Impressum

Herausgeber

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Projektgruppe Wissenschaftsjahr 2016*17
53170 Bonn

Telefon: +49 30 18 57 - 0
Fax: +49 30 18 57 - 5503

Kontaktformular

Website

USt-IdNr. des BMBF: DE169838195

Koordination und Organisation

Büro Wissenschaftskommunikation
Projektträger im DLR e. V.

Rosa-Luxemburg-Straße 2 

10178 Berlin 


Telefon: +49 30 670 55 - 700 

Telefax: +49 30 670 55 - 789 


E-Mail-Kontakt

Redaktion

Redaktionsbüro Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane
Gustav-Meyer-Allee 25
Gebäude 13/5
13355 Berlin

Telefon: +49 30 818777 - 173

Telefax: +49 30 818777 - 125

E-Mail-Kontakt

Konzept, Design, Umsetzung

Pixelpark AG
Cäcilienkloster 2

50676 Köln 


Website

Hosting

Pixelpark AG
Leibnizstraße 65

10629 Berlin


Tel.: +49 30 5058 - 0

Fax: +49 30 5058 - 1400


Website

Nutzungshinweise / externe Angebote

Die auf diesen Seiten vorhandenen Links zu Inhalten von Internet-Seiten Dritter („fremden Inhalten“) wurden durch die Redaktion nach bestem Wissen und unter Beachtung größtmöglicher Sorgfalt erstellt und vermitteln lediglich den Zugang zu „fremden Inhalten“. Dabei wurde auf die Vertrauenswürdigkeit dritter Anbieter sowie die Rechtmäßigkeit der „fremden Inhalte“ besonders geachtet.

Da jedoch der Inhalt von Internetseiten dynamisch ist und sich jederzeit ändern kann, ist eine stetige Einzelfallprüfung sämtlicher Inhalte, auf die ein Link erstellt wurde, nicht in jedem Fall möglich. Die Redaktion hat keinen Einfluss auf „fremde Inhalte“ verlinkter Webseiten Dritter und kann dafür keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist ausschließlich der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die Redaktion macht sich daher „fremde Inhalte“ ausdrücklich nicht zu eigen. Für Schäden aus der Nutzung oder Nichtnutzung „fremder Inhalte“ haftet ausschließlich der jeweilige Anbieter der Seite, auf die verwiesen wurde. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen wird die Redaktion derartige Links umgehend entfernen.

Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie feststellen sollten, dass der Verweis oder der hinter einem Link liegende Inhalt nicht korrekt, aktuell oder sonst zu beanstanden ist. Das Anbringen von Links mit Verweis auf Inhalte der Website bedarf der vorherigen Zustimmung der Redaktion.

Disclaimer / Haftungsausschluss

Das Internetangebot dient ausschließlich zur allgemeinen Information über das Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane und die damit verbundenen Aktivitäten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Aufgrund des allgemeinen Informationscharakters des Internetangebots wird jedoch keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit, Qualität oder jederzeitige Verfügbarkeit der bereitgestellten Informationen übernommen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung haftet nicht für Schäden, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung angebotener Informationen entstehen. Es wird auch nicht gehaftet für etwaige Schäden, die beim Aufrufen oder Herunterladen von Daten durch Computerviren oder der Installation oder Nutzung von Software verursacht werden.

Urheberrecht

Falls nicht anders angegeben, unterliegen alle Seiten des Web-Angebotes, insbesondere Texte, Bilder, Grafiken, Ton-, Video- und Animationsdateien dem Urheberrecht. Eine Vervielfältigung, Veröffentlichung oder sonstige Verwendung solcher Seiten, oder Teilen davon, in elektronischen oder gedruckten Publikationen, auch im Internet, oder zu unternehmerischen Zwecken ist nur nach vorheriger Zustimmung gestattet. Das gilt für alle Inhalte unabhängig von Dateiformat und für alle Formen der Verwertung. Unzulässig ist das automatische oder sonst nicht vom individuellen Interesse an dem jeweiligen Inhalt geprägte Auslesen des Archivs oder anderer Datenbanken dieser Seiten zum Zwecke der Speicherung.

Kennzeichenpflicht

Alle innerhalb des Internetangebots genannten und ggf. geschützten Marken- und Warenzeichen unterliegen uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweiligen eingetragenen Eigentümer. Allein aufgrund der bloßen Nennung ist nicht der Schluss zu ziehen, dass Markenzeichen nicht durch Rechte Dritter geschützt sind.

 

Kampagnenmotive

Für die Bereitstellung der Bildmotive von den Forschungsschiffen Alkor, Polarstern und Sonne zum Einsatz auf den Kampagnenmotiven des Wissenschaftsjahres Meere und Ozeane bedanken wir uns beim Alfred-Wegener-Institut und den Fotografen Mario Hoppmann und Sergey Pisarev, beim GEOMAR und der Fotografin Maike Nicolai sowie beim SO237 Vema Transit und dem Fotografen Thomas Walter.

Motivbanner

  • Gesundes Meer: Norbert S.
  • Winter an der Saßnitzer Mole: Lothar W.
  • Sonnensegler: Thomas F.
  • Zwischen den Welten: Thomas M.
  • Sturm: Thomas R.Neugieriege
  • Neugierige Fleckendelfine: Wie B.
  • Sternstunde: Christian K.
  • Sternlandschaft: Christian K.
  • Siesta an der See: Janine B.
  • Hoffentlich kommt der Kleine durch: Janine B.
  • Ein Schwarzspitzen-Riffhai im Pazifik: Tom V., www.livingdreams.tv
  • Sturm: Sergei Z.
  • Mittagsruhe: Patrick W.
  • Wal vor Pico: Rüdiger S.
  • Medusentanz 2: Wiebke K.
  • Qualle im Gegenlicht: David K.
  • Seesterne: Jessica B.
  • Nordlichter im Februar 2016: Claudia L.
  • Nächtliches Gewitter: Karsten V.
  • Stürmisches Porto: Osiris S.
  • Wolkenturm: Norbert B.
  • Wettergegerbter Tampen: Susanne P., www.photopanozzo.de
  • Shoal of fisch: 360248414/krofoto/shutterstock.com
  • Image of oil platform while cloudless day,color tone: 380492593/Kanok Sulaiman/shutterstock.com
  • Eisbär: Alfred-Wegener-Institut/Stefan Hendricks
  • Polarstern-Winterexperiment: Alfred-Wegener-Institut/Mario Hoppmann
  • Cargo ships entering one of the busiest ports in the world, Singapore: 172537049/donvictorio/Shutterstock
  • Fleeing Mackerel: iStock/21704601/William_King
  • Cockleshell Beach Surface With Tin cup: iStock/5307979/Kursad
  • Pollution, plastic water bottle on a beach: iStock/32291756/EnolaBrain
  • Detail of coral reef: iStock/21851187/miljko
  • Chinese fishing nets at sunrise in Kochi, India: iStock/89730957/powerofforever
  • Oil platform: iStock/09028232/morkeman
  • Salt piles on a saline exploration: iStock/15453685/Meinzahn
  • Windmill Park at Sea: iStock/23977573/t-lorien
  • Climate Change: iStock/11542327/Coldimages
  • Penguins on the snow: iStock/22116251/axily
  • Bizarre shaped iceberg in the arctic sea: iStock/91225159/guenterguni
  • Aerial view of red and blue boxes: iStock/15237373/Freezingtime
  • Storm at sunset: iStock/40894704/johnnorth
  • Lightning over water: iStock/06985631/cdwheatley
  • Epic super cell storm cloud: iStock/32522504/petesphotography
  • Mikrobiologin Dr. Astrid Gärdes: Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT)

Neues aus der Wissenschaft

  • A young polar bear, water shaking with protruding violet tongue. Funny view of the most dangerous beast of the world. A comical moment of the wildlife.: 152784032  olga_gl /shutterstock.com
  • Aerial view of a deserted tropical island and coral reef lagoon of an atoll, Okinawa, Japan: 333517346/tororo reaction/shutterstock.com
  • Labskaus – culinary specialty from Northern Germany and in particular from the cities of Bremen: 197374319/ Fanfo/shutterstock.com
  • Landscapes of Poland. Calm sunset at Baltic sea.: 179304269/Marcin-linfernum/shutterstock.com
  • Flying fish flying on sea: 145989161/feathercollector/shutterstock.com
  • A hand manipulating an old morse transmitter: 121218313/absente/shutterstock.com
  • close-up of scientist hands with microscope, examining samples and liquid: 234586750/bogdanhoda/shutterstock.com
  • Geothermische Aktivität auf der isländischen Halbinsel Reykjanes: Unter diesen heißen Quellen ist das Tiefenwasser mit Gold angereichert: Mark Hannington/GEOMAR
  • Dieser gelb-rote Panzerträger mit den langen Scheren aus dem Atlantik ist in der deutschen Nordsee schnell heimisch geworden: Hans Hillewaert
  • Als Plättcheneis bezeichnet man die mehrere Meter dicke Schicht aus losen Eiskristallen, die sich unter dem Meereis in der Antarktis befindet. Aus den Kristallen werden im Laufe der Zeit handtellergroße, dünne Platten: M. Hoppmann/Alfred-Wegener-Institut
  • English ship. 1870s. Expedition to Siam through the new Suez Canal: 333238484/alslutsky/shutterstock.com
  • Beautiful Underwater Postcard. Maldivian Sea Turtle Floating Up And Over Coral reef. Loggerhead in wild nature habitat: 341379554/Willyam Bradberry shutterstock.com
  • Der Weg von einem marinen Wirkstoff zu einem alltagstauglichen Produkt ist weit. Das Projekt ALLIANCE verbindet daher verschiedene Akteure von der Grundlagenforschung bis zur Wirtschaft: Leila Ivarsson
  • A kelp forest, dominated by giant kelp (Macrocystis pyrifera), grows off the coast of northern California. This is an important habitat for a diverse array of eastern Pacific marine life: 179694674/Ethan Daniels/shutterstock.com
  • People with their hands together. team work concept: 161507393/hxdbzxy/shutterstock.com
  • Boat dwarfed by antarctic mountains: 120187297/fivepointsix/shutterstock.com
  • Permafrost: AWI
  • anemone fish, clown fisch, underwater photo: 339974408/Kichigi/shutterstock.com
  • Eispolygone: AWI
  • Professor Lars Blank, Nick Wierckx und Wing-Jin-Li wollen Mikroben anregen, Bausteine aus PET-Flaschen und PU-Schäume in Bioplastik umzuwandeln (von links).: Peter Winandy
  • Visualisierung Ausstellung „Meere und Ozeane“: krafthaus – das Atelier von facts&fiction
  • Einzelexemplar des World Ocean Review: Jan Windszus/maribus
  • Die Würmer wurden in ganz unterschiedlichen Regionen gesammelt, etwa in der Sant‘ Andrea-Bucht auf Elba (links) und vor der Insel Carrie Bow Cay in Belize.: Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie: C. Lott, HYDRA Institut (A) und J. Zimmermann (B)
  • 3D Visualisierung des Niua Hydrothermalfeld: GEOMAR/NAUTILUS MINERALS
  • Forschungsschiff FS FALKOR des Schmidt Ocean Institutes (SOI) untersucht den Niua Unterwasservulkan: Schmidt Ocean Institute
  • 8. Forum Wissenschaftskommunikation, Meistersingerhalle Nürnberg: Gesine Born/WiD
  • Kleine Priele (Wasserläufe) im Schlickwatt des Dollarts bei Ebbe: Albert Gerdes
  • Unterwasserlandschaft am Forschungsstandort im nördlichen Roten Meer in der Nähe von Aqaba, Jordanien: Ulisse Cardini
  • Clown fish hidden in sea anemone, underwater photography of similan island, thailand: 347192762/Chatuphon Neelarsi/shutterstock.com
  • Viking ships computer generated 3D illustration: 155617169/Michael Rosskothen/shutterstock.com
  • Sedimentkern-Bohrung: Alfred-Wegener-Institut/Audun Tholfsen, UoB
  • Der Finnwal „Finni“: UHH/Daniel Bein
  • Image of oil platform while cloudless day: 380492593/Dabarti CGI/shutterstock.com
  • Dark blue under water image with sun rays: 148702058/Jezper/shutterstock.com
  • Sinking of the titanic. The lifeboats row away from the still lighted ship an April 15th 1912 as depicted in the British Newspaper: 238070137/ Everett Historical/ shutterstock.com
  • Extrahierte Mikroplastikpartikel auf einem Aluminiumdioxid-Filter: Alfred-Wegener-Institut/Svenja Mintenig, Ivo Int-Veen
  • Satellitenaufnahmen vom Meer: HZG/Martin Hieronymi
  • Arial view of a cargo vessel: 124765441/Alex Kolokythas Photography/shutterstock.com
  • Dried cod: 255557182/ TTstudio/shutterstock.com
  • FS SONNE während Expedition SO244/2 GeoSEA: GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel/Jan Steffen
  • Miesmuschelkolonie: Alfred-Wegener-Institut/Roland Krone
  • Lebende Polypen der Kaltwasserkoralle Lophelia pertusa: GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel/Solvin Zankl
  • Kaiserpinguin auf der Polarsternexpedition: Alfred-Wegener-Institut/Mario Hoppmann
  • Feldarbeiten auf dem Gletscher Shallap in der Cordillera Blanca, Peru. Schmelzende Gletscher wie dieser tragen stark zum Meeresspiegelanstieg bei.: Universität Bremen/Ben Marzeion
  • Algenabbau: Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie, Manfred Schlösser
  • Potenzielle Routen invasiver Arten: Universität Oldenburg/Hanno Seebens
  • MyOSD citizen scientists filtering water during the first test of the MyOSD sampling kit: Dr. Marianna Mea
  • MyOSD citizen scientists measuring the temperature during the first test of the MyOSD sampling kit: Dr. Marianna Mea
  • Workshop 3D-Druck: Irina Westermann
  • Prof. Dr. Colin Devey und Dr. Morelia Urlaub in der Lithothek des GEOMAR: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Exzellenzcluster Ozean der Zukunft
  • Bilder MS Wissenschaft: krafthaus – das Atelier von facts&fiction
  • Die Grafik, die auf Informationen des Satelliten CyroSat-2 basiert, zeigt, in welchen Regionen der Arktis die Meereisdicke im Februar 2016 dünner (blau) oder dicker (rot) war als im Februar 2012.: Alfred-Wegener-Institut/Stefan Hendricks
  • Die Geweihkoralle Acropora ist die bei weitem die häufigste und artenreichste Korallengattung und bildet ausgedehnte Korallendickichte, wie hier auf einem Riff in Sulawesi, Indonesien: Wolfgang Kießling
  • Back view of woman photographing amazing sunset with mobile phone while standing against copy space sea and sky background, hipster girl shoots video of a calm ocean and sunset on mobile phone: 363706067/GaudiLab/shutterstock
  • Der Offshore-Windpark alpha ventus wurde 2010 in Betrieb genommen und erzeugte im fünften Betriebsjahr 242 Gigawattstunden Energie. DOTI 2010/alpha ventus
  • FS Meteor: Mirko Denecke, Reederei F. Laeisz
  • Handsome sailor isolated on black background. Seaman: 231240652/ sutulastock/shutterstock.com
  • Emiliana huxleyi gehört zu den etwa 40 000 bekannten Algenarten. Ihr Panzer aus Kalkplättchen, Schalen oder Stäbchen, sogenannte Coccolithen, gibt Aufschluss über vergangene und zukünftige Umweltbedingungen: André Scheffel, MPI-MP
  • Worker at salt extraction La Palma: 92542693 T.W. van Urk/shutterstock.com
  • Beautiful view of Palau tropical islands and Pacific ocean from above: 316580504 /BlueOrange Studio/shutterstock.com
  • Bio luminescence. Illumination of plankton at Maldives. Many bright particles.: 226584799/PawelG Photo/shutterstock.com
  • In einem Langzeitversuch in der Ostsee zeigte sich, welche Lacke den Stahl vor Bewuchs schützen und welche nicht: Fraunhofer IMWS
  • Nordostdeutsches Kleingewässer, das infolge hoher Nährstoffeinträge zuwächst: Inga Krämer
  • Ein junger Baltischer Stör wird in seinen ehemaligen Lebensraum entlassen: IGB
  • Kontrolle des Korallenwachstums um Barlasu Island, Japan: Werwiewas Medienproduktion/Robert Cöllen
  • Polarlichter an der Neumayer-Station III: Annemarie Sticher/Alfred-Wegener-Institut
  • Bodenproben aus der Tiefsee - hier fast reiner Foraminiferensand: Alfred-Wegener-Institut/T. Ronge
  • Shoal of fish: 360248414/Krofoto/Shutterstock
  • Polarstern-Winterexperiment: Alfred-Wegener-Institut/Stefan Hendricks
  • Kaltwasserkorallen, hier ein Riff in Nordnorwegen, gedeihen im Unterschied zu tropischen Korallen in einer Meerestiefe von 200 bis 1000 Metern: ROV-Team, GEOMAR
  • AntarcticIce_SSchmidtko-GEOMAR: GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung/Sunke Schmidtko
  • Dallmann2015_Algen_Sauerstoff: Alfred-Wegener-Institut/ Anders Torstensson
  • FK_LITTORINA_an_ Boknis_Eck: GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung/Jan Steffen
  • Kuestenlandschaft: Alfred-Wegener-Institut/Saskia Ruttor
  • Rhodos_Muell: Alfred-Wegener-Institut/Cecil Feierabend
  • Voegel_ueber_Meer: Alfred-Wegener-Institut/Mario Hoppmann 
  • Windpark: Alfred-Wegener-Institut/AWI Nordseebüro
  • Algen: NOAA MESA project
  • Water surface in the ocean: 94370293/Aquapix/shutterstock.com
  • Videowettbewerb „MeerWissen”: Deutsche Forschungsgemeinschaft
  • El Niño, November 2015, NOAA Environmental Visualization Laboratory
  • Ostsee bildet „Berge“ und „Täler“: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
  • Kaltwasserkorallen, hier ein Riff in Nordnorwegen, gedeihen im Unterschied zu tropischen Korallen in einer Meerestiefe von 200 bis 1000 Metern: ROV-Team, GEOMAR
  • Die Science Station am Hauptbahnhof in Dresden: Matthias Rietschel
  • Wal: Toralf Heene
  • Meer mit Abendsonne: Jan Steffen, GEOMAR Helmholtz Centre for Ocean Research Kiel
  • Forschungsstiftung Ostsee lobt Preis für Nachwuchswissenschaftler aus: R. Mohrschladt
  • Motivbild von "Weniger Plastik ist Meer": whales.org
  • BioDiscovery – Bioaktive Moleküle aus dem Meer: bogdanhoda/ shutterstock.com
  • Uhrwerk Ozean: HZG
  • Die FS Sonne bei einer Expedition im Pazifik: GEOMAR Helmhotz-Zentrum für Ozeanforschung, Kiel/Jan Steffen
  • Die Forscher statten die Meeressäuger mit Sendern aus: Fjoerd & Baelt Centre/Monika Dyndo
  • Den Einsiedlerkrebs Pagurus prideaux zieht es in den Süden: Senckenberg
  • Wandert in der ZUkunft weit in den Norde: Der Seestern Ophiotrix fragilis: Senckenberg
  • Das deutsche Forschungsschiff SONNE wird zehn Wochen lang vor den Aleuten und der Halbinsel Kamtschatka arbeiten: Peter Linke, GEOMAR
  • Eine Manganknolle enthält Elemente wie Nickel, Kupfer oder Kobalt, die unter anderem in der Elektroindustrie benötigt werden: Senckenberg/Siegler
  • Blick in eine Probe von einem Kryokonit: Freilebende Bakterien (grün) und solche, die an fadenförmige Cynobakterien (violett) angeheftet sind: Heidi Smith
  • Dieses Luftschiff soll Meereswirbel zwischen Usedom und Bornholm vermessen: DZR, Deutsche Zeppelin Reederei
  • Icebergs in Ilulissat Icefjord, SW Greenland. Since 1990, the ice loss in Greenland has been increasingly steadily: Jonathan Bamber, University of Bristol
  • Fresh clams on white background/391101610: Jiang Zhongyan/shutterstock.com
  • Wasserprobenentnahme Flussbad Berlin: Axel Schmidt
  • Meerestiere erleiden Sonnenbrand: Alfred-Wegener-Institut/Stefan Hendricks CC-BY 4.0
  • Künstlerische Darstellung eines Ozean-Planeten: NASA
  • Europäische Austern: Klaus Janke
  • Die Weltmeere nehmen in den Tropen Wärme aus der Luft auf und transportieren diese über die Randströmungen Richtung Norden oder Süden: F. Rödel / Alfred-Wegener-Institut
  • Fischer auf Takuu: Anke Mösinger, Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie
  • A male Eastern Blue Groper (Achoerodus viridis) with escorts. Shelly Beach, Manly, NSW: CC Richard Ling
  • Protopterus annectens - dipneuste africain - Aquarium Tropical du Palais de la Porte Dorée Paris, Ile de France, France - 12/2014: CC Cedricguppy - Loury Cédric
  • Tropical colorful sea fish: 281220224/The Len/shutterstock.com
  • Rural landscape, Siberian village, Russia, Republic of Buryatia, the Eastern Sayan mountains: 107861699/ID1974/shutterstock.com
  • Common Dab Flatfish (Limanda limanda) in shallow rock pool: 381193180/coxy58/shutterstock.com
  • Old broken pier in Thailand: 405878287/Gerradkop/shutterstock.com
  • Glasschwamm Rossella cf. villosa mit aufsitzenden Haarsternen: Alfred-Wegener-Institut/Tomas Lundaelv
  • Arktisches Packeis mit Presseisrücken bei Sonnenaufgang: Alfred-Wegener-Institut/Stefan Hendricks
  • Leuchtende Nachwolken: Eiskristalle in ca. 82 km Höhe, die von der Sonne beleuchtet werden. Sie machen u. a. Turbulenz sichtbar und werden daher am IAP im Rahmen des SFB erforscht: IAP
  • Meeres-Wirbelbildung im Forschungsfokus des IOW: Die Simulation der Oberflächentemperatur der zentralen Ostsee macht die Dynamik an den Fronten zwischen kalten und warmen Wasserkörpern sichtbar: IAP/P. Holtermann
  • Eiskristalle wie diese, die sich in etwa 80 Kilometer Höhe befinden und von der Sonne beleuchtet werden, machen unter anderem Turbulenzen sichtbar. Ihnen widmet sich in dem Forschungsprojekt das IAP: IAP
  • Ozeanbodenseismometer (OBS) zeichnen Erdbeben auf. Mittels der Daten lassen sich Aufbau und Struktur der Erdkruste und des Erdmantels bis in mehrere Kilometer Tiefe erkunden: Alfred-Wegener-Institut/Folke Mehrtens
  • Prof. Dr. Ulrich Bathmann forscht am Leibnitz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde: IOW
  • Seebrücke Llandudno: Visit Britain/Lee Beel
  • Eines der beeindruckenden Strandtiere von Theo Jansen: Theo Jansen 48Animaris Umerus 't Stille Strand 2009
  • Eine Zelle der Kalkalge Emiliania huxleyi war der Ausgang des Forschungsexperiments: Kai Lohbeck, GEOMAR
  • Silke Kröger: Kerry Potter
  • Arktischer Flohkrebs Gammarus Wilkitzkii: Hauke Flores
  • Vor dem jetzigen Einsatz wurde die Funktionstüchtigkeit von „Tramper“ mehrere Male geprüft. Hier wird der Unterwasser-Roboter für einen Test in der Arktis von Bord des Forschungsschiffes „Polarstern“ ausgesetzt: Alfred-Wegener-Institut/F. Wenzhöfer
  • Die METEOR im Hafen von Ponta Delgada: DFG/Christoph Straub
  • Sie ist das drittgrößte Schiff der deutschen Forschungsflotte: DFG/Christoph Straub
  • V.l.: Ministerialdirektor Karl Eugen Huthmacher (BMBF), Susanne Fretzdorff (Projektträger Jülich), Mitglied des Bundestags (MdB) Simone Raatz (SPD), Christoph Beier (wissenschaftlicher Fahrtleiter, Universität Erlangen-Nürnberg), Prof. Michael Schulz (MARUM, Universität Bremen), MdB Stefan Kaufmann (CDU), Prof. Gerold Wefer (MARUM), MdB Sybille Benning (CDU), MdB Wolfgang Stefinger (CSU), Prof. Detlef Quadfasel (Universität Hamburg), DFG-Präsident Prof. Peter Strohschneider, Marion Schulte zu Berge (DFG), Magdalena Schaeffer (DFG): DFG/Christoph Straub
  • Der Tauchroboter MARUM Quest kurz vor dem nächsten Tauchgang: DFG/Christoph Straub
  • Die Steuerzentrale an Bord der METEOR: DFG/Christoph Straub
  • Offenes Aquakultur-Gehege vor Bolinao, Philippinen: Hans-Peter Grossart
  • Dr. Astrid Gärdes: ZMT
  • Mikroplastik am Strand: IOW
  • Dr. Sonja Oberbeckmann: IOW
  • Technischer Leiter Kai Lorkowski untersucht ein Landbasiertes Kreislaufsystem: Alfred-Wegener-Institut/Heiner Mueller-Elsner
  • Dr. Matthew James Slater: Alfred-Wegener-Institut/Sina Löschke
  • Ein Manganknollenfeld in der Clarion Clipperton Zone. Die Manganknollen dienen als Lebensrum für sehr unterschiedliche Arten: ROV-Team/GEOMAR
  • Schallechos am Meeresboden – helle Farben sind starke Echos, dunkel steht für ein stumpfes Echo. Drei Lavaflüsse sind deutlich sichtbar (rot umrandet) – einer davon (Osten) ist nicht so „hell“ wie die anderen. Was bedeutet dieser Unterschied in Jahren ausgedrückt? Dieser Frage geht das Forscherteam an Bord der Poseidon buchstäblich auf den Grund: Yeo, I. A., C. W. Devey, T. P. Lebas, N. Augustin, and A. Steinfuehrer (2016), Segment-scale volcanic episodicity: Evidence from the north kolbeinsey ridge, atlantic, Earth and Planetary Science Letters, 439, 81-87.
  • Stachelhäuter wie Seesterne sind von der Ozeanversauerung bedroht: Stephanie Pohl/Sabrina Warnk/Alena Gall/GEOMAR
  • Frau vor Mikroskop: Alfred-Wegener-Institut / Tristan Vankann 
  • Mikroplastik-Schadstoffsammler mit Schlick. Diese wurden in Elbe, Weser, Trave, der Boddengewässer und der Nord- und Ostsee platziert: ALDEBARAN
  • Tiefseemuscheln an einem schwarzen Raucher: ROV Kiel 600/GEOMAR
  • Der Springkrebs Munidopsis tuerkayi ist nur sieben Millimeter groß. Entdeckt wurde die Art im Golf von Mexiko: Senckenberg
  • Das kleine Tier fühlt sich zwischen Kaltwasserkorallen wohl:  Senckenberg
  • Südlicher Glattwal (Southern Right Whale) in der Scotia Sea: Alfred-Wegener-Institut / Thomas Ronge CC-BY 4.0
  • Dornenkronenseestern auf nächtlicher Nahrungssuche im Riff: Hannes Imhof, Universität Bayreuth
  • Auge des Dornenkronenseesterns, deutlich zu erkennen als roter Punkt an der Spitze des Armes: Hannes Imhof, Universität Bayreuth
  • Schatztruhe, Kunst aus Plastik, Eine haarige Angelegenheit – Plastik im Meer, Künstlerisches Konzept, Perückenmacher: Chris Herms-Glang / Fotos: Adele Marschner
  • Schatztruhe, Mehr als nur ein Postkartenmotiv, Roter Sand - Foto: Förderverein Leuchtturm Roter Sand e. V., Kölner Helios-Leuchtturm: Superbass, Pilsumer Leuchtturm: pixabay, Phare d’Eckmühl: pixabay
  • Erdbeben-Keim offenbar in der Kalkschicht: GEOMAR
  • Pottwal vor Helgoland: Jochen Dierschke
  • Blue-footed Booby (Sula nebouxii) on North Seymour Island, Galapagos National Park, Ecuador: 383866099/Don Mammoser/shutterstock.com
  • AWI-Biologe Kai Lorkowski kontrolliert das Aquariumsregal im Zentrum für Aquakulturforschung am AWI Bremerhaven: Alfred-Wegener-Institut/Heiner Mueller-Elsner
  • Fish spa pedicure wellness skin care treatment with the fish rufa garra, also called doctor fish, nibble fish and kangal fish: 80332420/Maridav/shutterstock.com
  • Beste Basis für wissenschaftliche Arbeiten unterschiedlichster Art: die IOW-Karten zur Verteilung von Sauerstoffminimum- und Schwefelwasserstoff-Zonen in der Ostsee, hier vom März 2016: IOW
  • Der Ruderfußkrebs Temora longicornis ist weniger als ein Millimeter groß, könnte aber trotzdem ein wichtiger Methan-Produzent im Meer sein.: IOW
  • Farmer and Agraringeniuer discuss the rape field: 140707168/Edler von Rabenstein/shutterstock.com
  • Helmholtz-Zentrum Geesthacht – Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG): B. Kuhn/Fotofrizz
  • Seehund Luca während des Zeitsinnexperiments in der Dunkelkammer des Marine Science Centers der Universität Rostock. Marine Science Center der Universität Rostock
  • Doktorandin Tamara Heinrich mit dem Versuchstier Luca. Marine Science Center der Universität Rostock
  • Besprechung mit der Verwaltung des Meereschutzgebietes:  Andreas Kunzmann, Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie, Bremen
  • Insel Sironjong im Süden der Padang Inseln: Andreas Kunzmann, Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie, Bremen
  • Meeresschildkröte vor Glasschwamm: Andreas Kunzmann, Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie, Bremen
  • Portraitfoto Dr. Andreas Kunzmann:  Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie, Bremen
  • Ein Seitenarm des Kongos im Kongobecken. Das Gebiet ist nicht, wie einst angenommen, komplett mit Regenwald bedeckt, sondern besteht zum Teil aus Sumpfwäldern: Jordon Hemingway, Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI)
  • Kohlenstoffkreislauf in tropischen Flusssystemen: Kohlenstoff wird beim Austrocknen der Feuchtgebiete freigesetzt - teilweise wird er in die Atmosphäre abgegeben und teilweise in Sedimenten abgelagert:  MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen
  • Zerstörte Korallen: Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie
  • Prof. Dr. Achim Schlüter: Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie
  • Ukombe Riff: Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie
  • Korallenriff-Insel, Indonesien: Dr. Thomas Mann, Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie
  • Dr. Thomas Mann: Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie
  • Asphaltstrukturen am Mictlan Knoll in 3100 Meter Tiefe, aufgenommen mit dem Tiefseerobotoer MARUM-QUEST: MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften
  • Das Geburtstagskind in Kiel: Jan Steffen, GEOMAR
  • Dorschlarve (Gadus morhua): Fredrik Jutfelt
  • Lars Gutow: Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung
  • Mikroplastikpartikel unter dem Binokular: Alfred-Wegener-Institut/Svenja Mintenig, Ivo Int-Veen
  • Die schwarzen Raucher haben ihren Namen aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit Industrieschornsteinen: GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
  • Wasserrad: „Haus der kleinen Forscher“/Thomas Ernst
  • Wasserrad: „Haus der kleinen Forscher“/Christoph Wehrer
  • Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, besuchte die MS Wissenschaft am 3. September 2016 in Bonn: Gabriela Mootz / Wissenschaft im Dialog
  • Untersuchung einer MyOSD-Probe: Prof. Dr. Frank Oliver Glöckner/ Max-Planck Institut für Marine Mikrobiologie in Bremen
  • Mermaid silhouette, beautiful young women free diving in the deep blue wearing a mermaid tail monofin: 125208599/Alex Pix/shutterstock.com
  • Big King penguin going to blue water, Atlantic ocean in Falkland Island,  coast sea bird in the nature habitat: 359295014/Ondrej Prosicky/shutterstock.com
  • Ist Tiefseebergbau an Unterwasservulkanen möglich? © GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
  • Hemiscyllium ocellatum: Citron / CC-BY-SA-3.0
  • Korallenriff vor Papua-Neuguinea mit Weichkorallen, Schwämmen und Seescheiden: PSchupp
  • Kegelschnecken lähmen ihre Beute mit hochgiftigen Peptiden. Aus einer verwandten Art wurde das Schmerzmedikament Prialt® isoliert: PSchupp
  • Porträtfoto von Prof. Dr. Peter Schupp: PSchupp
  • Chinesische Wollhandkrabbe: Christian Fischer
  • Die achtjährige Schwankung des NAO-Index findet sich auch deutlich in den Wintertemperaturen in Hamburg. GEOMAR-Forscher haben diesen Zyklus untersucht und vermuten dessen Ursachen in den Tiefen des Nordatlantiks: GEOMAR, Hintergrundfoto: flightlog (CC-BY-2.0)
  • Fürst Albert II. von Monaco erhält Deutschen Heerespreis 2016: Thomas Eisenkrätzer
  • Trotz aller Bemühungen – hier eine Sandsackkoordinierungsstelle des Technischen Hilfswerks und der Berufsfeuerwehr Nürnberg – entstanden beim Hochwasser 2002 allein in Deutschland Schäden in Milliardenhöhe: THW
  • Expedition auf einem Schiff: Forscher suchen auf dem Meeresgrund, im ewigen Eis, an den Küsten und in den Mägen der Meerestiere nach dem giftigen Plastik: ARTE France / Via Découvertes
  • Bild, das den Schreibwettbewerb bewirbt: iStock.com/ jamesteohart
  • Foto eines Essigbehälters: A. Gerdes
  • Mikroplastik am Strand von Famara auf Lanzarote: Fraunhofer UMSICHT/von Goesseln
  • Die Virtual Reality-Brille entführt die Besucher ins tropische Korallenriff: Ilja Hendel/Wissenschaft im Dialog
  • Ein deutsch-indonesisches Team von Studenten und Technikern bahnt sich zur Mangrovenbeprobung bei Hochwasser einen Weg durch einen Tidenkanal: PD Dr. Tim Jennerjahn/ZMT
  • Ein von Ozeanversauerung betroffenes tropisches Korallenriff: Alfred-Wegener-Institut / Joy N. Smith
  • Kostbare Proben. Foto aus der Ausstellung "Ozeanversauerung: Das andere Kohlendioxid-Problem“: Solvin Zankl
  • Lebendiger Wirbel. Foto aus der Ausstellung "Ozeanversauerung: Das andere Kohlendioxid-Problem“: Solvin Zankl
  • Mesokosmen im Raunefjord. Foto aus der Ausstellung "Ozeanversauerung: Das andere Kohlendioxid-Problem“: Solvin Zankl
  • Seeschmetterling. Foto aus der Ausstellung "Ozeanversauerung: Das andere Kohlendioxid-Problem“: Solvin Zankl
  • Antarctic krill in the water column of the Southern Ocean off the coast of the Antarctic Peninsula: 202456597/Pylypenko/shutterstock.com
  • Robert Stieber: Fraunhofer EMB Lübeck, J. Barnewitz
  • Limonade „Meeresrauschen“: Fraunhofer EMB Lübeck, J. Barnewitz
  • Die Rotalge Palmaria palmata im Versuchsaquarium: AWI
  • Dr. Britta Grote: AWI
  • Die Hirnkoralle Diploria strigosa wurde für die aktuelle Studie untersucht: Steffen Hetzinger/GEOMAR
  • Bernstein im Sand: 1613987/Alexander Zavadsky/Shutterstock.com
  • Carsten Schulz: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
  • Prognostizierter Verlauf des Fischmehleinsatzes (% des Futtermittels) in der Fütterung von Lachsfischen (Schulz, 2014): Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
  • Paragorgia arborea mit eingezogenen und ausgestülpten Polypen (vorn) und Lophelia pertusa (hinten): JAGO-Team, GEOMAR
  • Dechemax-Schülerwettbewerb: Senckenberg, S. Tränkner; H.Hillewaert-wikipedia
  • Prof. Sebastian Krastel: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 
  • Die Vielfalt der Viren in Ozeanen wurde während zwei globalen Expeditionen untersucht: Kenneth Wasmund
  • Der Mikrobiologe Alexander Loy liefert einen wichtigen Beitrag zur Katalogisierung der genetischen Vielfalt der Viren in den Weltmeeren: privat
  • Dr. Arnaud Czaja: Imperial College London
  • Annual mean surface heating of the ocean (red = heating, blue=cooling, in Wm-2) superimposed on the enveloped of the ACC (black lines): Ocean Dynamics
  • Dr. Erik van Sebille: Thomas Angus/Imperial College London
  • Optimistisch: Käpitän Stefan Meier (l.) und Fahrtleiter Heino Fock (r.) an der Bremerhavener Pier vor der 400. Reise der Walther Herwig III: Thünen-Institut
  • Bei der Suche nach Mitteln gegen Bakterien sucht ein Forscherteam der Christian-Albrechts-Universität Kiel in Meeren und Ozeanen: Nancy Weiland-Bräuer, CAU Kiel
  • Dr. Nancy Weiland-Bräuer (l.) und Prof. Dr. Ruth Schmitz-Streit (r.): Nancy Weiland-Bräuer, CAU Kiel; Jürgen Haaks, CAU Kiel
  • Röhrenwürmer verlassen niemals ihre Röhren: NOAA Okeanos Explorer Program, Galapagos Rift Expedition 2011
  • Hafen Maasholm: EU-Richtlinien schreiben seit 2002 vor, dass auf Fischprodukten der handelsübliche Name des Tieres, die Produktions- sowie die Fangmethode, das Fanggebiet und der wissenschaftliche Terminus gekennzeichnet werden müssen: Hendrik Neubauer
  • Miniatur-Welt: „Haus der kleinen Forscher“/Mitarbeiter
  • Kind mit Gießkanne: „Haus der kleinen Forscher“/Fuse/Thinkstock
  • Eis im Reagenzglas ©„Haus der kleinen Forscher“/Frank Bentert
  • Eisberge verändern sich mit der Klimaveränderung ©„Haus der kleinen Forscher“/Philipp Wolter
  • Kind mit Eis in den Händen ©„Haus der kleinen Forscher“/Frank Bentert
  • Kleine Dinosaurier werden mit Werkzeug aus dem Eis befreit ©„Haus der kleinen Forscher“/Steffen Weigelt
  • Das MARTEMIS-System funktioniert wie ein großer Metalldetektor, der auch Erzvorkommen unter dicken Sedimentschichten aufspüren kann. So sollen inaktive Hydrothermalsysteme aufgespürt werden: Sven Petersen
  • Sebastian Hölz: privat
  • An Bord des Forschungsschiffes ELISABETH MANN BORGESE wird eine international besetzte SCOR-Arbeitsgruppe daran arbeiten, die weltweiten Messungen von Lachgas und Methan im Meer zu vereinheitlichen: IOW / K. Beck
  • In den kommenden Wochen werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Oldenburg Holzdrifter in der Nordsee aussetzen, um die Verbreitung von Makroplastik im Meer zu erforschen: Rosanna Schöneich-Argent
  • Aussetzen der Driftkörper am 11.10.2016 vor der ehemaligen 3. Einfahrt in Wilhelmshaven, um die Verbreitung von Makroplastik im Meer zu untersuchen: S. Riexinger/ICBM, Universität Oldenburg
  • Rosanna Schöneich-Argent, Doktorandin im Projekt „Macroplastics“, während einer der ersten Ausbringungen der „Holzschiffchen“: S. Riexinger/ICBM, Universität Oldenburg
  • Big Cages for fish farming in Montenegro: 380344339/Ranko Maras/Shutterstock.com
  • Environmental problem of plastic rubbish pollution in ocean: 287424425/Rich Carey/Shutterstock.com
  • Von der Bohrplattform Myrtle aus hat das Team im April und Mai in den Chicxulub-Einschlagskrater gebohrt: Pérez-Cruz/ECORD_IODP
  • Angela Ottmann: BUND Föhr
  • Der Fadenwurm namens Robbea hypermnestra kommt vor allem in seichten Gewässern in der Karibik vor. Leisch und Kollegen sammelten ihre Proben vor der Feldstation des Smithonian Instituts in Belize.: Nikolaus Leisch
  • Der Fadenwurm namens Robbea hypermnestra kommt vor allem in seichten Gewässern in der Karibik vor. Leisch und Kollegen sammelten ihre Proben vor der Feldstation des Smithonian Instituts in Belize: Nikolaus Leisch
  • Prof. Dr. Myron Peck: Anastasia Walter
  • Das Projekt „Climate change and European aquatic RESources“ beschäftigt sich mit den Auswikungen des Klimawandels auf europäische Fischbestände: R. Ferreira/LLE
  • Eine interaktive Dokumentation befasst sich mit Plastik in Meeren: Rich Carey/Shutterstock.com
  • Das deutsche Forschungsschiff „Polarstern“ ist im Nord- und Südpolarmeer im Einsatz: AWI/Frank Rödel
  • Wie sieht die Zukunft der Aquakultur aus: Ranko Maras/Shutterstock.com
  • Ausbringen eines Argo-Drifters von der METEOR aus: SvN
  • Fahrtleiter Peter Brandt: SvN
  • Auf der Meteor arbeitet ein internationales Team daran, den Atlantik besser zu verstehen: SvN
  • Vor dem Auslaufen aus Recife: Prof. Dr. Peter Brandt, Fahrtleiter der Expedition M 131, im Gespräch mit der Generalkonsulin Maria Könning-De Siqueira Regueira und Kapitän Rainer Hammacher: SvN
  • Abraham Ortelius [PD-1923], via Wikimedia Commons
  • Bonn, Stresemannufer“ (Ausschnitt) von Karin Scheubner/ms.wissenschaft ist lizensiert unter CC BY 2.0
  • Canvey sea front (51104001)“ (Ausschnitt) von Jon Bennett ist lizensiert unter CC BY 2.0
  • The Kingdom of Heaven ... | ... is like a pearl“ (Ausschnitt) von bamboo who?? ist lizensiert unter CC BY-SA 2.0
  • Foto des Forschungsschiffes Falkor: Schmidt Ocean Institute
  • Proben der Mondmuscheln und Fadenwürmer - gesammelt beispielsweise an der Küste der Insel Elba in Italien: Ulisse Cardini
  • Aurora borealis – grün und orange changieren: Thünen-Institut
  • Arbeiten im Fischlabor: Die ersten Kabeljaue laufen aufs Band: Thünen-Institut
  • Die Forschungsflugzeuge Polar 5 und Polar 6: Alfred-Wegener-Institut/RWaltenberg
  • Die Proben für die jetzige Studie wurden bereits 1989 genommen und bis heute archiviert. Vom Forschungsboot „Sonne“ setzte damals ein Beiboot nach Pitcairn über: C.Devey
  • Die Hochschule Fulda entwickelt „Fischdetektoren“: Jonas Jäger
  • CSIRO, CSIRO ScienceImage 10458 An 8 kg nugget from Victoria that was cut in two and had a thin slice, Zuschnitt, CC BY 3.0
  • Koelle at the German language Wikipedia, Manganknolle Detail, Zuschnitt, CC BY-SA 3.0    
  • Wasserschöpfer an Bord des Forschungsschiffs Polarstern. Mit diesen wurden im Ostatlantik die Proben gesammelt: MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen; K. Ksionzek
  • Auf der Expedition ins Perubecken nehmen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Bord des Forschungsschiffs SONNE Wasserproben: GEOMAR Kiel/Ralf Schwarz
  • Vorbereitung des ersten Tageshols bei stark bewegter See: Thünen-Institut
  • Angela, Nicole und Paulina (v.l.) mit einem großen Kabeljau: Thünen-Institut
  • Christoph Hess, Karahnjukar-dam, Zuschnitt, CC BY-SA 3.0
  • Fotos zur Polarregionen-Ausstellung im Foyer des BMBF: BMBF/Mike Auerbach
  • Der Schmelzwassersee auf dem Store-Gletscher in Westgrönland ist deutlich zu sehen: Alfred-Wegener-Institut/C. Hofstede
  • Nach Tagen ohne Landsicht kommt die ostgrönländische Küste als schnee- und eisbedeckte Bergkette in Sicht: Thünen-Institut
  • Detailansicht vom Kopfbereich der Tiefseegarnele Pandalus borealis. Die großen Facettenaugen sind durch das sog. Rostrum geschützt. Teilweise kann man erkennen, dass die Körperoberfläche mit feinden Sinneshaaren besetzt ist: Thünen-Institut
  • Prof. Dr. Henning Jessen: Prof. Dr. Henning Jessen
  • Fishbowl-DIskussion: Stephan Rihl
  • Konzept für ein Meeres-Pumpspeicherkraftwerk mit vielen Kugelspeichern (ca. 30 Meter Durchmesser) in 600 bis 800 Metern Wassertiefe zur Zwischenspeicherung von Offshore-Strom:  Fraunhofer IWES
  • Dr. Stefan Hain: Alfred-Wegener-Institut/Sina Löschke
  • Die Bildung von Schwefeldioxid aus der Oxidation von Dimethylsulfid und damit die Erzeugung von Wolken über den Ozeanen wird in bisherigen Klimamodellen womöglich überschätzt: Tilo Arnhold, TROPOS
  • Prof. Dr. Peter Kukla: RWTH Aachen University, Energy and Mineral Resources Group
  • Querschnitt einer Manganknolle mit durchschnittlichem Gehalt an Wertmetallen und anderen Stoffen. Angaben für Seltene Erden+Yttrium, Molybdän und Lithium in ppm (parts per million = 10-6): RWTH Aachen University, Energy and Mineral Resources Group
  • Forscher erkunden das arktische Meereis: Jede zusätzliche Tonne CO₂ lässt drei Quadratmeter Sommereisdecke schmelzen: Dr. Dirk Notz - MPI-M
  • Dr. Levent Piker: oceanBASIS
  • Laminaria-Alge: Thomas Kujawski, oceanBASIS
  • Die Walther Herwig in Qaqortoq: Thünen-Institut
  • Das letzte Gruppenfoto – zwei Kollegen steigen in Qaqortoq aus, um zu anderen Zielen weiterzureisen: Thünen-Institut
  • Seaflow raised 16 jun 03" von Fundy, Zuschnitt, lizensiert unter CC BY-SA 3.0
  • Das mit einem Mikrofon ausgestattete künstliche Ei, das die Ökologin Marie-Charlott Rümmler hier in ein Pinguinnest legt, misst Veränderungen des Herzschlags der Elterntiere: Hans-Ulrich Peter/FSU
  • Die rot fluoreszierenden Augenringe zahlreicher Planktonfresser wie dieser Grundel erhöhen nach Ansicht der Forscher die Chance, kleine transparente Beutetiere im Plankton zu entdecken: Nico K. Michiels / Universität Tübingen
  • Bildergalerie des Deutschen Museums zur Aktion „MeerErfahren": Deutsches Museum
  • Foto zur  Subkonferenz „sub:marine“: re:publica
  • Messe Bremen: Jan Rathke
  • Methanhydrat: GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. Kontakt: presse@geomar.de; +49(0)431/600-2802
  • Das marine Bakterium Marinobacter adhaerens während seiner Wechselwirkung mit der Kieselalge – Diatomeen Thalassiosira weissflogii: Matthias Ullrich/Jacobs University Bremen gGmbH
  • Methan-Austritte am Meeresboden werden durch weiße Bakterien angezeigt, die einen dünnen Film auf den Oberflächensedimenten bilden. Sie werden mit Tauschrobotern beprobt, um die Quelltiefe der austretenden Gase zu untersuchen. Auf diesem Weg werden Schwachstellen in den Deckschichten identifiziert werden, durch die gespeichertes Kohlendioxid entweichen könnte: GEOMAR
  • Divulgação Petrobras / ABr, Oil platform P-51 (Brazil), Zuschnitt, CC BY 3.0
  • Windstille: Alfred-Wegener-Institut / AWI Nordseebüro
  • Aufnahme vom Windpark alpha ventus und der FINO1-Forschungsplattform (ganz links im Bild): Alfred-Wegener-Institut / AWI Nordseebüro
  • Ein Weibchen des Meeresborstenwurms. Es wird sterben, kurz nachdem es seine Eier im Meer abgelegt hat: Universität Wien/Florian Raible
  • Screenshot des neuen Portals: wissenschaftskommunikation.de
  • Robin Remmers: Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT)
  • Dr. Doris Gerullis: BIOMARIS GmbH & Co. KG
  • Forscher versuchen den Stand der aktuellen Biodiversität mit dem Vergleich zum Aktienmarkt zu verdeutlichen: Jede Art eine Aktie, die mit dem jeweiligen Stand der Population schwindet oder steigt: UFZ
  • Hans Hritz, Kapitän des Hochseetrwalers Mark: Hr
  • Robin Remmers: Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT)
  • Cod fishes floating in aquarium, Alesund, Norway: 153639434/Valentina Photo/shutterstock.com
  • Underwater view of iceberg with beautiful transparent sea on background - illustration: 131163173/Niyazz/shutterstock.com
  • Antarctic Research Station: 125405570/hecke61/shutterstock.com
  • Logo „mehr meer“: GEOMAR, Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
  • Schaufenster Ozean: Chris Spatschek, CC-BY-SA 3.0  (Unter Verwendung von: Mobula.jpg von Mk2010, CC-BY-SA 3.0, Mr Price, Commercial Street, Leeds (4th May 2010).jpg von Mtaylor848 CC-BY-SA 3.0 und Female scuba diver swims with a young male Manta ray - Kona district, Hawaii.jpg von Steve Dunleavy, CC-BY 2.0)
  • Die Eier – auf dem Foto sind zwei deutlich sichtbar – legt das Weibchen in ihr Häutungshemd ab: Jana Bingemer, Senckenberg Museum Görlitz
  • Kapitän George Back zeichnete die HMS Terror, die im Eis feststeckt: wikipedia/gemeinfrei/PD-1923
  • Prof. Dr. Klaus Wallmann: GEOMAR
  • Forschungsschiff Polarstern:  AWI/Frank Rödel
  • Charlotte Havermans: Stefanie Stoye
  • Die Jungs vom Bekleidungslager: Stefanie Stoye
  • Kapitän Thomas Wunderlich: Stefanie Stoye
  • Franz Schröter: privat
  • Cord Drücker: Stefanie Stoye
  • Antarktis: Eisberg im südöstlichen Weddellmeer: Michael Weber, Universität Bonn
  • Aufbereitung der Fänge: Blutentnahme bei einem Dorsch: Alexander Schulz/Thünen-Institut
  • Blick nach achtern zum Netzlager: Marc-Olover Aust/Thünen-Institut
  • Seeminen Meeresgrund: Thünen-Institut 
  • Dr. Gerd Kraus: Thünen-Institut
  • Gerd Kraus bei einer Ausfahrt mit dem Forschungsschiff Alkor in die zentrale Ostsee: Thünen-Institut
  • Stephan Horch: stephan horch photography
  • Capri Sonne: stephan horch photography
  • Dr. Sven Petersen: Geomar
  • Manganknollen: ROVKiel6000/GEOMAR
  • Ralf Nagel, Senator a.D. Geschäftsführendes Präsidiumsmitglied: VDR/Frank Krems
  • 55 Wissenschaftler aus 30 Ländern verfolgen bei der Expedition auf dem russischen Forschungseisbrecher „Akademik Tryoshnikov“ mehr als 20 Projekte zu Klimawandel und Luftverschmutzung: AARI
  • In Bremerhaven wird der Container mit der Aerosolmesstechnik an Bord genommen. Drei Monate lang wird der Eisbrecher unterwegs sein: Silvia Henning/TROPOS
  • Geschichten aus der Zukunft der Meere und Ozeane. Ein Comic-Heft zur gleichnamigen Workshop-Reihe auf der MS Wissenschaft: Markus Färber, Philipp Schrögel, WiD, CC BY-NC-ND 3.0
  • Der Tiefseekrake „Casper“, entdeckt an der Necker Ridge, Hawaii, in 4290 Metern Tiefe. Sein Mantel ist etwa 6,4 Zentimeter lang. Diese Aufnahme entstand mit dem US-amerikanischen Tauchroboter Deep Discovery: NOAA Office of Ocean Exploration and Research; Hohonu Moana 2016
  • Der US-amerikanische Tauchroboter Deep Discovery nähert sich dem Tief- seekraken „Casper“ in 4290 Metern Tiefe an der Necker Ridge, Hawaii: NOAA Office of Ocean Exploration and Research; Hohonu Moana 2016
  • Tiefsee-Krake am Grund des Peru-Beckens, Pazifik. Aufnahme des ROV Kiel6000, entstanden auf der SONNE-Expedition 242: ROV-Team, GEOMAR
  • Tiefsee-Krake am Grund des Peru-Beckens, Pazifik. Aufnahme des ROV Kiel6000, entstanden auf der SONNE-Expedition 242: ROV-Team, GEOMAR
  • Typisches Verhalten: Ein Tieefseekrake sitzt am Grund des Peru-Beckens (Pa- zifik) auf einer Manganknolle. Das Foto entstand während der Sonne-Expedi- tin 242 und wurde mit dem AWI-Tiefseekamerasystem OFOS gemacht: Alfred-Wegener-Institut / OFOS-Team
  • Ein Tiefseekrake versteckt sich in einer Felsspalte an der der Ka‘ena Ridge in 3116 Metern Tiefe. Sein Mantel ist 6,5 Zentimeter lang: Jason 2 ROV team
  • Aussetzen der ersten Mess-Sonden. Auf wissenschaftlichen Expeditionen wird rund um die Uhr gearbeitet: Martin Visbeck, GEOMAR
  • Expedition in den Sonnenuntergang - die FS METEOR durchquert bis Mitte Januar den Südatlantik von Ost nach West: Martin Visbeck, GEOMAR
  • Flusslauf auf steinigem Untergrund, pixabay: annca, PIXABAY
  • Die Ostsee steht im Zentrum der Workshops: IOW / R. Prien
  • Pinguine in der Antarktis: PIXABAY
  • Bild eines Grönlandhais: CC0
  • Grafische Darstellung der Küstenerosion und ihrer biogeochemischen Folgen für die Flachwasserzone: Alfred-Wegener-Institut/Michael Fritz/Y. Nowak
  • Erodierende Küstenlandschaft im arktischen Sommer mit abgehender Schlammlawine auf Herschel Island, Kanada: Alfred-Wegener-Institut / Jaroslav Obu
  • Schweinswal: Michael Dähne
  • Ein Containerschiff unterwegs auf dem Meer: PIXABAY
  • Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beim Nivilieren der Kohnen Station: Martin Leonhardt, Alfred-Wegener-Institut
  • Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beim Aufbau des Bohrturms:
    Martin Leonhardt, Alfred-Wegener-Institut
  • Das FZK nutzt eine Wellenmaschine, um die Wirkung des Seegrases zu erforschen: PIXABAY
  • Dr. Carsten Rühlemann: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe
  • Manganknolle (12 cm Durchmesser) aus dem Pazifik, 4400 Metern Wassertiefe: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe
  • Meeresboden aus dem deutschen Lizenzgebiet in 4100 Metern WT: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe
  • Manganknolle aus dem deutschen Lizenzgebiet: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe
  • Slideshow zur Bremer Kogge: Google Arts & Culture Institut
  • Nichts für Zartbesaitete: hüfttief durch
    Gezeitenkanäle, knietief im Schlamm:Martin Zimmer, Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT)
  • Prof. Dr. Martin Zimmer: Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT)
  • Wie kann man in dieser Umgebung steril arbeiten: Martin Zimmer, Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT)
  • Der UVP (underwater vision profiler) im Einsatz vor Peru: Rainer Kiko
  • Ein Einzeller: Rhizaria Art (Thalassicolla caerulea): Tristan Biard
  • PlanktonID-Logo: Linda Amaral Zettler
  • 3-D-Rekonstruktion des Riffes auf Grundlage der Drohnenbilder: Elisa Casella, Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung
  • Vorbereiten von Drohne und Kamera, Moorea: Elisa Casella, Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung
  • Von der Drohne aufgenommenes Bild des Korallenriffes vor Moorea: Elisa Casella, Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung
  • Der Geophysiker Fabio Caratori Tontini mit dem beschädigten Magnetometer und dem Haizahn: Marie Heidenreich/Projektträger Jülich
  • Vor 66 Millionen Jahren begannen die Dinosaurier von der Erde zu verschwinden. Das Bild zeigt den Tyrannosaurus Rex „Tristan“ im Museum für Naturkunde Berlin - Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung: Carola Radke/Museum für Naturkunde
  • Meeressäuger durch passiv-akustisches Monitoring erkennen: Carlos de Obaldía forscht dazu an der Helmut-Schmidt-Universität: Ulrike Schröder
  • Veranstaltungsort: Audimax der Technischen Universität Berlin, Datum: Fr., 20.1.2017: Kay Herschelmann
  • 1. Preis „Frühstarter“ im Kalender 7-9: Kaya Helena Weinert aus Lüneburg aus der 5. Klasse. Der Preis wurde überreicht von Matthias Keßler vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (Projektträger Büro Wissenschaftskommunikation): Kay Herschelmann
  • Die Gewinner von links nach rechts: Mete Fatih Zorlu aus Berlin (1. Platz in der Klassenstufe 6), Franz Pfeiffer aus Berlin (1. Platz in der Klassenstufe 9), Lukas Fohl aus Neubrandenburg (1. Platz in der Klassenstufe 5). Der Preis wurde überreicht von Margarete Lauer (Gisela und Erwin Sick Stiftung): Kay Herschelmann
  • Die Gewinner_innen von links nach rechts: Moris Spasojevic aus Bremen (2. Hauptpreis im Kalender 4-6), Judith von Campenhausen aus Mönkeberg (1. Hauptpreis im Kalender 4-6). Die Preise (1. Hauptpreis: Wii U) wurden überreicht von Dr. Utz-Uwe Haus (CRAY): Kay Herschelmann
  • Die Gewinner_innen von links nach rechts: Ben Schöppner aus Winterberg (3. Hauptpreis im Kalender 7-9), Isabelle Hoevel aus Schönefeld (1. Hauptpreis im Kalender 7-9), Friederike Jacobsen aus Hamburg (2. Hauptpreis im Kalender 7-9). Die Preise (1. Hauptpreis: Fujistu Tablet Stylistic R726) wurden überreicht von Daniel Klinghammer (Fujitsu): Kay Herschelmann
  • 1. Klassenpreis, „Frühstarter“ im Kalender 4-6: die 3a der Paul-Klee-Schule, Köln: Kay Herschelmann
  • Die erfolgreichsten Klassen Deutschlands im Bild: 4a der Kronach-Grundschule in Berlin (1. Platz, Klassenstufe 4), 5e des Apostelgymnasiums in Köln (1. Platz, Klassenstufe 5), 6B des Gymnasiums der Stadt Lennestadt (1. Platz, Klassenstufe 6), 7D der Verbundschule Winterberg-Siedlinghausen (1. Platz, Klassenstufe 7), 8d der Europaschule Herzogenrath (1. Platz, Klassenstufe 8): Kay Herschelmann
  • links: Schüler_innen des Carl-Zeiss-Gymnasiums in Jena (Beste Schule, 1. Platz); rechts: Herr Tressel (Mathemacher des Monats Januar) vom Friedrich-Schiller-Gymnasium in Maarbach am Neckar (Engagierteste Schule, 1. Platz): Kay Herschelmann
  • links: Schüler_innen der Paul-Klee-Schule in Köln (Beste Grundschule, 1. Platz); rechts: Schüler_innen der Glocksee Schule in Hannover (Beste Gesamtschule, 1. Platz): Kay Herschelmann
  • Die Klasse 8d der Europaschule Herzogenrath: Sie haben einen Klassensatz Fujitsu Tablets Stylistic R727 gewonnen. Der Preis wurde überreicht von Daniel Klinghammer (Fujitsu): Kay Herschelmann
  • Die Landoberfläche, wie die Savanne in Ostafrika, nimmt etwa ein Viertel der CO2-Emissionen aus der Atmosphäre auf. Das Aufnahmevermögen schwankt von Jahr zu Jahr, was vor allem mit der Verfügbarkeit von Wasser zusammenhängt: Ulla Trampert/pixelio.de
  • Der größte Gletscher unterhalb des Großglockners verliert immer mehr an Eisfläche. In den Alpen lässt der Klimawandel Gletscher schmelzen, an den Polkappen die Eisberge: JanJBrand/iStockph
  • Präparierte Baumstämme wie diesen versenkten die Forscher in verschiedenen Regionen der kalten Nordsee und des warmen Mittelmeers.: MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen
  • Mit Hilfe eines Tauchroboters entnahmen die Wissenschaftler an den Baumstämmen Proben.: MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen
  • Dr. Ralf Weisse: Helmholtz-Zentrum Geesthacht
  • Permafrosterosion im Delta des sibirischen Lena Flusses: Guido Grosse/AWI
  • Dr. Jens Strauss: Paul Overduin/AWI
  • Autor, Dr. Gerd Schriever: Thiel/Schriever, Universität Hamburg
  • Tiefseeboden mit Manganknollen und Fisch: Thiel/Schriever, Universität Hamburg
  • Pflugegge: Thiel/Schriever, Universität Hamburg
  • Mit der Pflugegge gestörter Meeresboden 1989: Thiel/Schriever, Universität Hamburg
  • Um Stürze zu verhindern, rät die DGOU Fußgängern bei Glatteis dazu, sich äußerst langsam und mit kleinen Schritten im Pinguin-Gang fortzubewegen: DGOU
  • International Ocean Film Festival: Johannes-Maria Schlorke
  • In der Region des Amundsenmeeres ist derzeit ein besonders rapider Rückgang des Eisschildes zu beobachten. In das Meer im pazifischen Teil der Antarktis münden der Thwaites- und der Pine-Island-Gletscher: Alfred-Wegener-Institut/J. Grobys
  • Dr. Sebastian Ferse: Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie, ZMT/A. Daschner
  • Experimentelle Arbeiten zu künstlichen Riffen aus Beton: Sebastian Ferse
  • Häufigkeit des Eisauftretens an der Ostseeküste in den 30-jährigen Zeiträumen 1961-1990 und 1981-2010 (Aus dem Eisatlas westliche und südliche Ostsee): BSH
  • Häufigkeit des Eisauftretens an der Nordseeküste in den 30-jährigen Zeiträumen 1961-1990, 1971-2000 und 1981-2010 (Aus dem Eisatlas Deutsche Bucht): BSH
  • Dr. Jürgen Holfort: J.Holfort
  • Die Karte zeigt die Fahrtroute der „Polarstern“. Der Bayerische Rundfunk wird in den kommenden Wochen regelmäßig über die Expedition berichten: Alfred-Wegener-Institut/K. Gohl
  • Endpunkt Europa: Visualisierung, Felix Kiessling
  • Abschluss der Schulkinowochen in NRW. Herr Dr. Köster, Frau Dömel und Herr Rachel (v.l.): Film und Schule NRW
  • Herr Dr. Köster, Frau Dömel, Herr Rachel mit Schülerinnen und Schülern: Film und Schule NRW
  • Dr. Köster im Gespräch mit Herrn Rachel und Frau Dömel: Film und Schule NRW
  • Frau Dömel im Gespräch mit Herrn Rachel und Dr. Köster: Film und Schule NRW
  • Müll am Meeresgrund der arktischen Tiefsee: AWI/JTaylor
  • Müll am Grund der arktischen Tiefsee: AWI/MBergmann
  • Für die Studie haben Bielefelder Forscherinnen und Forscher das Aussehen und das Erbgut von 180 Jakobsmuscheln von der Küste Nordirlands analysiert: Agri-Food and Biosciences Institute, Belfast
  • Screenshot "Interview mit einem Bild":WiD
  • Das Schwarze Meer dient den Wissenschaftlern als eine Art natürliches Labor, dort ist ein Teil des Meeresbodens sauerstoffarm: Eawag/Ryan North
  • Mit Hilfe des Tauchboots JAGO entnahmen die Forscher Proben am Boden des Schwarzen Meeres. Sauerstoff dringt nur bis knapp unter die Oberfläche ein, die schwarzen und grauen Schichten sind sauerstofffrei: GEOMAR Kiel
  • IWC: IWC/Homepage des IWC
  • Portraitfoto Frau Hielsche: Thünen-Institut
  • Segelfische machen im offenen Ozean vor der Küste Mexikos Jagd auf Sardinenschwärme: Rodrigo Friscione
  • Ein Segelfisch führt seinen Schnabel durch einen Sardinenschwarm: Rodrigo Friscione
  • Schmelzendes Packeis: Dr. Dirk Notz
  • Porträtfoto Dr. Dirk Notz: Dr. Dirk Notz
  • Porträtfoto von Dr. Miriam Römer: Marine Umweltwissenschaften Universität Bremen
  • Der Ingenieur Christof Huß in seiner gewohnten Arbeitsumgebung: Vattenfall
  • Ein Kranzwasserschöpfer wird vom Forschungsschiff METEOR aus ins Wasser gelassen. Die Autorinnen und Autoren der aktuellen Studie haben hunderttausende Sauerstoffmessungen weltweit ausgewertet: Martin Visbeck, GEOMAR
  • WWF-Botschafterin Barbara Meier: Thomas Macholz, WWF
  • Motivbanner Wanderfisch: Leibnitz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB)
  • #fischdetektive soll insbesondere junge Menschen zum Mitforschen motivieren: GEOMAR
  • Dr. Daniel Carstensen: WWF
  • In Deutschland hat seit 1980 auch der Bestand wärmeliebender Vogelarten zugenommen: Wolfgang Henkes
  • Das erste deutsche Polarforschungsschiff „Gauß“ im Winterlager, 1902. Im Vordergrund die meteorologische Station: Privatbesitz Thomas Mörder
  • Solche Holztäfelchen mit einer individuellen Nummer und einem Erläuterungstext auf Deutsch und Englisch werden bald wieder an Nordseeküsten stranden: Universität Oldenburg
  • Dr. Clara Hoppe: Alfred-Wegener-Institut/Rene Bürgi
  • AWI-Biologin Dr. Clara Hoppe (Mitte), Laborantin Laura Wischnewski (rechts) und Doktorandin Klara Wolf nehmen Algenproben auf dem Kongsfjord, Spitzbergen, Arktis: Alfred-Wegener-Institut/Paolo Verzone
  • Die Flechte Buellia frigida im Weltraum. Proben der Flechte waren Teil des Expositionsexperimentes EXPOSE-R. Hier die Installation des Außenversuchsaufbaus an der internationalen Raumstation ISS: ESA/ROSCOSMOS
  • Dr. Christian von Dorrien: Thünen-Institut/A. Schütz
  • Ein Bild eines Korallenriffs in Indonesien: Kiessling (2014)
  • Ein Porträtbild: Kiessling
  • Mit Hilfe seiner Elektrorezeptor-Organe, die hier im Kinnbereich des Fisches als helle Punkte zu erkennen sind, kommuniziert der Glasmesserfisch mit seinen Artgenossen: Prof. Dr. Bernd Kramer
  • Logo des Ozean-Workshops „Mehr Meer": GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
  • Die Kliesche, eine der häufigsten Plattfischarten in Nordsee und angrenzenden Gewässern: T. Lang/Thünen-Institut
  • Portraitfoto von Dr. Thomas Lang: M.-O. Aust/Thünen-Institut
  • Aus Bakterien gewonnene bioaktive Stoffe sollen metallhaltige Wertpartikel einsammeln und wertlose Bestandteile zurückhalten: HZDR/3D Kosmos
  • Die Menge stimmt ab: Florian Koch
  • Science Slam im Wissenschaftsjahr: Haus der Wissenschaft Braunschweig
  • Agenda 2030: United Nations
  • Das Larsen-C Schelfeis an der Antarktischen Halbinsel. Auf der rechten Seite sieht man ein Satellitenbild des vorderen Teils, aufgenommen am 5. 2. 2017. Daten: NASA, MODIS
  • Portraitfoto Dr. Jansen, Alfred-Wegener-Institut: AWI/D. Jansen
  • Schalen von Krustentieren: Biotech Surindo/Fraunhofer IGB
  • Portraitfoto von Dr. Michael Hofer: Dr. Michael Hofer
  • Der Jangtse-Glattschweinswal, der hier im Poyang-See in China zu sehen ist, zählt zu den stark bedrohten Tierarten: Huigong Yu
  • Dr. Marc-Oliver Aust mit einem Messpräparat (Fischasche aus 5 bis 25kg verarbeitetem Fisch) für die Gammaspektrometrie in der Hand: Marc-Oliver Aust
  • Vorbereitete Messpräparate (Fischasche) für die gammaspektrometrische Messung: Dr. Marc-Oliver Aust
  • Cyrill Gutsch: Cyrill Gutsch
  • PlasticSchool: IOW/Beck
  • Wissenschaft kontrovers: Gesine Born/WiD
  • Mit Hilfe des Schleppers Morales der peruanischen Marine nehmen die Forscher Proben aus dem Tiefenwasser vor der peruanischen Küste: Ulf Riebesell/GEOMAR
  • Leipziger Wolkenforscherinnen und -forscher ermitteln die Zahl der Wolkentröpfchen: Institut für Meteorologie der Universität Leipzig
  • Zur Schulkinowoche 2017 haben sich neben Staatssekretär Georg Eisenreich auch zahlreiche Ehrengäste im Mathäser-Kino eingefunden, u.a. Senta Berger, sowie der Produzent von Willkommen bei den Hartmanns und die Regisseure von HEIDI und ThuleTuvalu: Steffen Leiprecht
  • Die Punkte auf der Karte zeigen Orte, an denen Wissenschaftler Müll im Meer gefunden und dazu etwas veröffentlicht haben: Alfred-Wegener-Institut / AWI-Litterbas
  • Hier liegt Müll auf dem Grund der Framstraße, einer Meeresstraße zwischen Grönland und Spitzbergen: Alfred-Wegener-Institut / M. Bergmann, OFOS
  • Lachs-Aquakultur am Rio Niltre, einem kleinen Fluss in Chile. Hier wird die jüngste Generation der Lachse aufgezogen. Die Abwässer werden durch ein Rohr (Bildmitte) in den Fluss geleitet: Norbert Kamjunke
  • Die Forscherinnen und Forscher ließen das Unterwasserfahrzeug „ABYSS“ fast 100 Quadratkilometer des Meeresbodens in der südlichen Ägäis kartieren (hier bei einem Einsatz vor den Kanarischen Inseln): AUV-Team; GEOMAR
  • Station: Alfred-Wegener-Institut/Stefan Christmann
  • Meer_Kino: Medusenhaupt zwischen Kaltwasserkorallen. Ausschnitt aus dem Meerteskino, das ab 15. April im Museumshof gezeigt wird: Marum, Universität Bremen
  • Meer_Kinder: Kinderführung durch die Ausstellung Meeresforschung: Deutsches Museum
  • Dr. Benjamin Rabe im Einsatz: B. Rabe
  • Portraitfoto von Benjamin Rabe: B.Rabe
  • Eisberge nahe Ililissat, Grönland: Mark Garten/UN Photo
  • Barbara Meier: Thomas-Macholz/WWF
  • Portriatfoto von Gerd Kraus: Gerd Kraus
  • Kevin von Holt: EDEKA
  • Etwa zwei Kilometer groß ist dieser Tafeleisberg: Alfred-Wegener-Institut/T. Ronge
  • Eisberg im Amundsenmeer: Alfred-Wegener-Institut/T. Ronge
  • Dr. Ulrich Schwarz-Schampera, Dr. Dorit Liebers-Helbig, Prof. Dr. Johanna Wanka, Prof. Dr. Antje Boetius, Dr. Harald Benke und Prof. Dr. Ulrich Bathmann (v.l.n.r.) während der Eröffnung der Sonderausstellung „Nutzung der Meere – von der Tiefsee bis in die polaren Regionen“ im MEERESMUSEUM Stralsund vor den originalgetreuen Modellen von Belugawal und Kalb: Johannes-Maria Schlorke/Deutsches Meeresmuseum
  • Dr. Harald Benke und Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka beim Rundgang im OZEANEUM Stralsund – hier in Europas größter Ausstellung zur Ostsee: Johannes-Maria Schlorke/Deutsches Meeresmuseum
  • Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka und Spezialtierpflegerin Sigrid Wewezer bei der Schildkrötenfütterung im MEERESMUSEUM Stralsund: Johannes-Maria Schlorke/Deutsches Meeresmuseum
  • Andreas Tanschus, Kfm. Direktor Deutsches Meeresmuseum, zeigt Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka das Original eines Schwarzen Rauchers beim Rundgang durch die neu eröffnete Sonderausstellung im Meeresmueseum Stralsund: Johannes-Maria Schlorke/Deutsches Meeresmuseum
  • Haliphron atlanticus hält eine Qualle in seinen Fangarmen: MBARI
  • Besser versteckt, aber auch dieses Exemplar von Haliphron atlanticus hält eine Qualle: MBARI
  • Dr. Linda Duncker: L. Duncker
  • Christoph Ronnisch: J. Steffen/ GEOMAR
  • Scholle (Pleuronectes platessa): Signe Kjær
  • Am Strand der Malediven-Insel Vavvaru sieben Bayreuther Studierende den Sand aus. Nur Partikel, die größer als ein Millimeter sind, werden später im Labor auf der Insel untersucht: Christian Laforsch
  • Beispiele für Mikroplastik am Strand der Malediven-Insel Vavvaru: Fragmente aus Polyethylen und Polyurethan (A und B); ein Pellet aus Polyethylen (C); ein Stück Folie aus Polypropylen (D): Hannes Imhof
  • MS Wissenschaft auf Südtour: Ilja C. Hendel/Wissenschaft im Dialog
  • Impressionen der Sonderausstellung „Nutzung der Meere – von der Tiefsee bis in die polaren Regionen“ im Deutschen Meeresmuseum Stralsund, Austellungsobjekt Belugawal: Johannes-Maria Schlorke/Deutsches Meeresmuseum
  • Impressionen der Sonderausstellung „Nutzung der Meere – von der Tiefsee bis in die polaren Regionen“ im Deutschen Meeresmuseum Stralsund: Johannes-Maria Schlorke/Deutsches Meeresmuseum
  • Impressionen der Sonderausstellung „Nutzung der Meere – von der Tiefsee bis in die polaren Regionen“ im Deutschen Meeresmuseum Stralsund, Robbe: Johannes-Maria Schlorke/Deutsches Meeresmuseum
  • Impressionen der Sonderausstellung „Nutzung der Meere – von der Tiefsee bis in die polaren Regionen“ im Deutschen Meeresmuseum Stralsund, Schneeschlitten: Johannes-Maria Schlorke/Deutsches Meeresmuseum
  • Impressionen der Ausstellungsräume der Sonderausstellung „Nutzung der Meere – von der Tiefsee bis in die polaren Regionen“ im Deutschen Meeresmuseum Stralsund: Johannes-Maria Schlorke/Deutsches Meeresmuseum
  • Jungtier eines Kleingefleckten Katzenhais, der einzigen derzeit ungefährdeten Knorpelfischart in deutschen Gewässern: UHH/Thiel
  • Ein gebleichtes Korallenriff im zentralen Roten Meer im November 2015: Claudia Pogoreutz
  • Forscher bei der experimentellen Arbeit. Dr. Claudia Pogoreutz (li.) und Nils Rädecker, die Erstautoren der Studie, „füttern“ die Stickstoff-Fixierer in der Koralle: KAUST
  • Auf See vor der namibischen Küste: Das letzte Kleinod
  • Im Hafen von Walvisbaai: Das letzte Kleinod
  • Schweres Gerät auf dem Arbeitsdeck: Das letzte Kleinod
  • Kubusausstellung: prowi_Altenhoener
  • Die Proben zu METEOR haben in Bremerhaven begonnen: Das Letzte Kleinod
  • frozen-meander: Alfred-Wegener-Institut/NatWilson
  • Ein Forschungsschiff an der Küste Grönlands: Alfred-Wegener-Institut/NatWilson
  • Kap Hoorn: Grey82/shutterstock.com
  • Portraitfoto von Dr. Thomas Ronge: Thomas Ronge
  • Dr. Thomas Ronge vor einem Helikopter: Thomas Ronge
  • Portraitfoto von Prof. Dr. Angelika Humbert: Alfred-Wegener-Institut/MBuchholz3
  • Kaltwasserkorallen-Riff in Norwegen: JAGO-Team/GEOMAR
  • Dr. Hanno Seebens: Uwe Dettmar
  • Globale Schiffsrouten und die jeweiligen Risiken der Invasion entlang der entsprechenden Route (gelb=hohes Invasionsrisiko): Hanno Seebens
  • Forscherinnen und Forscher bereiten im Permafrost des Lena-Deltas auf der sibirischen Halbinsel Bykovsky Probebohrungen vor: Jens Kallmeyer, GFZ
  • Forscherinnen und Forscher beobachten Pinguine in der Antarktis: Steven Franke, AWI
  • Teilnehmende am Ocean Game Jam: Wissenschaft im Dialog / Scheidt
  • Unter dem Polarisations-Mikroskop werden die etwa 0,2 Millimeter breiten Schalen der Miesmuscheln und ihr Velum sichtbar, mit dem die Larven schwimmen und Nahrung aufnehmen: GEOMAR
  • Schiffsabgase werden häufig unterschätzt: V.Matthias/HZG
  • Dr. Volker Matthias: Helmholtz-Zentrum Geesthacht
  • Expedition mit dem norwegischen Forschungsschiff „Helmer Hanssen“ in die Gewässer vor Spitzbergen. Das Team an Bord hat den Gasaustausch zwischen arktischem Meerwasser und Atmosphäre vor Spitzbergen gemessen: Randall Hyman
  • Die Abweichung der Meeresoberflächentemperaturen [in Grad Celsius] vom langjährigen Mittel im tropischen Pazifik während des extrem starken El Niño im November – Januar 2015/16: NCEP/NCAR Reanalyse
  • Porträtfoto von Prof. Dr. Daniela Domeisen: JSteffen/ GEOMAR
  • Rohstoff-Förderung auf dem Meer: CC0
  • Stephan Lutter: Philipp Guelland/WWF
  • Große (Kreuzfahrt-)Schiffe verursachen starken Lärm unter der Wasseroberfläche: CC0
  • Dr. Christina Müller-Blenkle: H. Deckelmann
  • Der Zander ist ein Raubfisch und gehört zur Familie der Echten Barsche. In Aquakulturanlagen nimmt er etwa 800 Gramm pro Jahr an Gewicht zu. 15 bis 18 Monate dauert es nach der Eiablage, bis das ausgewachsene Tier als Speisefisch verarbeitet werden kann: Fotolia/ Rostislav
  • Den Namen Meerengel oder Engelhai haben die Tiere ihrer an Flügel erinnernden Flossen wegen. Mit ihnen zu tauchen ist eine Touristenattraktion auf den Kanaren: Carlos Suarez
  • Ein Kaninchenfisch der Art Siganus rivulatus vor der Küste Israels: Erez Yeruham, IOLR
  • Elbverlauf Hitzacker: R.Schwartz
  • Dr. René Schwartz auf der Elbe bei Bad Schandau: R.Schwartz
  • Blick auf das Meer bei Tromsø in Norwegen: Catriona Clemmesen-Bockelmann
  • Dr. Catriona Clemmesen-Bockelmann: Catriona Clemmesen-Bockelmann
  • Dorschlarven: Catriona Clemmesen-Bockelmann
  • Mehr als 30 Prozent seiner Zeit verbringt der Rotmeer-Preussenfisch in einer Steinkoralle: Nur Garcia/Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung
  • Claudia Niehus und Kollegin: SUP Surf Sylt
  • Stand-Up-Paddler: SUP Surf Sylt
  • Die Surflehrerin Claudia Niehues: SUP Surf Sylt
  • Die Abbildung zeigt die positive Phase der Nordatlantischen Oszillation sowie die Verbindung zu Meeresoberflächentemperaturen und der Stratosphäre.
    Wenn die Nordatlantische Oszillation, d.h. die Druckschaukel zwischen Island und den Azoren, besonders stark ausgeprägt ist, ist die Zugbahn der Tiefdruckgebiete über dem Atlantik verstärkt und bringt mehr Tiefdruckgebiete und damit milde Winter nach Europa. Im Sonnenfleckenmaximum verstärkt sich diese Druckschaukel durch eine besonders kalte Stratosphäre mit starken Winden. Durch eine Wechselwirkung mit den Meeresoberflächentemperaturen wird das Maximum der Druckschaukel um zwei Jahre nach dem Maximum der Sonnenaktivität verschoben: Copyright 2007 Woods Hole Oceanographic Institution, All Rights Reserved
  • Prof. Dr. Katja Matthes: GEOMAR
  • Dr. Silvia Frey: OceanCare
  • Mini-Störe werden ausgesetzt: privat
  • Publikum beim Science Slam im Wissenschaftsjahr: Haus der Wissenschaft Braunschweig/Florian Koch
  • Prof. Dr. Karin Lochte: AWI
  • Der Spieltisch ist eines von vielen Highlights in der neuen Ausstellung: StandOut
  • Zebrafisch-Pärchen am Berliner Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB): Eva-Maria Cyrus
  • Viele Berufsfischer und Hobbyangler fangen am liebsten große Fische: IGB/Projekt Besatzfisch
  • Prof. Dr. Johanna Baehr: UHH/CEN
  • Fischdetektive bei der Probennahme: Sarah Kaehlert
  • Fischdetektive im Einsatz: Sarah Kaehlert
  • Die Ozeankonferenz der UNO tagt noch bis 9. Juni: Susanne Korich/Projektträger Jülich
  • Regenbogenforellen ernähren sich normalerweise von Beutefischen. Würden in Aquakultur aufgezogene Tiere pflanzliche Nahrung erhalten, könnte der Bestand wildlebender Fische geschont werden: Stéphanie Céline Michl/Gesellschaft für Marine Aquakultur (GMA)
  • Gezeigt wird die Ausbreitung eines Ölteppichs mit (braune Punkte) bzw. ohne (blaue Punkte) Anwendung eines chemischen Dispergators. I: HZG
  • Dr. Ulrich Callies: HZG
  • Portraitfoto von Dr. Anja Eggert: Dr. Anja Eggert
  • Forschungstaucher im Munitionsversenkungsgebiet 'Kolberger Heide'. In den Säckchen werden Miesmuscheln (Mytilus edulis) als Bioindikatoren ausgebracht. Die filtrierenden Organismen reichern die Schadstoffe in ihrem Gewebe an: GEOMAR - Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
  • Der Antarktische Krill nimmt die Schlüsselrolle im Nahrungsnetz der südpolaren Gewässer ein: Uwe Kils
  • Ein junger Flüchtling baut in einem Flüchtlingscamp in Tindouf (Algerien) kleine, wasserdichte Hütten aus mit Sand befüllten, recycelten, Plastikflaschen: UNHCR/Russell Fraser
  • Ursprung und (mögliche) Endform von Plastikmüll aus dem Meer: Viacom/MTV, 2017
  • East Beach, Henderson Island: Müll überall: J.Lavers/DPA
  • Logo „Science on the road“: AWI
  • Deutsche-Britische Kooperation in der Meeresforschung: Gts/shutterstock.com
  • Auf der Insel Rikitea in Französisch-Polynesien haben die Regenfälle zwischen den 1960er und den 1990er Jahren teilweise um 50 Prozent zugelegt. Erholt sich die Ozonschicht wie erwartet, werden die Niederschläge wieder abnehmen: commons.wikimedia.org
  • Jona und ihr selbstgebauter Roboter KISTE machen sich auf die Suche nach den Tränen der Meerjungfrau: Kay Kastner
  • Elbe in Niedersachsen (Neu Bleckede) – Aufnahmedatum 03.08.2010: FGG Elbe
  • Porträtfoto von Ulrike Hursie: Ulrike Hursie
  • Antje Buschschulte und Helge Meeuw sind mit von der Partie: privat
  • Der Tauchroboter MARUM-Quest sammelt Muscheln und ölreiche Asphalte an einem Gasaustritt in 3000 Metern Meerestiefe ein:  MARUM − Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen
  • Irmgard B. und Anja S., die Gewinnerinnen des Rezeptwettbewerbs „Klug gefischt“ im Wissenschaftsjahr 2016*17, mit Bundesforschungsministerin Johanna Wanka, dem EDEKA-Leiter für Unternehmenskommunikation Rolf Lange sowie zwei der Juroren, Spitzenkoch Kevin von Holt und WWF-Botschafterin gegen Geisternetze Barbara Meier: jfrcreatives
  • Portraitfoto von Sönke Diesener: NABU/Thomas Dröse
  • Portraitfoto von Thoralf Noack: privat
  • Der „tropische“ Gillbach in NRW: Juliane Lukas
  • Ein Marienbuntbarsch (Pelmatolapia mariae) aus dem Gillbach: Juliane Lukas
  • Haizähne, die in Panama gesammelt wurden: Catalina Pimiento Hernandez
  • Megalodon Haizahn an Fundstelle in Panama: Catalina Pimiento Hernandez
  • GUPPYFRIEND Waschbeutel: Verhindert den Mikrofaser Austrag beim Waschen: Langbrett GmbH
  • Portraitfoto Wilko C. Bruhn: privat
  • Visualisierung eines autonomen Ausweichmanövers: Fraunhofer CML
  • Madeleine Ammar und Dr. Jörn Geßner: IGB
  • Ein Stör im Wasser: IGB
  • Störe werden ins Wasser gelassen: A.Schmidt/IGB
  • Störe werden von einer Gruppe von Kindern wieder ins Wasser gelassen: IGB
  • Portraitfoto Christian Moldaenke: privat
  • Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Begleitforschungsprojekts WAQUAVID des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT): BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Teilnehmende des NAT-Schülerkongresses: Initiative Naturwissenschaft & Technik
  • Beim Waschen von Polyestertextilien lösen sich Mikrofasern wie diese und gelangen über das Abwasser in die Umwelt: Empa
  • Impressionen der Ausstellung: Armin Linke
  • Ausstellungsexponat: Armin Linke
  • Besucher tauchen ab zu einem Riff von Kaltwasserkorallen vor der Küste Mauretaniens. Die Darstellung basiert auf hochauflösenden Karten des Meeresbodens: MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen
  • In Sedimenten vor der Insel Sylt (Deutschland) sowie in einem Fjord auf Vancouver Island (Kanada) fanden die Forscherinnen und Forscher die ungewöhnlichen Chlamydien: Marc Mussmann
  • Tales by Light – Misunderstood Marine Predators: NaturVision/Tales by Light
  • Wo sich Süß- und Salzwasser vermischen, wie hier im Meer vor der indonesischen Insel Lombok, wird das Wasser schlierig: Imke Podbielski/Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT)
  • Am Strand von Südjava nutzen die Menschen Trinkwasser aus den unterseeischen Süßwasserquellen: Imke Podbielski/Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT)
  • Yves Bloege: privat
  • Natura-2000 Informationszentrum Haus der Flüsse, Havelberg: Mirko Pannach
  • Prof. Dr. Dietrich Borchardt: privat
  • Nach einem Hochwasserereignis können verschiedene Schäden an Gebäuden auftreten: Wasserschäden, wie etwa durchfeuchteter Außenwandputz: S. Golz
  • Nach einem Hochwasserereignis können verschiedene Schäden an Gebäuden auftreten: strukturelle Schäden, wie durch Auftrieb zerstörter Zementestrich: S. Golz
  • Nach einem Hochwasserereignis können verschiedene Schäden an Gebäuden auftreten: Kontaminationen zum Beispiel durch beschädigte Heizöltanks: S. Golz
  • Dr.-Ing. Sebastian Golz: R. Vigh/IÖR, 2017
  • Ausweichen: Verlagerung hochwertiger Nutzungsbereiche in Gebäuden nach oben. Widerstehen: Wasser gelangt bis an die Gebäudehülle; verschiedene Maßnahmen verhindern aber das Eindringen. Anpassen: Planmäßiger Wassereintritt in das Gebäude; wasserbeständige Baustoffe und Baukonstruktionen: S. Golz, R. Schinke
  • Naturbelassene Elbstrände: Ina Frings/HZG
  • Dr. Jana Friedrich (links) und Sina Bold (rechts): privat
  • Nutzung der Elbe: Ina Frings/HZG
  • Mit dem kapverdischen Forschungsschiff ISLANDIA konnten Wasserproben direkt aus dem Zentrum eines sauerstoffarmen Wirbels genommen werden: Björn Fiedler/GEOMAR
  • Filmplakat: HZG
  • Vermessungen der Meereswirbel von Bord der "Ludwig Prandtl": HZG/ Christian Schmidt
  • Dreharbeiten aus der Luft: HZG/Torsten Fischer
  • Wirbeljagd aus der Luft: HZG/Torsten Fischer
  • Aus der Luft werden die Meereswirbel aufgespürt und untersucht: HZG/Torsten Fischer
  • Ausschnitt aus dem Film: HZG/Jan-Rasmus Lippels
  • Filmpremiere im Planetarium Hamburg: HZG/Jan-Rasmus Lippels
  • Ansprache von Rudolf Leisen Projektleiter der Projektgruppe im Wissenschaftsjahr 2016*17 der Bundesministerium für Bildung und Forschung: HZG/Jan-Rasmus Lippels
  • Die Premiere des Films war gut besucht: HZG/Jan-Rasmus Lippels
  • Premiere im Planetarium Hamburg: HZG/Jan-Rasmus Lippels
  • Mit ihrem Seitenlinienorgan können Zebrafischlarven kleinste Unterschiede im Wasserfluss zwischen der rechten und der linken Körperseite erkennen und so verhindern, dass sie abdriften: MPI für Neurobiologie/Kuhl, Kasper & Oteíza
  • Erstarrtes Öl lässt sich von der Wasseroberfläche abschöpfen: Wiley-VCH

Das Wissenschaftsjahr

  • ARTE Logo: ARTE G.E.I.E.
  • mare Logo: mareverlag GmbH & Co. oHG
  • idw Logo: Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw-
  • Einstieg Logo: Einstieg GmbH
  • Junge Wissenschaft Logo: Verlag Junge Wissenschaft
  • FS Alkor: Geomar/ Daniela Krellenberg
  • FS Culepa: Thünen-Institut/D. Stepputis
  • FS Elisabeth Mann Borgese: IOW/T. Mandt
  • FS Heincke: AWI/R. Krone
  • FS Littorina: CAU/B. Brockmann
  • FS Ludwig Prandtl: HZG
  • FS Maria S. Merian: Reederei Briese/Klaus Bergmann
  • FS Meteor: Uni HH/Sven Helge
  • FS Polarfuchs: Geomar/Jan Steffen
  • FS Polarstern: AWI/Frank Rödel
  • FS Poseidon: Geomar/Daniele Krellenberg
  • FS Senckenberg: Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung/Alexander Bartholomae
  • FS Solea: Thünen-Institut/C. Zimmermann
  • FS Sonne: Thomas Walter
  • FS Uthörn: AWI/H. Schnarsl
  • Walter Herwig III: Thünen-Institut
  • MS Wissenschaft_Bereich hohe See: WiD/Ilja Hendel
  • Max Mönch: Philip Vogt
  • Schottland: Bäume im Wasser: Robert Cöllen
  • Seemonster (Element der Dokumentation): gemeinfrei
  • Alexander Lahl: Aileen Hohnstein
  • Der wissenschaftliche Fahrtleiter Dr. Rainer Knust bloggt von Bord des Forschungsschiffes Heincke: Alfred-Wegener-Institut/Folke Mehrtens
  • Studenten und Lehrer kurz vor der ersten Probennahme. Gespanntes Warten: Alfred-Wegener-Institut/Rainer Knust
  • Gebirge unter Normalnull: Ilja Hendel/Wissenschaft im Dialog
  • Der Wasserplanet: Ilja Hendel/Wissenschaft im Dialog
  • Introbereich: Ilja Hendel/Wissenschaft im Dialog
  • Ein Meer aus Plastik: Ilja Hendel/Wissenschaft im Dialog
  • Volle Kraft voraus!: Ilja Hendel/Wissenschaft im Dialog
  • Bereich Tiefsee: Ilja Hendel/Wissenschaft im Dialog
  • Gebirge unter Normalnull: Ilja Hendel/Wissenschaft im Dialog
  • „Das Meer beginnt hier“: Bundesforschungsministerin Johanna Wanka, Antje Boetius, Meeresbiologin und Vorsitzende des Lenkungsauschusses Wissenschaft im Dialog und Ulrich Bathmann, Vorsitzender des Konsortiums Deutsche Meeresforschung, vor Tauchrobotor ROV Kiel 6000 beim Auftakt des Wissenschaftsjahres 2016*17 – Meere und Ozeane: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • GEOMAR-Tauchrobotor ROV Kiel 6000 ab der Spree: Bundesforschungsministerin Johanna Wanka, ANtje Boetius, Meeresbiologin und Vorsitzende des Lenkungsschausschusses Wissenschaft im Dialog und Ulrich Bathmann, Vorsitzender des Konsortiums Deutsche Meeresforschung beim Auftakt des Wissenschaftsjahres 2016*17 – Meere und Ozeane: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Bundesforschungsministerin Johanna Wanka, Antje Boetius, Meeresbiologin und Vorsitzende des Lenkungsausschusses Wissenschaft im Dialog und Ulrich Bathmann, Direktor des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung Warnemünde und Vorsitzender des Konsortiums Deutsche Meeresforschung, auf der Pressekonferenz zum Auftakt des Wissenschaftsjahres 2016*17 – Meere und Ozeane: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Leinen los für das Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane: Bundesforschungsministerin Johanna Wanka eröffnet die Ausstellung „Das Meer beginnt hier“ beim Auftakt im Bundesministerium für Bildung und Forschung. Im Bild mit Dorit Liebers-Helbig vom Ozeanum Stralsung und Albert Gerdes vom Konsortium Deutscher Meeresforschung: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Johanna Wanka erhält von Frau Lieber-Helbig aus dem Deutschen Meeresmuseum eine Mangannolle: BMBF/Hans-Joachim Rickel
  • Die CTD und die Wasserschöpfer gehen zu Wasser: Jenny Steffen (UHB)
  • Kristina zapft Wasser aus 110 Meter Wassertiefe für Experimente im Labor ab: Dina Biehn (UHB)
  • Das Bongo Netz kommt mit einem Fang von Kleinstlebewesen an die Oberfläche: Dina Biehn (UHB).
  • An diesem Tag hat Jenny das Kommando über das Bongo- und Multinetz: Rainer Knust (AWI)
  • Ein etwa drei Millimeter großer Flohkrebs aus dem Bongo-Netz unter dem Mikroskop: Kristina Beck (UHB).
  • Auf den Stationen im Kanal ist die Artenvielfalt auch bei den wirbellosen Tieren des Meeresbodens deutlich höher als in der Deutschen Bucht: Dina Biehn (UHB).
  • Die gute alte Seekarte aus Papier ist immer noch die beste Grundlage zur Planung der Stationen am nächsten Tag. Eine Einsatzplanung auf der Brücke: Yasemin Biodur (UHB).
  • Studenten und Lehrer nach dem Minisymposium und vor einem gemeinsamen Abendessen, bevor es wieder ins Feld und auf See geht: Annette Schöne-Warnefeld.
  • Aussetzen des AUV ABYSS. Das autonome Tiefseefahrzeug kann den Meeresboden in bis zu 6000 Metern Wassertiefe präzise kartieren: Sven Petersen, GEOMAR
  • Untersuchung von Sedimentkernen im Labor der Meteor: Sven Petersen, GEOMAR
  • METEOR auf See: Meike Klischies, GEOMAR
  • Sven Petersen: Privat
  • Silke Kröger: Kerry Potter
  • Brücke: Visit Britain/ Lee Beel
  • Boje: Crown Copyright
  • Schmutzwasser und Sieb: „Haus der kleinen Forscher“/Thomas Ernst
  • Kinder mit Sieben: „Haus der kleinen Forscher“/Christoph Wehrer
  • Auch Kinder haben Freude am Forschen: „Haus der kleinen Forscher“/Steffen Weigelt
  • Prof. Dr. Gerhard Bohrmann: MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften
  • Bohrgerät MARUM-MeBo70 in horizontaler Lage: MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften; V. Diekamp
  • Das Team macht das MARUM-MeBe70 fertig zum Aussetzen: MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften; V. Diekamp
  • MeBo70 wird nach dem Auftauchen wieder eingeholt: MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften; V. Diekamp
  • Brennendes Eis: MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften; V. Diekamp
  • Dr. habil. Axel Liebscher: Kollersberger/GFZ
  • Luftbild des Pilotstandortes Ketzin zur Erforschung der geologischen
    Speicherung von CO2: GFZ
  • Bilder zweiter Expeditionsblog FS Poseidon, Unterwasserbilder: Tom Kwasnitschka
  • Bilder zweiter Expeditionsblog FS Poseidon an Bord: C. Devey
  • Isobel Yeo: L. Elkins
  • Bathymetrische Karte: N. Augustin
  • Wissenschaftliches Team für die POS-502: I. Yeo
  • Detailmorphologie eines Meeresbodenausschnitts mit den namentlich erwähnten Pockmarks, die durch Methanemossionen zurzeit aktiv sind: Stefan Bünz, Cage Troms
  • Gruppenfoto der Teilnehmer des ersten Fahrtabschnitts vor dem MeBo: MARUM
  • Geologische Arbeiten an den Sedimentkernen im großen Labor auf der FS MARIA S. MERIAN: MARUM
  • Stefan Bünz und Gerhard Bohrmann: MARUM
  • Prof. Dr. Frank Oliver Glöckner: Max Planck Institut für Marine Mikrobiologie
  • Dr. Jörn Schmidt von der Uni Kiel im Gespräch mit Fischern in Möltenort bei Kiel (Ostsee). Fischkutter Tümmler: Future Ocean
  • Dr. Jörn Schmidt: Future Ocean
  • Plastik wird im Meer nicht abgebaut, sondern zerfällt in immer kleinere Fragmente. Auf diese Weise entsteht Mikroplastik, das man auch als Strandwanderer an vielen Küsten finden kann: GAME/GEOMAR
  • Zurzeit gelangen jedes Jahr zwischen 5 und 13 Millionen Tonnen Plastikmüll ins Meer: GAME/GEOMAR
  • Dr. Mark Lenz: GEOMAR
  • Nahaufnahme durch das Mikroskop der Foraminiferen-Art Pararotalia calcariformata auf ihrem Algensubstrat. Die Mikroalgen färben die Foraminifere hellbraun, wenn sie durch die Kalzitschale schimmern: MARUM / C. Schmidt
  • Lehrerin Kristine Pape vom Friedrich-Schiller-Gymnasium Preetz, Wilfried Kraus, Ministerialdirigent im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Dr. Katrin Knickmeier von der Kieler Forschungswerkstatt zwischen den Schülern Fabian Stiller und Melanie Baasch beim Start der Jugendaktion „Plastikpiraten“ im Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Fabian Stiller, Melanie Baasch und Lena Weiß vom Friedrich-Schiller-Gymnasium Preetz nehmen bei der Jugendaktion „Plastikpiraten – Das Meer beginnt hier!“ im Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane die ersten Plastikproben an der Kieler Förde: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Preetz präsentieren die Plastikmüll-Fundstücke, die sie zum Start der Jugendaktion „Plastikpiraten – Das Meer beginnt hier!“ im Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane an der Kieler Förde gefunden habe:  BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Pressegespräch zum Start der Jugendaktion „Plastikpiraten – Das Meer beginnt hier!“ im Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane: Lehrerin Kristine Pape vom Friedrich-Schiller-Gymnasiums Preetz, Katrin Kruse und Dr. Katrin Knickmeier von der Kieler Forschungswerkstatt, die Schüler Melanie Baasch und Fabian Stiller sowie Wilfried Kraus, Ministerialdirigent im Bundesministerium für Bildung und Forschung: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Riffhang bei Pulau Pieh mit einzelnen ausgeblichenen Korallen: Andreas Kunzmann, Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie
  • Teilweise geblichene Koralle (Pocillopora): Andreas Kunzmann, Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie
  • Taucher auf der Suche nach Jungkorallen: Andreas Kunzmann, Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie
  • Durch Dynamitfischerei entstandener Krater bei Pulau Pandan: Andreas Kunzmann, Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie
  • Korallenrekruten bei Pulau Pandan: Andreas Kunzmann, Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie
  • Dr. Sebastian Ferse: A. Daschner, Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie, ZMT
  • Experimentelle Arbeiten zu künstlichen Riffen aus Beton auf Sulawesi/Indonesien: Sebastian Ferse
  • BioRocks auf Sulawesi/Indonesien: Sebastian Ferse
  • Experimentelle Arbeiten zu künstlichen Riffen auf Sulawesi/Indonesien: Sebastian Ferse 
  • Dr. Arnaud Czaja: Imperial College London
  • Annual mean surface heating of the ocean (red = heating, blue=cooling, in Wm-2) superimposed on the enveloped of the ACC (black lines): Ocean Dynamics 2015: Czaja and Marshall: “Why is there heating of the ACC?"
  • Dr. Sebille Profilbild: Thomas Angus/Imperial College London
  • HMS Challenger: CC0
  • SMS Gazelle: CC0
  • Das Forschungsschiff "Prof. Penck" in der Kingsbay/Spitzbergen im August 1962: Privat
  • FS Meteor: Mirko Denecke,Reederei F. Laeisz
  • Die deutsche Antarktis-Forschungsstation Neumayer-Station III: Alfred-Wegener-Institut / Stefan Christmann CC-BY 4.0
  • Polarstern-Winterexperiment: Alfred-Wegener-Institut/Stefan Hendricks
  • Das sind die Fahrtteilnehmer (v.l.): Lars Christiansen, Mario Römer (Schiffsarzt), Angela Stippkugel, Jörg Appel, Heino Fock (Fahrtleiter), Nicole Stollberg, Karl-Michael Werner, Ramona Ohde, Nicole Smialek, Stefan Meier (Kapitän), Paulina Urban: Thünen-Institut
  • Porträt von Fahrtleiter Peter Brandt: SvN
  • Ausbringen eines Argo-Drifters von der METEOR aus: SvN
  • Auf der Meteor arbeitet ein internationales Team daran, den Atlantik besser zu verstehen: SvN
  • Vor dem Auslaufen aus Recife: Prof. Dr. Peter Brandt, Fahrtleiter der Expedition M 131, im Gespräch mit der Generalkonsulin Maria Könning-De Siqueira Regueira und Kapitän Rainer Hammacher: SvN
  • Environmental problem of plastic rubbish pollution in ocean: 287424425/Rich Carey/Shutterstock.com
  • Porträtfoto von Marek Erhardt: Stephan Burchardt
  • Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, besuchte die MS Wissenschaft am 3. September 2016 in Bonn: Gabriela Mootz / Wissenschaft im Dialog
  • Startbildschirm der ARTE Web-Dokumentation „Plastik. Gefährliches Fressen im Ozean“: ARTE/Mobydok
  • Prof. Dr. Christian Berndt: privat
  • Im Hydroakustiklabor der SONNE werden die Tiefendaten des Ozean gesammelt: Thommas Mommsen
  • Das Team nutzt den Transit, um Messgeräte an Deck vorzubereiten: Thommas Mommsen
  • Team Teamwork Meeting Start up Concept: 365572922/Rawpixel.com/shutterstock.com
  • Delegationsmitglieder nach der Besichtigung des neuen Forschungsschiffes des Dritten Instituts für Ozeanographie im Hafen von Xiamen: State Oceanic Administration
  • Die Netze sind bereit: Thünen-Institut
  • Die Hydro PCs: Thünen-Institut
  • Welle voraus: Thünen-Institut
  • Der Tiefseeroboter ROV KIEL 6000 wird während der Expedition SO210 nach einem Tauchgang zur chilenischen Subduktionszone wieder an Bord des Forschungsschiffes SONNE (I) gehoben: Bernd Grundmann, GEOMAR
  • Das Forschungsschiff SONNE einen Tag vor Beginn der Fahrt SO253, am 21. Dezember 2016, an der Kaimauer von Nouméa: Marie Heidenreich/Projektträger Jülich
  • Die Wissenschaftler der Fahrt SO253: Marie Heidenreich/Projektträger Jülich
  • Die wissenschaftliche Fahrtleiterin Prof. Dr. Andrea Koschinsky: Marie Heidenreich/Projektträger Jülich
  • Der Tauchroboter Marum-QUEST wird nach einem Tauchgang wieder an Bord der SONNE gehievt: Marie Heidenreich/Projektträger Jülich
  • Prof. Dr. Andrea Koschinsky mit dem Kranzwasserschöpfer der 22 Flaschen mit Meerwasser aus unterschiedlichen Wassertiefen enthält: Marie Heidenreich/Projektträger Jülich
  • Prof. Dr. Andrea Koschinsky vor der Hebebühne des Forschungsschiffes: Marie Heidenreich/Projektträger Jülich
  • An Heiligabend wichtelten die Wissenschaftler und die Besatzung: Marie Heidenreich/Projektträger Jülich
  • Die wissenschaftliche Fahrtleiterin Prof. Dr. Andrea Koschinsky ist vom guten Zusammenspiel von Geologen, Physikern, Chemikern und Biologen auf der Fahrt im Südpazifik beeindruckt: Marie Heidenreich/Projektträger Jülich
  • Fanggeschirr an Deck des Forschungsschiffes: Marc-Oliver Aust/Thünen-Institut
  • Tintenfische: Marc-Oliver Aust/Thünen-Institut
  • Anfahrt auf Bremerhaven: Marc-Oliver Aust/Thünen-Institut
  • Blick auf den Südatlantik von Bord des Foschungsschiffes METEOR: Martin Visbeck, GEOMAR
  • Fahrtleiter Martin Visbeck mit einem Argo-Float: Martin Visbeck, GEOMAR
  • Gruppenfoto der Besatzung bei der Sicherheitseinweisung direkt nach dem Auslaufen: Martin Visbeck, GEOMAR
  • Die französische Studentin Léa Olivier mit einem Argo-Floats: Martin Visbeck, GEOMAR
  • FS Polarstern mit Pinguinen: Alfred-Wegener-Institut / Mario Hoppmann
  • Offenes Aquakultur-Gehege vor Bolinao, Philippinen: Hans-Peter Grossart
  • Offenes Aquakultur-Gehege vor Bolinao, Philippinen: Hans-Peter Grossart
  • Diagramm zeigt die wesentlichen Folgen des schnellen Rückzugs der Küstengletscher in der Westantarktis (King-George Island). Blau: Prozesse in der abiotischen Umwelt, Rot: Konsequenzen im Ökosystem: Abele/AWI
  • Dr. Doris Abele: Abele
  • Merian: Björn Fiedler
  • Dr. Björn Fiedler: S. Kaehlert
  • Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Arbeit auf dem Forschungsschiff Maria S. Merian: Lisa Marie Ode
  • Nächtliches Einholen der Pelagios an Bord der MSM61: S. Kaehlert
  • TINCON – Festival für digitale Jugendkultur: TINCON
  • Lisa-Marie zusammen mit Dr. Florian Schütte: Cordula Zenk
  • Lisa-Marie vor dem Kranzwasserschöpfer, von dem Wasserproben für weitere Analysen in Kiel genommen werden: Sarah Kaehlert
  • Basstölpel begleiten die „Walther Herwig III“ durch den Ärmelkanal: Lasse Marohn/Thünen-Institut
  • Mit einem Isaac-Kidd Mid-Water Trawl (IKMT), einem speziellen Plankton-Netz, wollen die Forscher in der Sargassosee junge Aal-Larven finden und so das Reproduktionsgebiet näher eingrenzen: Lasse Marohn/Thünen-Institut
  • Basstölpel begleiten uns durch die Straße von Dover: Lasse Marohn/Thünen-Institut
  • Ein markierter Aal wird behutsam an der Bordwand herabgelassen. Der nur 40g leichte Transmitter ist an seinem Rücken befestigt: Lasse Marohn/Thünen-Institut
  • Das Lotsenboot begleitet die Walther Herwig III aus dem Atoll heraus: Marko Freese/Thünen-Institut
  • Auch die Überlebensanzüge müssen getestet werden: Marko Freese/Thünen-Institut
  • Die ersten Weidenblattlarven verschiedener aalartiger Fische: Marko Freese/Thünen-Institut
  • Mya_II_Sylt: Florian Lange, Alfred-Wegener-Institut 
  • Dr. Maria Blažina und Dr. Zuzanna Musilova: Marko Freese/Thünen-Institut
  • Daniel Ayala: Ayala
  • Weidenblattlarve der Art Cyema atrum: Michael J. Miller
  • Der ferngesteuerte Forschungskatamaran „Cat“ wird von Bord der Senckenberg ins Wasser gelassen: Sibet Riexinger/ICBM
  • Die sensorbestückte Driftboje „Sniffle“ misst den Gasaustausch an der Meeresoberfläche: Sibet Riexinger/ICBM
  • Ausstellungseröffnung „Meer der Erkenntnis“: Deutscher Bundestag/Achim Melde
  • Hogg Portrait: Holger von Neuhoff
  • Vast aggregations of large brittle stars, their arms outstretched into the water column to filter for their food: MARUM/University of Bremen
  • Photo showing copper-rich (green) mineralisation on the seafloor (3600m) in our study area (26°N MAR): Dr. Bramley Murton/National Oceanography Centre
  • Dr. Bramley Murton Portrait: Dr. Bramley Murton/National Oceanography Centre
  • Molly Czachur: Czachur
  • David Thomas: School of Ocean Sciences, Bangor University
  • Feldforschung: David N. Thomas
  • Dr. Frajka-Williams: Eleanor Frajka-Williams
  • Dr. Frajka-Williams: Eleanor Frajka-Williams
  • Cod fishes/Kabeljau: Vlada Photo/Shutterstock.com
  • Prof. Richard Thompson: Lloyd Russell, Plymouth University
  • Röhrenwurm aus der Familie Sabellidae (Federwürmer, die wiederum zur Klasse der Ringelwürmer gehören). Das Exemplar lebt am Boden der Keltischen See in etwa hundert Metern Tiefe: National Oceanography Centre
  • Henry Ruhl: National Oceanography Centre
  • Expertenpodium (v.l.n.r.): Schories, Quaas, Meyer, Piker, Vesper, Riebesell, Kunz: Marie Heidenreich
  • Fotoaktion zum „Nachhaltigkeitsziel14“: „Denk‘ ich ans Meer, denk‘ ich an…“ sind individuell festgehalten worden: BMBF/Referat 725
  • Prof. Douglas Connelly: NOCS
  • Das Forschungsschiff Heincke führt die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler durch Nordsee und Nordatlantik bis in norwegische Fjorde: Universität Oldenburg
  • Dr. Oliver Wurl, einer der Fahrtleiter: Universität Oldenburg
  • Die Driftboje "Sniffle" soll die Aufnahme und Freisetzung von Kohlenstoffdioxid an der Wasseroberfläche erschnüfflen: Universität Oldenburg
  • Forschung vor beeindruckender Kulisse verspricht auch die bevorstehende Grönland-Expedition: Oliver Zielinski/Universität Oldenburg
  • Schon eine Expedition 2012 führte die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach Grönland: Daniela Voß/Universität Oldenburg
  • Leuchtturm St. Johns, Neufundland: Martin Pieck
  • Bergung eines Sea-Cyclers der in den internationalen Gewässern zwischen Nordamerika und Grönland Daten gesammelt hat: Martin Pieck
  • Kernbohrer: Martin Pieck
  • Die Mitternachtssonne bringt die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem üblichen Bio-Rhythmus: Martin Pieck

Mitmachen

  • MOBI Korbach, Landrat Dr. Kubat: GeoUnion
  • Präsentation während der Workshop-Reihe „Meere und Ozeane im Binnenland“: GeoUnion

Mitmachen

  • People with their hands together: 161507393/hxdbzxy/shutterstock.com
  • Horizontal view of a teacher talking with students: 196640438 / Photographee.eu / shutterstock.com
  • Ein Ausschnitt aus dem Film „Zwischen Himmel und Eis“: WELTKINO FILMVERLEIH GMBH 2015
  • Eisiger Nebel: Moritz A.
  • „Where heaven meets the sea“: Stephanie H.
  • Die Umwelt mitgestalten: Susanne K.
  • Abendliches Farbenspiel: Stephanie H.
  • Unter grünen Segeln: Peter T.
  • Mantarochen: Leonie K.
  • Kunterbunte Unterwasserwelt: Mirjam R.
  • Wo bleibt der Kapitän: Marion H.
  • Zwergwalstimmung: Diandra D.
  • Des einen Freud ist des anderen Leid: Moritz A.
  • Winter in Troms, Norwegen: Elke H.
  • Meeresschildkröte: Mirjam R.
  • Press card on a newspaper: 61558618/alterfalter/shutterstock.com
  • Hering Culpea Harengus: Vielmo Dott WWF
  • Einkaufsratgeber: WWF-Fischratgeber 2016
  • Foto des Forschungsschiffs Clupea (Symbolbild): Thünen-Institut/Daniel Stepputis
  • FISCHER Vital E-Bike mit Extrapower: FISCHER
  • Smoker No. 1 F50-S: RÖSLE
  • Screenshot des Videos „Zu Besuch bei den Plastikpiraten – Citizen Science-Projekte vorgestellt“ (klicken Sie auf das Bild, um zum Video zu gelangen): Bürgerschaffenwissen

Elbschwimmstaffel

  • Bastei Park above the Elbe River in the Elbe Sandstone Mountains of Germany: Gagliardolmages/shutterstock.com
  • In_StröHmunG: André Terpe
  • Daphnie mit fluoreszierenden Mikroplastikpartikeln: Goethe Universität Frankfurt/Christian Scherer
  • Der BIOFISH im Einsatz: Andreas Holbach
  • Dr. Antje Buschschulte: privat
  • Jan Hempel: privat
  • Marcus Herwig: Quintessence
  • Thomas Lange: privat
  • Antje Buschschulte und Helge Meeuw: privat
  • Rob Muffels: Magdeburger Sportmarketing GmbH
  • Finnia Wunram: Magdeburger Sportmarketing GmbH
  • Florian Wellbrock: Magdeburger Sportmarketing GmbH
  • Auftakt der Elbschwimmstaffel in Bad Schandau unter Beteiligung von Dr. Karl Eugen Huthmacher, Leiter der Abteilung „Zukunftsvorsorge Forschung für Grundlagen und Nachhaltigkeit“ im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Jürgen Kopprasch, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Bad Schandau, gemeinsam mit den Wissenschaftlern der Begleitforschung, Prof. Dr. Martin Jekel, Fachgebiet Wasserreinhaltung der Technischen Universität Berlin, Prof. Dr. Jürgen Stamm, Technische Universität Dresden, Dr. Andreas Holbach, Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), sowie dem ersten Schwimmerteam. Dr. Huthmacher übergibt den Staffelstab an den ersten Schwimmer, Matthias W.: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Dr. Karl Eugen Huthmacher, Leiter der Abteilung „Zukunftsvorsorge Forschung für Grundlagen und Nachhaltigkeit“ im Bundesministerium für Bildung und Forschung übergibt den Staffelstab an Matthias W., den ersten Schwimmer der Elbschwimmstaffel, am Anleger in Bad Schandau: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Erstes Schwimmerteam der Elbschwimmstaffel kurz vor Etappenstart in Bad SchandauBMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Mathias W. schwimmt die ersten zwei Kilometer der Elbschwimmstaffel auf der Etappe von Bad Schandau Richtung Dresden entlang des Elbsandsteingebirges: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Schlauboot mit dem ersten Schwimmerteam der Elbschwimmstaffel unterwegs in Richtung Blaues Wunder in Dresden, dem ersten Etappenziel: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Das Schlauboot der Elbschwimmstaffel als ständiger Begleiter der Schwimmerinnen und Schwimmer: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Die Schwimmerinnen und Schwimmer auf Mission für die Elbforschung: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Die Medaille der Elbschwimmstaffel: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Claudia Bernarding, Referentin der Projektgruppe Wissenschaftsjahr Meere und Ozeane im Bundesministerium für Bildung und Forschung, gratuliert den Schwimmerinnen und Schwimmern der Nachmittagsgruppe zu Ihrer Leistung: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Die Nachmittagsgruppe der 1. Etappe der Elbschwimmstaffel: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Startschuss für Etappe 2 der Elbschwimmstaffel: Claudia Bernarding, Projektgruppe Wissenschaftsjahr Meere und Ozeane des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, und Umweltbürgermeisterin der Stadt Dresden Eva Jähnigen übergeben den Staffelstab an die erste Schwimmerin der Vormittagsgruppe, Jitka B.: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Umweltbürgermeisterin der Stadt Dresden Eva Jähnigen und Claudia Bernarding, Projektgruppe Wissenschaftsjahr Meere und Ozeane des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, verabschieden die Schwimmerinnen und Schwimmer auf die 2. Etappe der Elbschwimmstaffel: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Elbschwimmstaffel – Das Meer beginnt hier – in Dresden: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Schwimmerinnen und Schwimmer von Etappe 2 der Elbschwimmstaffel bekommen ihre Medaillen überreicht: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Christian Friedel, Leiter des Amtes für Stadtmarketing, Tourismus und Kultur der Stadt Meißen mit den Schwimmerinnen und Schwimmern der Nachmittagsetappe in Meißen: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Staffelstabübergabe an Nicole, die erste Schwimmerin der Etappe 3 – Meißen bis Riesa: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Schwimmerin Dagmar macht sich für den Start an Bord des Schlauboots bereit: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Nadine Müller, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Wasserbau und Technische Hydromechanik an der TU Dresden, misst die Fließgeschwindigkeit auf der Etappe Meißen – Riesa für den Tageswert: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Nadine Müller, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Wasserbau und Technische Hydromechanik an der TU Dresden, übergibt die Medaillen an die Teilnehmenden der Vormittagsgruppe von Etappe 3: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Die Schwimmerinnen und Schwimmer der Vormittagsgruppe von Etappe 3 gemeinsam mit Nadine Müller, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Wasserbau und Technische Hydromechanik an der TU Dresden. Im Hintergrund befindet sich die MS Elbegrund – das Forschungsschiff der Elbschwimmstaffel: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Schwimmerinnen und Schwimmer auf einem der Begleitboote des DLRG: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Oberbürgermeister Marco Müller empfängt die Schwimmerinnen und Schwimmer von Etappe 3 der Elbschwimmstaffel in Riesa und überreicht die Medaillen: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Oberbürgermeister Marco Müller gemeinsam mit den Teilnehmenden der Nachmittagsetappe: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Staffelstabübergabe: Philipp Meier vom Begleitforschungsprojekt WAQUAVID des Karlsruher Instituts für Technologie übergibt den Staffelstab an Jessica, die erste Schwimmerin der Etappe 4: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Das Schwimmerteam der 4. Etappe geht an Bord der Schlauboote: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Das Schwimmerteam der 4. Etappe auf dem Schlauboot am Anleger in Riesa: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Das Forschungsschiff der Elbschwimmstaffel, die MS Elbegrund, startet Richtung Torgau: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Jessica, die erste Schwimmerin der Etappe 4, startet in Richtung Torgau: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Hannelore Brendel, Bürgermeisterin von Mühlberg/Elbe, begrüßt die Schwimmerinnen und Schwimmer gemeinsam mit Nicolas Börsig, Geowissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) für das Begleitforschungsprojekt WAQUAVID: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Hannelore Brendel, Bürgermeisterin von Mühlberg/Elbe, überreicht den Schwimmerinnen und Schwimmer gemeinsam mit Nicolas Börsig, Geowissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) für das Begleitforschungsprojekt WAQUAVID, die Medaillen: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Die Schwimmergruppe der Vormittagsetappe an Tag 4 der Elbschwimmstaffel: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Die Schwimmergruppe der Vormittagsetappe gemeinsam mit Hannelore Brendel, Bürgermeisterin von Mühlberg/Elbe und Nicolas Börsig, Geowissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) für das Begleitforschungsprojekt WAQUAVID. Im Fokus der Forschung befindet sich bei Etappe 4 der Parameter „Trübung“: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger von Mühlberg/Elbe verfolgen die Medaillenübergabe: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Hannelore Brendel, Bürgermeisterin von Mühlberg/Elbe schwimmt einen Abschnitt auf Etappe 4 der Elbschwimmstaffel und wird von Bürgerinnen und Bürgern beim Schwimmen angefeuert: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Die Schwimmstaffel unterwegs von Riesa nach Torgau: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Schwimmerin Gudrun (gemeinsam mit Claudia) kurz vorm Sprung ins kühle Elbwasser: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Die letzten beiden Schwimmer des Tages, MdB Marian Wendt gemeinsam mit dem Torgauer Stadtrat Edwin Bendrin: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Die Elbschwimmstaffel kommt in Torgau an: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Die Schwimmerinnen und Schwimmer bei ihrer Ankunft in Torgau: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Erschöpft, aber glücklich: Die Schwimmerinnen und Schwimmer Claudia, Heinz-Dieter, Gudrun und Andreas: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Die Schwimmerinnen und Schwimmer kommen in Torgau an, allen voran Profischwimmer Joseph Hess: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Romina Barth, Oberbürgermeisterin von Torgau, begrüßt die Schwimmerinnen und Schwimmer an Land: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Romina Barth, Oberbürgermeisterin von Torgau, überreicht den Schwimmerinnen und Schwimmern der Nachmittagsgruppe von Etappe 4 ihre Medaillen. Unter den Schwimmern waren der Profischwimmer Joseph Hess (mit Kappe) sowie MdB Marian Wendt und der Torgauer Stadtrat Edwin Bendrin (rechts stehend, v. l. n. r.): BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Das Schwimmerteam der 5. Etappe der Elbschwimmstaffel wartet auf dem Schlauboot auf die Abfahrt: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Das Elbschwimmstaffel-Team übergibt den Staffelstab des Tages an Michael, den ersten Schwimmer der Etappe: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Michael, der erste Schwimmer der 5. Etappe kurz vorm Sprung in das kühle Elbwasser: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Schwimmender Forscher: Fabian König ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Berlin (Fachgebiet Wasserreinhaltung) und beteiligt am Begleitforschungsprojekt MiWa: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Schwimmerin Elke erhält ihre Elbschwimmstaffel-Medaille: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Schwimmer Steffen erhält seine Elbschwimmstaffel-Medaille: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Schwimmender Forscher Fabian König erhält seine Elbschwimmstaffel-Medaille: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Alle Schwimmerinnen und Schwimmer der Etappe Torgau – Dommitzsch mit dem Etappenschild. Im Fokus der Forschung steht an diesem Tag der Feststoffgehalt: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Schwimmerin Maureen feiert ihren Geburtstag im Rahmen der Elbschwimmstaffel: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Das Elbschwimmstaffelteam übergibt den Staffelstab an Helmut, den ersten Schwimmer des Tages: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Medaillenübergabe an die Vormittagsgruppe der Etappe 6: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Das gesamte Schwimmerteam der Vormittagsetappe 6: Dem Regen entkommen!: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Die Nachmittagsgruppe der 6. Etappe der Elbschwimmstaffel – auf dem Weg Richtung Elster: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Die strahlenden Schwimmerinnen und Schwimmer des Tages bei der Etappenankunft in Elster: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Kinder vom „Kanuverein Harmonie Elster e.V.“ haben die Schwimmerinnen und Schwimmer begeistert empfangen und ihnen eigene Medaillen überreicht: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Der Oberbürgermeister von Elster, Wolfgang Fröbe, gratuliert der Teilnehmerin Hella K., die heute zusammen mit Ihrem Sohn Bernhard K. die Etappe schwamm: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Vier der sieben heutigen Schwimmerinnen und Schwimmer machen sich fröhlich auf den Weg zu ihrem Schlauboot: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Und die Etappe ist eröffnet..... Der Staffelstab wird an die Sportlerinnen und Sportler der 7. Etappe übergeben: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Das Ehepaar Andrea und Harald S. aus der Nähe von Fulda freut sich auf ihren Einsatz: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Der Oberbürgermeister der Lutherstadt Wittenberg, Torsten Zugehör, empfängt die Teilnehmenden der 7. Etappe herzlich und überreicht ihnen ihre Medaillen: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Die Teilnehmenden präsentieren das Etappenschild und den Parameter des Tages: den Feststoffgehalt: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Tag 8: 10 neue Schwimmerinnen und Schwimmer starten motiviert in die Etappe von Piesteritz nach Vockerode: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Die Schwimmerinnen und Schwimmer der Vormittagsetappe blicken fröhlich dem Mittagsstopp in Coswig entgegen: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Die ehemalige Bürgermeisterin von Coswig, Doris Berlin, überreicht eine Medaille beim Mittagsstopp: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Auf die Schwimmerinnen und Schwimmer wartete in Coswig ein herzlicher Empfang. Im Fokus der Forschung stand heute der Chlorophyllgehalt der Elbe. Er beträgt dort 227 ug/l: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Die zweite Etappe des Tages eröffnete ein Teilnehmer mit einem spektakulären Kopfsprung: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Die 4 Schwimmerinnen und Schwimmer der zweiten Hälfte der Etappe werden von der Ortsbürgermeisterin Renate Luckmann empfangen und erhalten ihre Medaillen: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Bei Ankunft in Vockerode beträgt der Chlorophyllgehalt 248 ug/l: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Vockerode: Bürgermeisterin Renate Luckmann übergibt den Staffelstab an die Teilnehmenden der 9ten Etappe: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Theodora K. hechtet vom Schlauboot ins kalte Nass: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Schwimmer Steffen D. wird nach seinem Schwimmeinsatz vom DLRG zurück aufs Schlauboot gebracht: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Die Schwimmerinnen und Schwimmer sind in Dessau eingetroffen, werden vom Vertreter der Stadt, Jens Kauß, empfangen und erhalten ihre Medaillen: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Larissa K. freut sich über ihre Medaille und ihre gute Zeit auf der heutigen Etappe: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Der Feststoffgehalt stand auf der heutigen Tagesetappe im Fokus der Forschung. Er betrug 1 mg/l: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Ein kurzes Interview für die örtliche Presse zur Motivation zur Teilnahme: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Ein Vertreter von „Grüne Liga e.V.“, Tobias Schäfer, begleitete heute mit seinem Sohn das Staffelteam: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Ines R. von der DLRG übergibt den Staffelstab in Dessau an die Schwimmerinnen und Schwimmer der zehnten Etappe nach Glinde: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Eine Schwimmerin macht sich für ihren Teil der Etappe fertig: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Die Teilnehmenden hatten vormittags strahlendes Wetter und waren entsprechend bester Laune: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Bei unserem Mittagsstopp in Aken, wo für die ersten 10 Teilnehmenden die Etappe endete, erhielten die Schwimmerinnen und Schwimmer ihre Medaillen von Fabian König (TU Berlin), der die Staffel auf der MS Elbegrund, als Teil der Begleitforschung, begleitet: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Dieter Huth, Schiffsführer der MS Elbegrund, die uns von der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes zur Verfügung gestellt wurde, führt die Teilnehmenden der Vormittagsetappe auf dem Schiff herum und erklärt Technik und Funktion: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Florian D. hilft Birgit H. zurück aufs Schlauboot: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17
  • Auf der heutigen Vormittagsetappe schwamm auch der Wissenschaftler Andre Wilhelms vom Karlsruher Institut für Technologie mit, das Teil der Begleitforschung ist: BMBF/Wissenschaftsjahr 2016*17

Presse & Downloads

  • Newspapers on the laptop: 56658439/scyther5/shutterstock.com
  • A large offset printing press: 92491621/Borislav Bajkic/shutterstock.com
  • Hand touching digital tablet: 118347970/peshkova/shutterstock.com
  • Press card on a newspaper: 61558618/alterfalter/shutterstock.com
  • FK LITTORINA an Boknis Eck: GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung, Jan Steffen
  • Happy male and female students using laptop together: 147462185/racorn/shutterstock.com
  • FS Sonne: Thomas Walter