Veranstaltungsarchiv
Sea Shepherd – Die Folgen des modernen Walfangs auf die Ozeane
Seit 1986 verbietet das Moratorium der Internationalen Walfangkommission (IWC) die kommerzielle Jagd auf Wale. In den letzten 30 Jahren wurden trotzdem über 42.000 Wale getötet. Dies hat drastische Folgen für die marinen Ökosysteme und sogar auf den Klimawandel.
Sea Shepherd ist eine 1977 gegründete Naturschutzbewegung, die im Rahmen der UN Weltcharta für die Natur und anderer Naturschutzgesetze und –abkommen agiert, um die Artenvielfalt zu erhalten. Sea Shepherd wendet innovative Taktiken der direkten Aktion an, um zu ermitteln, zu dokumentieren und wenn nötig einzugreifen, um illegale Aktivitäten auf hoher See aufzudecken und ihnen entgegenzutreten.
Seit 1986 verbietet das Moratorium der Internationalen Walfangkommission (IWC) die kommerzielle Jagd auf Wale. In den letzten 30 Jahren wurden trotzdem über 42.000 Wale getötet. Dies hat drastische Folgen für die marinen Ökosysteme und sogar auf den Klimawandel. Wale regulieren u.a. den Bestand von Plankton und Fischen wodurch sie eine Schlüsselrolle im Nahrungsnetz der Meere einnehmen. Auch in der Tiefsee spielen sie eine entscheidende Rolle für die dort lebenden Arten.
Deswegen hat sich Sea Shepherd zum Ziel gesetzt, die intelligenten und sympathischen Säugetiere weltweit zu schützen. Besonderer Fokus liegt dabei auf dem Naturschutzgebiet der Antarktis und den europäischen Färöer-Inseln. In beiden Gebieten brechen Nationen bestehende Naturschutzgesetze und haben mit einer immer stärker werdenden Oppositionsbewegung zu tun, die Sea Shepherd heißt.
Sea Shepherd – Die Folgen des modernen Walfangs auf die Ozeane
Obere Strandpromenade
26486 Wangerooge
7.9006508 1439