiheit

    Die Freiheit der Wissenschaft ist in vielen Ländern rückläufig oder auf niedrigem Niveau. Für ihre Überzeugung, dass Wissenschaft frei von Angst und Zensur sein muss, gehen Forscherinnen und Forscher hohe Risiken ein. In unserem Film Wissenschaftsunfreiheit erzählen einige, was Wissenschaftsfreiheit für sie bedeutet.

    Zum Film

  • PERSPEKTIVE:FREIHEIT

    Mit vielfältigen Veranstaltungen in ganz Deutschland wollen die Wissenschaftsakademien Bürgerinnen und Bürger mit Forschenden ins Gespräch bringen, um den Austausch von Gesellschaft und Wissenschaft zu stärken. Dabei wird Freiheit besonders aus geistes- und sozialwissenschaftlichen Blickwinkeln betrachtet.

  • (Planetare) Grenzen der Freiheit

    Das Filmprojekt des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) betrachtet Freiheit im Zusammenhang mit den Gefahren der von Menschen gemachten Veränderungen des Erdsystems, aber auch mit den Lösungsvorschlägen und Zielen der Nachhaltigkeitstransformation. Im Mittelpunkt stehen Sorgen von Schulkindern um die Zukunft der Welt. Ihre Geschichten werden von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eingeordnet.

  • Themenschwerpunkt Freiheit auf der re:publica

    Die re:publica bringt Wissenschaft und Zivilgesellschaft zum internationalen, disziplinübergreifenden Austausch zusammen — Erfahrungswissen und Forschungsinhalte zum Thema Freiheit sollen in zahlreichen Vorträgen und Workshops sichtbar gemacht und miteinander verbunden werden.