Zum Wissenschaftsjahr 2018

Veranstaltungsarchiv

  Fr, 21.7.2017 - So, 30.7.2017

Dem Meer auf den Grund gehen

Virtuelle Tauchfahrt zum Meeresgrund: Bremer Meeresforschungseinrichtung MARUM lässt Besucherinnen und Besucher im Rahmen der Umwelt- und Erlebnisausstellung LEBENSWELTEN in die Tiefsee abtauchen

Auf einen Blick

Wo:

Am Bergwerk Reden 11
66578 Schiffweiler

Wann:

Fr, 21.7.2017 - 10 Uhr bis So, 30.7.2017 - 18 Uhr
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Kontakt:

MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Uni Bremen

Frau Ulrike Prange

042121865540

E-Mail Zur Website

Zusatzinfos:

Behindertengerecht:

Keine Angaben

Kategorie:

  • Ausstellung

Für wen:

  • Alle

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Sonstiges:

Die Ausstellung ist mittwochs bis freitags sowie sonntags geöffnet, der Eintritt ist frei. Am Mittwoch, 19. Juli, geht es ab 19 Uhr in einem Expertenvortrag zwar nicht ums Meer, dafür um die Naturwunder Zentralasiens.

Vorschaubild zur Veranstaltung

Der Boden der Ozeane ist durch vielfältige Unterwasserlandschaften gekennzeichnet. Diese faszinierende Welt ist jedoch weder von Satelliten noch von Forschungsschiffen aus erkennbar. Die verborgenen Tiefseelandschaften entdeckt nur, wer abtaucht. Das MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen gibt Interessierten die Gelegenheit im Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane, virtuell in die einzigartige Welt der Tiefsee abzutauchen: In der letzten Juliwoche ist das Moduls im Rahmen der Umwelt- und Erlebnisausstellung LEBENSWELTEN in der ehemaligen Waschkaue Landsweiler-Reden zu sehen.

Besucherinnen und Besucher bewegen sich mit den 3D-Brillen durch virtuelle Unterwasserlandschaften in der Tiefsee. Die hochauflösenden Karten des Meeresgrundes, auf denen die Animation basiert, werden mit einem speziellen Unterwasserfahrzeug erzeugt, das automatisiert in einem Rastermuster den Meeresgrund abfährt und dabei den Meeresboden mit Schallwellen vermisst. In bis zu 5.000 Metern Wassertiefe werden so Details bis zu einer Größe von einigen Dezimetern sichtbar. Solche Messungen existieren weltweit bisher nur für wenige Meeresgebiete.