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Veranstaltungsarchiv

  Do, 18.5.2017

Sea Shepherd - Auswirkungen illegaler Fischerei auf Mensch und Umwelt

Westafrika gilt als Hot-Spot illegaler, nicht gemeldeter und unregulierter (IUU) Fischerei. Vor allem fehlende Kontrollen in den Weiten der Ozeane unentdeckt zu bleiben, führen zu diesen Aktivitäten internationaler Akteure. Julian Engel war Teil der Operation Albacore, in der die Organisation Sea Shepherd diese Misstände aufdeckte.

Auf einen Blick

Wo:

Schlauen Haus, Schloßplatz 16
26122 Oldenburg

Wann:

Do, 18.5.2017 | 19:30 Uhr - 21:30 Uhr
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Kontakt:

Sea Shepherd Deutschland e.V.

Herr Manuel Abraas

017666898597

E-Mail Zur Website

Zusatzinfos:

Behindertengerecht:

Keine Angaben

Kategorie:

  • Vortrag
  • Diskussion / Dialog

Für wen:

  • Alle

Sonstiges:

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Veranstaltung ist kostenfrei.

Sea Shepherd ist eine 1977 gegründete Naturschutzbewegung, die im Rahmen der UN Weltcharta für die Natur und anderer Naturschutzgesetze und –abkommen agiert, um die Artenvielfalt zu erhalten. Sea Shepherd wendet innovative Taktiken der direkten Aktion an, um zu ermitteln, zu dokumentieren und wenn nötig einzugreifen, um illegale Aktivitäten auf hoher See aufzudecken und ihnen entgegenzutreten.
Westafrika gilt als Hot-Spot illegaler, nicht gemeldeter und unregulierter (IUU) Fischerei. Vor allem fehlende Kontrollen und die kreativen Methoden in den Weiten der Ozeane unentdeckt zu bleiben, führen zu diesen Aktivitäten internationaler Akteure. Auch Drogenhandel und Menschenrechtsverletzungen sind oftmals mit illegaler Fischerei verbunden. Selbst legale Akteure nutzen häufig Schlupflöcher und die fehlenden Kontrollen aus, um mehr Fang zu generieren. Der marine Ökologe Julian Engel war Teil der Operation Albacore, in der die Organisation Sea Shepherd zusammen mit dem Küstenstaat Gabun diese Missstände beobachtete und aufdeckte.