Zum Wissenschaftsjahr 2018
Das sind die Gewinner (12-17 Jahre)

Das sind die Gewinner (12-17 Jahre)

Die Jüngsten lösen die Probleme der Zukunft

Gewinner der Kategorie "12-17 Jahre"

Welche Lösungen, Ansätze oder Projekte lassen sich für die Nord- und Ostseeküste entwickeln und wie können wir global handeln, um unsere Meere zu schützen und nachhaltig zu nutzen? Unsere jungen Teilnehmer haben Ihrer Fantasie freien Lauf gelassen und verschiedenen Aspekte der Meeresforschung beleuchtet! Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner! 

(In dieser Kategorie hat die Jury 2 dritte Plätze vergeben).

Platz 1 – Zusammenleben mit dem Meer; Heute und in der Zukunft

Laudatio von Ulrich Tausend

Der Wettbewerbsbeitrag von Patrick Glöckner zeugt von einer tiefgründigen Auseinandersetzung mit dem Thema des Zusammenlebens mit Meeren und Ozeanen und welche Probleme und Chancen sich in Zukunft aus diesem ergeben können. Dabei analysiert Patrick aus Perspektive der Probleme und schlägt für diese praktikable Lösungen vor. Statt giganische Bauwerke zu konstruieren zeigt er dabei im Video eher klare Argumentationslinien die mittels starker Symbolik präsentiert werden und mit erklärend eingesetzter Minecraft Gebäude ergänzt werden. Beispielhaft zeigt sich das beim Thema Verschmutzung der Meere. Dieses spielt bei vielen Beiträgen eine Rolle und es finden sich diverse aufwändige Ideen zu deren Säuberung. Patrick Glöckner setzt aber früher an und überlegt wie der Müll mittels Nutzung von neuen und traditionellen Werkstoffen vermieden werden kann und so der Aufwand der Säuberung der Meere reduziert wird. Die analytische und pragmatische Herangehensweise in Kombination mit einem hervorragend argumentierten Video haben die Jury überzeugt den Beitrag mit dem ersten Preis in der Kategorie 12-17 Jahre zu würdigen.


Platz 2 - Die Säuberung der Meere und Ozeane

Laudatio von Hannah Krause

Der Beitrag von Leon Böckmann behandelt die Säuberung der Meere und Ozeane. In seinem Video erklärt er zuerst die generelle Problematik. Das Herausstechende an seinem Beitrag ist, dass nicht nur auf eine mögliche Säuberungsmethode eingegangen wird. Es wird ein Lösungsvorschlag gebracht, welcher verhindern kann, dass die Meere weiterhin verschmutzt werden können. Ebenfalls wird eine Methode zur Wiederverwertung des Mülls vorgestellt. Sein unaufdringliches Video ist detailliert und veranschaulicht seine Aussagen sehr gut. Eine sehr weitsichtige und innovative Einreichung!


Platz 3 - Subnautic City

Laudatio von Cornelia Möller

Die Subnautic City von Justus Poepken skizziert eine Stadt unter der Wasseroberfläche, die es den Bewohnern ermöglicht, mit dem Wasser zu leben, ohne der Umwelt zu schaden. Der Beitrag zeichnet sich durch ein hohes Umweltbewusstsein aus, das durch vielfältige Lösungen zum Schutz der Meere, wie zum Beispiel Schadstoffe filternde Bojen, ein System zum Plastikrecycling und vertikale Anbaumethoden sichtbar wird. Die Subnautic City ist autark und bietet ihren Bewohnern ein stabiles soziales Gefüge, ein Punkt, dessen Berücksichtigung besonders zu würdigen ist. Auch an die Meeresforschung wurde gedacht – die Bewohner der Subnautic City dürfen sich über ein eigenes Meeresforschungszentrum freuen.


Platz 3 - Städte auf und unter dem Wasser Zukunftstechnologien

Laudatio von Castcrafter