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Im Namen der Freiheit

Was sind die Voraussetzungen für Freiheit? Wie wird Freiheit erlebt? Und was ist Freiheit überhaupt? Das Projekt „Im Namen der Freiheit“ der Universität Hamburg stößt in vielfältigen Veranstaltungen in der ganzen Republik Debatten über Freiheit an.

Mit großen Theaterversammlungen und 15 regionalen Freiheitswerkstätten werden Räume für Bürgerinnen und Bürger geschaffen, einander auszutauschen, zuzuhören und gegenseitiges Verständnis durch unterschiedliche Perspektiven zu schaffen.

Die Erzählbox verschafft Besuchenden von kleineren oder größeren Veranstaltungen des diesjährigen Wissenschaftsjahres einen Moment der Ruhe. Der Raum eignet sich zum Ordnen der eigenen Gedanken.

Im digitalen Freiheitsarchiv werden die Debatten gesammelt und für die Nachwelt bewahrt. Dort haben Sie alle die Gelegenheit, die eigenen Vorstellungen von Freiheit festzuhalten.

Sichern Sie sich jetzt kostenlos Ihre Tickets für den Auftakt der Theaterversammlungen am Mittwoch, 3. Juli!

Theaterversammlungen

Hamburg, 03. Juli: Deutsches SchauSpielHaus

Halle, 17. September: neues theater Halle

Cottbus, 21. September: Staatstheater Cottbus

Frankfurt am Main, 08. Oktober: Oper Frankfurt

Düsseldorf, 13. Oktober: Düsseldorfer Schauspielhaus

Rostock, 06. November: Volkstheater Rostock

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Artikel und Veranstaltungen aus dem Projekt.

Das Projekt „Im Namen der Freiheit“ der Universität Hamburg ist initiiert und wird durchgeführt von einem interdisziplinären Team des Arbeitsfeldes Public History geleitet von Prof. Dr. Thorsten Logge und den freien Theatermachern Thorleifur Örn Arnarsson und Uwe Gössel. Das Projekt wird im Wissenschaftsjahr 2024 – Freiheit durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.