Veranstaltungsarchiv
Plastik statt Plankton – Müll im Meer
Dialog an Deck an Bord des Ausstellungsschiffs MS Wissenschaft
Ob Fischernetze, Zigarettenstummel, Einkaufstüten oder Getränkeflaschen: Dreiviertel der Abfälle im Meer bestehen inzwischen aus Kunststoffen. Doch Müll ist nicht immer mit dem bloßen Auge erkennbar. Zerrieben und zerbröselt durch Sonne, Wind und Wellen bleiben oft nur kleinste Partikel im Meer und am Strand zurück, teilweise für immer. Wie groß ist das Ausmaß der Verschmutzung und was sind die Folgen? Wer sind die Übeltäter? Und: Kann das Problem durch Recycling gelöst werden? Oder sollten wir Plastik generell meiden?
Diskutieren Sie mit:
- Dr. Barbara Scholz-Böttcher, Expertin für Mikroplastik, Institut für Chemie und Biologie der Meere, Universität Oldenburg
- Rosanna Schöneich-Argent, Expertin für Makroplastik, Institut für Chemie und Biologie der Meere, Universität Oldenburg
- Anne Wolf, WWF-Meeresschutzexpertin, Projektbüro Ostsee, Stralsund
- Norbert Völl, Pressesprecher Der Grüne Punkt — Duales System Deutschland
Moderation: Stefan Pulß, Radio Bremen
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Welche Bedeutung haben die Weltmeere für das Klima, welche Rolle spielen sie als Rohstoffquelle? Und wie können wir die Ozeane schützen und sinnvoll nutzen, ohne sie auszubeuten? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Diskussionsreihe „Dialog an Deck“ auf dem Ausstellungsschiff MS Wissenschaft. Experten aus unterschiedlichen Bereichen diskutieren mit Bürgern über die Zukunft der Meere.
Plastik statt Plankton – Müll im Meer
Hafenpromenade
26122 Oldeburg
8.2232346000001 164