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Veranstaltungsarchiv

  Fr, 26.5.2017

Sea Shepherd – Die Folgen des modernen Walfangs auf die Ozeane

Seit 1986 verbietet das Moratorium der Internationalen Walfangkommission (IWC) die kommerzielle Jagd auf Wale. In den letzten 30 Jahren wurden trotzdem über 42.000 Wale getötet. Dies hat drastische Folgen für die marinen Ökosysteme und sogar auf den Klimawandel.

Auf einen Blick

Wo:

Obere Strandpromenade
26486 Wangerooge

Wann:

Fr, 26.5.2017 | 20 Uhr - 21 Uhr
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Kontakt:

Sea Shepherd Deutschland e.V

Herr Manuel Abraas

E-Mail Zur Website

Zusatzinfos:

Behindertengerecht:

Keine Angaben

Kategorie:

  • Vortrag
  • Diskussion / Dialog

Für wen:

  • Alle

Sonstiges:

Die Veranstaltung ist kostenfrei

Vorschaubild zur Veranstaltung

Sea Shepherd ist eine 1977 gegründete Naturschutzbewegung, die im Rahmen der UN Weltcharta für die Natur und anderer Naturschutzgesetze und –abkommen agiert, um die Artenvielfalt zu erhalten. Sea Shepherd wendet innovative Taktiken der direkten Aktion an, um zu ermitteln, zu dokumentieren und wenn nötig einzugreifen, um illegale Aktivitäten auf hoher See aufzudecken und ihnen entgegenzutreten.
Seit 1986 verbietet das Moratorium der Internationalen Walfangkommission (IWC) die kommerzielle Jagd auf Wale. In den letzten 30 Jahren wurden trotzdem über 42.000 Wale getötet. Dies hat drastische Folgen für die marinen Ökosysteme und sogar auf den Klimawandel. Wale regulieren u.a. den Bestand von Plankton und Fischen wodurch sie eine Schlüsselrolle im Nahrungsnetz der Meere einnehmen. Auch in der Tiefsee spielen sie eine entscheidende Rolle für die dort lebenden Arten.
Deswegen hat sich Sea Shepherd zum Ziel gesetzt, die intelligenten und sympathischen Säugetiere weltweit zu schützen. Besonderer Fokus liegt dabei auf dem Naturschutzgebiet der Antarktis und den europäischen Färöer-Inseln. In beiden Gebieten brechen Nationen bestehende Naturschutzgesetze und haben mit einer immer stärker werdenden Oppositionsbewegung zu tun, die Sea Shepherd heißt.